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Rechtsanwalt in Frankfurt am Main - Verwaltungsrecht

Rechtsanwälte und Kanzleien


Kurzinfo zum Rechtsanwalt für Verwaltungsrecht in Frankfurt am Main

Das Verwaltungsrecht bildet einen wichtigen Teil des öffentlichen Rechts, es ist das Recht der ausübenden Staatsgewalt. Es regelt die Ansprüche und Rechte, die ein Bürger gegen den deutschen Staat besitzt. Entgegengesetzt normiert es jedoch ebenfalls die Abwehrmöglichkeiten von Verpflichtungen seitens einer Behörde. Ein exekutives Handeln liegt immer dann vor, wenn eine öffentliche Verwaltungsbehörde einen Beschluss fasst und diesen dem Bürger zustellt. Im Normalfall handelt es sich bei einem solchen Beschluss um einen Verwaltungsakt. Jedem Bürger steht es frei, gegen einen Verwaltungsakt einen Widerspruch zu erheben. Kommt es zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung, ist die zuständige Gerichtsbarkeit das Verwaltungsgericht. Das Verwaltungsrecht ist eines der umfangreichsten Rechtsgebiete und umfasst unter anderem das Beamtenrecht, Abfallrecht, Disziplinarrecht, Energierecht, Gaststättenrecht und das Gemeinderecht, um nur einige Beispiele zu nennen.
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Hat man ein juristisches Problem im Bereich Verwaltungsrecht ist es sinnvoll, einen Rechtsanwalt zu konsultieren. In Frankfurt am Main haben etliche Anwälte zum Verwaltungsrecht eine Kanzlei. Ein Anwalt zum Verwaltungsrecht aus Frankfurt am Main verfügt im Normalfall über ein breites Fachwissen und praktische Expertise. Gleich ob es darum geht, eine Dienstaufsichtsbeschwerde oder einen Widerspruchsbescheid zu verfassen oder ob man juristische Probleme mit einem öffentlich-rechtlichen Vertrag hat. Der Anwalt aus Frankfurt am Main im Verwaltungsrecht kann auch rechtlich unterstützen und beraten, wenn man einem unmittelbaren Zwang ausgesetzt war oder ein Antrag auf Aussetzung der sofortigen Vollziehung gestellt werden soll. Außerdem kann der Anwalt für Verwaltungsrecht aus Frankfurt am Main auch eine ausführliche Beratung bieten, wenn es um Fragen rund um die Gewerbeerlaubnis geht.

Will man gegen einen Verwaltungsakt Widerspruch erheben, ist zu berücksichtigen, dass hier Fristen gelten. Aus diesem Grund ist es angeraten, sich bei rechtlichen Problemen, die in den Bereich des Verwaltungsrechts fallen, so schnell als möglich an einen Rechtsanwalt zu wenden. Mit der Unterstützung durch einen Rechtsanwalt hat man die beste Basis, um sein Recht durchzusetzen.
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Benedict Bock  Rödelheimer Str. 32, 60487 Frankfurt am Main
Vollmer, Bock, Windisch, Rent, Lymperidis
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Rechtsanwalt Benedict Bock mit Rechtsanwaltskanzlei in Frankfurt am Main unterstützt Sie als Rechtsbeistand immer gern bei Ihren Rechtssachen zum Rechtsgebiet Verwaltungsrecht.
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In Kooperation mit dem ASS Bernhard K. Wamser  Hostatostraße 4a, 65929 Frankfurt am Main
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Rechtsanwalt Bernhard K. Wamser steht zur Verfügung und erteilt Rechtsberatung zum Verwaltungsrecht.
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Rechtsanwältin Dr. Bettina Claudia Elles steht zur Verfügung in Gerichtsprozessen zum Verwaltungsrecht.
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Frau Fachanwältin Cornelia Nückell steht zur Verfügung bei rechtlichen Fragen zum Verwaltungsrecht.
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Fachanwalt Matthias Möller-Meinecke mit Anwaltskanzlei in Frankfurt am Main unterstützt Sie stets bei Ihren juristischen Angelegenheiten zum Thema Verwaltungsrecht.
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Fachanwalt Klaus Hünlein mit Sitz in Frankfurt am Main hilft als Ihr Beistand jederzeit gern bei Ihren aktuellen Rechtsproblemen zum Rechtsgebiet Verwaltungsrecht.
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In Kooperation mit dem ASS Thomas Puhe  Jahnstraße 17, 60318 Frankfurt am Main
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Anwaltliche Beratung im juristischen Thema Verwaltungsrecht bietet Ihnen gern Herr Fachanwalt Thomas Puhe in Frankfurt am Main.
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In Kooperation mit dem ASS Gero M. Wähner  Kirchnerstraße 6-8, 60311 Frankfurt am Main
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In Kooperation mit dem ASS Ulrich Rathgeb  Gluckstraße 11, 60318 Frankfurt am Main
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Rechtsanwalt Ulrich Rathgeb hilft Ihnen im Anwaltsschwerpunkt Verwaltungsrecht umgehend bei Ihren juristischen Angelegenheiten in Frankfurt am Main und Umgebung.
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Interessante Entscheidungen

OLG-KOELN, AZ. 20 U 109/95:
Verhaltenspflichten von Miteigentümern in der Teilungsversteigerung 1. Die Teilhaber einer Rechtsgemeinschaft (§ 741 BGB) haften einander grundsätzlich nicht aus positiver Vertragsverletzung, wenn zwischen ihnen keine weitergehenden Rechtsbeziehungen bestehen. 2. Ein Teilhaber haftet den übrigen insbesondere nicht deshalb, weil er im Teilungsversteigerungstermin eine im Wesentlichen zutreffende Mängelliste mit dem Ziel verbreitet, den Zuschlag zu einem möglichst geringen Gebot zu erhalten; es sei denn, sein Vorgehen erfüllt die Voraussetzungen des § 826 BGB.

OLG-STUTTGART, AZ. 8 WF 27/11:
Die Festsetzung einer Einigungsgebühr kommt in Sorgerechtsverfahren nach § 1666 BGB auch nach der Ergänzung der Vorbemerkung 1 zu Nr. 1000 Abs. 5 VV-RVG nicht in Betracht.

HESSISCHES-LSG, AZ. L 7 AL 61/06:
Liegen die persönlichen und sachlichen Voraussetzungen für eine Gleichstellung nach § 2 Abs. 3 SGB IX vor, kann es pflichtgemäßen Ermessen der Behörde entsprechen, nicht eine sofortige Gleichstellung auszusprechen, sondern eine entsprechende Zusicherung abzugeben. Eine solche Vorgehensweise entspricht jedenfalls dann dem Zweck der gesetzlichen Ermächtigung, wenn der Antragsteller aktuell keinen Arbeitsplatz im Sinne des § 73 SGB IX inne hat und nach der Beurteilung der Bundesagentur für Arbeit ein Teil der Arbeitgeber einer Einstellung von schwerbehinderten Menschen bzw. ihnen gleichgestellten Personen abgeneigt gegenüber steht. In diesem Fall wird dem Arbeitsuchenden durch die Zusicherung die Option offen gehalten, sich auch auf diese Arbeitsplätze zu bewerben. Die Nachteile, die dem Antragsteller durch diese Verfahrensweise erwachsen, sind angesichts der durch die Zusicherung erreichten Verbesserung seiner Wettbewerbssituation zu vernachlässigen.

OLG-KOELN, AZ. 7 U 155/95:
1. Ein nicht Zivildiensttauglicher, der in Verkennung seiner Untauglichkeit zum Zivildienst herangezogen wird, hat wegen des ihm entgangenen Gewinns aus Erwerbstätigkeit keinen Schadensersatzanspruch aus Aufopferung. § 8 ZivildienstG dient neben öffentlichen Interessen nur dem Schutz der Gesundheit des Zivildienstleistenden, nicht aber dem Schutz wirtschaftlicher Interessen (Ergänzung zu BGHZ 65, 196 ff.). 2. Zur Frage, ob ein Anspruch auf Erstattung von Vermögensschäden auf die Verletzung von Verfahrensregeln gestützt werden kann, wenn die materiellrechtlichen Normen, deren Verwirklichung das Verfahren dient, nicht den Schutz des Vermögens bezwecken (hier: Verzögerung bei der Einstellungsuntersuchung).


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