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Rechtsanwalt in Frankfurt am Main - Verwaltungsrecht

Rechtsanwälte und Kanzleien

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Benedict Bock  Rödelheimer Str. 32, 60487 Frankfurt am Main
Vollmer, Bock, Windisch und Renz
Telefon: 069-77062255
Rechtsanwalt Benedict Bock mit Rechtsanwaltskanzlei in Frankfurt am Main unterstützt Sie als Rechtsbeistand immer gern bei Ihren Rechtssachen zum Rechtsgebiet Verwaltungsrecht.
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In Kooperation mit dem ASS Bernhard K. Wamser  Hostatostraße 4a, 65929 Frankfurt am Main
Telefon: 069 15300818
Rechtsanwalt Bernhard K. Wamser steht zur Verfügung und erteilt Rechtsberatung zum Verwaltungsrecht.
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In Kooperation mit dem ASSDr. Bettina Claudia Elles  Gervinusstraße 15, 60322 Frankfurt am Main
Schadbach Rechtsanwälte
Telefon: 069 959 290 980
Rechtsanwältin Dr. Bettina Claudia Elles steht zur Verfügung in Gerichtsprozessen zum Verwaltungsrecht.
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In Kooperation mit dem ASS Klaus Hünlein  Eschenheimer Anlage 1, 60316 Frankfurt am Main
hünlein rechtsanwälte
Telefon: 069 4800789-0
Fachanwalt Klaus Hünlein mit Sitz in Frankfurt am Main hilft als Ihr Beistand jederzeit gern bei Ihren aktuellen Rechtsproblemen zum Rechtsgebiet Verwaltungsrecht.
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In Kooperation mit dem ASS Cornelia Nückell  Roseggerstraße 32, 60320 Frankfurt am Main
Dr. Staubach Rechtsanwälte Notare Fachanwälte
Telefon: 069 5600900
Frau Fachanwältin Cornelia Nückell steht zur Verfügung bei rechtlichen Fragen zum Verwaltungsrecht.
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In Kooperation mit dem ASS Ulrich Rathgeb  Gluckstraße 11, 60318 Frankfurt am Main
Telefon: 069 59024967
Rechtsanwalt Ulrich Rathgeb hilft Ihnen im Anwaltsschwerpunkt Verwaltungsrecht umgehend bei Ihren juristischen Angelegenheiten in Frankfurt am Main und Umgebung.
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In Kooperation mit dem ASS Thomas Puhe  Jahnstraße 17, 60318 Frankfurt am Main
Telefon: 069 59796670
Anwaltliche Beratung im juristischen Thema Verwaltungsrecht bietet Ihnen gern Herr Fachanwalt Thomas Puhe in Frankfurt am Main.
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In Kooperation mit dem ASS Matthias Möller-Meinecke  Fürstenbergerstraße 168 F, 60323 Frankfurt am Main
Telefon: 069 99 9 99 767-0
Fachanwalt Matthias Möller-Meinecke mit Anwaltskanzlei in Frankfurt am Main unterstützt Sie stets bei Ihren juristischen Angelegenheiten zum Thema Verwaltungsrecht.
Foto Stephanie Weh  Wildunger Str. 2, 60487 Frankfurt am Main
Anwaltskanzlei Weh
Telefon: (069) 7707 5431
Bei Rechtsfragen im Bereich Verwaltungsrecht berät und vertritt Sie persönlich Frau Rechtsanwältin Stephanie Weh mit Sitz in Frankfurt am Main.
Foto Karolin Elisabeth Lubczyk  Blumenstraße 12, 60318 Frankfurt am Main
Rechtsanwaltskanzlei
Telefon: 069/90500946
Bei Rechtsproblemen zum Thema Verwaltungsrecht unterstützt Sie persönlich Frau Rechtsanwältin Karolin Elisabeth Lubczyk mit Sitz in Frankfurt am Main.
Foto Simon Schaller  Vogesenstraße 8-10, 60529 Frankfurt am Main
Rechtsanwalt Schaller
Telefon: 069-15615109
Rechtsauskunft zum Schwerpunkt Verwaltungsrecht bietet Ihnen gern Herr Rechtsanwalt Simon Schaller vor Ort in Frankfurt am Main.
FotoRechtsanwalt Heino Backer  Cronstettenstrasse 66, 60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 - 90553939
Anwaltliche Unterstützung im Rechtsgebiet Verwaltungsrecht liefert Ihnen umgehend Herr Rechtsanwalt Heino Backer in Frankfurt am Main.
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Ratgeber

Daueraufenthaltsrecht trotz Sozialhilfebezugs der Eltern
Der 1. Senat des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig hat heute entschieden, dass ein erwachsener Ausländer auch dann eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis erhalten kann, wenn seine Eltern in Deutschland Sozialhilfe beziehen. Der Kläger, ein 1982 geborener Iraner, lebt seit 1988 in Deutschland. Seit 1991 erhielt er eine jeweils verlängerte Aufenthaltsbefugnis aufgrund einer niedersächsischen Bleiberechtsregelung für... mehr
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Anspruch kinderreicher Beamter auf Nachzahlung von Besoldung
Das Land Rheinland Pfalz ist verpflichtet, kinderreichen Beamten Teile der Besoldung von dem Zeitpunkt an nachzuzahlen, in dem sie die Höhe ihrer kinderbezogenen Besoldung als verfassungswidrig beanstandet haben. Das Bundesverfassungsgericht hat seit 1977 in mehreren Entscheidungen gerügt, dass die Besoldung der Beamten mit mehr als zwei Kindern nicht den verfassungsrechtlichen Anforderungen der Art. 6 und 33 Abs. 5 GG... mehr
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Interessante Entscheidungen

OLG-KOELN, AZ. 20 U 109/95:
Verhaltenspflichten von Miteigentümern in der Teilungsversteigerung 1. Die Teilhaber einer Rechtsgemeinschaft (§ 741 BGB) haften einander grundsätzlich nicht aus positiver Vertragsverletzung, wenn zwischen ihnen keine weitergehenden Rechtsbeziehungen bestehen. 2. Ein Teilhaber haftet den übrigen insbesondere nicht deshalb, weil er im Teilungsversteigerungstermin eine im Wesentlichen zutreffende Mängelliste mit dem Ziel verbreitet, den Zuschlag zu einem möglichst geringen Gebot zu erhalten; es sei denn, sein Vorgehen erfüllt die Voraussetzungen des § 826 BGB.

OLG-STUTTGART, AZ. 8 WF 27/11:
Die Festsetzung einer Einigungsgebühr kommt in Sorgerechtsverfahren nach § 1666 BGB auch nach der Ergänzung der Vorbemerkung 1 zu Nr. 1000 Abs. 5 VV-RVG nicht in Betracht.

HESSISCHES-LSG, AZ. L 7 AL 61/06:
Liegen die persönlichen und sachlichen Voraussetzungen für eine Gleichstellung nach § 2 Abs. 3 SGB IX vor, kann es pflichtgemäßen Ermessen der Behörde entsprechen, nicht eine sofortige Gleichstellung auszusprechen, sondern eine entsprechende Zusicherung abzugeben. Eine solche Vorgehensweise entspricht jedenfalls dann dem Zweck der gesetzlichen Ermächtigung, wenn der Antragsteller aktuell keinen Arbeitsplatz im Sinne des § 73 SGB IX inne hat und nach der Beurteilung der Bundesagentur für Arbeit ein Teil der Arbeitgeber einer Einstellung von schwerbehinderten Menschen bzw. ihnen gleichgestellten Personen abgeneigt gegenüber steht. In diesem Fall wird dem Arbeitsuchenden durch die Zusicherung die Option offen gehalten, sich auch auf diese Arbeitsplätze zu bewerben. Die Nachteile, die dem Antragsteller durch diese Verfahrensweise erwachsen, sind angesichts der durch die Zusicherung erreichten Verbesserung seiner Wettbewerbssituation zu vernachlässigen.

OLG-KOELN, AZ. 7 U 155/95:
1. Ein nicht Zivildiensttauglicher, der in Verkennung seiner Untauglichkeit zum Zivildienst herangezogen wird, hat wegen des ihm entgangenen Gewinns aus Erwerbstätigkeit keinen Schadensersatzanspruch aus Aufopferung. § 8 ZivildienstG dient neben öffentlichen Interessen nur dem Schutz der Gesundheit des Zivildienstleistenden, nicht aber dem Schutz wirtschaftlicher Interessen (Ergänzung zu BGHZ 65, 196 ff.). 2. Zur Frage, ob ein Anspruch auf Erstattung von Vermögensschäden auf die Verletzung von Verfahrensregeln gestützt werden kann, wenn die materiellrechtlichen Normen, deren Verwirklichung das Verfahren dient, nicht den Schutz des Vermögens bezwecken (hier: Verzögerung bei der Einstellungsuntersuchung).


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