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Fachanwalt für Medizinrecht in Göttingen

Fachanwälte und Kanzleien

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DR. JÜRGENS Rechtsanwälte  Maschmühlenweg 8-10, 37073 Göttingen
Fachanwaltschaften: Arbeitsrecht, Medizinrecht, Versicherungsrecht

Schwerpunkte: Arzthaftungsrecht, Medizinrecht, Versicherungsrecht, Haftpflichtrecht, Schadensersatz und Schmerzensgeld, Sozialrecht, Arbeitsrecht, Arztrecht, Verwaltungsrecht
Premiumeintrag, gelistet in: Fachanwalt Medizinrecht Göttingen
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In Kooperation mit dem ASSDr. jur. Oliver Jürgens  Maschmühlenweg 8-10, 37073 Göttingen
Fachanwalt für: Arbeitsrecht, Versicherungsrecht, Medizinrecht

Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Arzthaftungsrecht, Arztrecht, Berufsunfähigkeitsversicherung, Haftpflichtrecht, Kündigungsschutzrecht, Medizinrecht, Private Krankenversicherung, Unfallversicherung, Versicherungsrecht
Foto Giseltraud Schmitz  Robert-Koch-Straße 2, 37075 Göttingen
Fachanwalt für: Medizinrecht

Schwerpunkte: Medizinrecht, Arzthaftungsrecht, Familienrecht

FotoDr. Frank Oettler  Große Breite 1, 37077 Göttingen
Fachanwalt für: Arbeitsrecht, Medizinrecht

Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Medizinrecht, Steuerrecht, Steuerstrafrecht

Foto Gabriele Weber  v.-Ossietzky-Str. 9, 37085 Göttingen
Fachanwalt für: Medizinrecht

Schwerpunkte: Medizinrecht, Arzthaftungsrecht, Familienrecht, Arztrecht, Miet- und Pachtrecht

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Ratgeber

Altersdiskriminierung einmal umgekehrt –Berechnung der Betriebszugehörigkeit bei Kündigungsfristen unter Berücksichtigung von vor dem 25. Lebensjahr verbrachten Zeiten
Seit über 80 Jahren galt in Deutschland die in § 622 Abs. 2 S. 2 BGB enthaltene Regelung, dass zur Ermittlung der Kündigungsfrist die Berechnung der Betriebszugehörigkeit von Arbeitnehmern erst ab deren 25. Lebensjahr begann. Dies hatte zur Folge, dass jemand, der unmittelbar nach seinem Schulabschluss mit 16 Jahren eine Lehre begonnen hat und von seinem Ausbildungsbetrieb übernommen wurde, auch nach zehn... mehr
(von Autorin: Rechtsanwältin Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler)

Kündigungsschutz im Kleinbetrieb: Berücksichtigung sozialer Gesichtspunkte
Der Beklagte ist Inhaber einer KFZ-Lackiererei mit bisher fünf Arbeitnehmern. Er kündigte das Arbeitsverhältnis mit dem damals 52 Jahre alten, seit 1980 beschäftigten Kläger fristgemäß zum 30. September 1998. Die vier anderen Lackierer beschäftigte er weiter, darunter seinen ledigen Sohn, der jünger und kürzer als der Kläger beschäftigt ist, sowie einen 1962 geborenen, seit 1993 beschäftigten ledigen Arbeitnehmer.... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Zur Offenbarungspflicht von Mängeln beim Hausverkauf
Rechtsprechung des Oberlandesgerichts Bamberg in Zivilsachen Kaufrecht Informationen zum Sachverhalt: Das Oberlandesgericht Bamberg hat jüngst in zwei ähnlich gelagerten Fällen zur Offenbarungspflicht von Mängeln beim Immobilienerwerb Stellung genommen. In dem einen Fall ging es um unangenehme, in unterschiedlichen zeitlichen Intervallen auftretende Geruchsbelästigungen, die von einem technisch unzureichend... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Abmahnung Waldorf Frommer “Wolverine – Weg des Kriegers” im Auftrag der Twentieth Century Fox Entertainment Germany GmbH
Haben Sie eine Abmahnung der Abmahnkanzlei Waldorf Frommer für den vermeintlich illegalen Download eines Blockbusters im Internet erhalten?   Noch ist die Abmahnwelle der Abmahnkanzlei Waldorf Frommer riesengroß. Das Amtsgericht Hambug hat zwischenzeitlich Abmahnkosten für Privatpersonen für genau diesen Fall, dass jemand einen Film für private Zwecke illegal downgeloadet hat, auf ca.... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Georg Schäfer)

Kündigung bei außerdienstlichem Fehlverhalten
Häufig streiten sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer vor den Arbeitsgerichten um die Wirksamkeit von Kündigungen, die der Arbeitgeber auf ein bestimmtes Verhalten des Arbeitnehmers außerhalb der Arbeitszeit stützt. Grundsatz: Keine Kündigung bei „Fehlverhalten" im Privatbereich Ein Verhalten, das der Privatsphäre des Arbeitnehmers zuzuordnen ist, kann eine Kündigung des... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Dr. Henning Kluge)


Interessante Entscheidungen

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 5 S 76/10:
§ 40a Abs. 1 Satz 2 zweiter Halbsatz Straßengesetz Baden-Württemberg (StrG) bringt unmissverständlich zum Ausdruck, dass es im Rahmen der vorzeitigen Besitzeinweisung genügt, wenn ein formal vollziehbarer Planfeststellungsbeschluss vorliegt. Mit Einwendungen, die die Rechtmäßigkeit des Planfeststellungsbeschlusses betreffen, kann der Betroffene im Verfahren nach § 40a StrG deshalb grundsätzlich nicht gehört werden. Anderes kann möglicherweise dann gelten, wenn ein notwendigerweise durchzuführendes Planänderungsverfahren unausweichlich dazu führt, dass das Grundstück für die Straßenbaumaßnahme nicht mehr benötigt wird.

BFH, AZ. X R 24/10:
1. Vergütungen, die ein Vermittler von Beteiligungen an Personengesellschaften (Publikums-KG) von einem Dritten (Emissionshaus) für die Zeichnung eigener Beteiligungen an diesen Gesellschaften erhält ("Eigenprovisionen"), sind regelmäßig Betriebseinnahmen im Rahmen seiner gewerblichen Vermittlungstätigkeit. Sie sind nicht in der Gewinnermittlung der KG (als Sonderbetriebseinnahmen oder Minderung der anteilig auf den Zeichner entfallenden Anschaffungskosten) zu berücksichtigen. 2. Auch Vergütungen, die der Vermittler dafür erhält, dass er Dritten Anteile an solchen Publikums-KG vermittelt, an denen er auch selbst beteiligt ist ("Fremdprovisionen"), sind Betriebseinnahmen im Rahmen seiner gewerblichen Tätigkeit.

LSG-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. L 8 AL 158/06:
Ein Anspruch auf Altersleistungen nach dem Bundesgesetz über die berufliche Alters-,Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) der Schweiz ist ein dem Anspruch auf eine Altersrente aus der gesetzlichen deutschen Rentenversicherung vergleichbarer Anspruch auf eine andere Sozialleistung eines ausländischen Trägers iSd § 142 Abs. 1 Nr. 4, Abs. 3 SGB III in den ab 01.01.2004 geltenden Fassungen. (Revision zugelassen)

LAG-KOELN, AZ. 7 TaBV 74/09:
1. Allein der Umstand, dass ein Arbeitnehmer in einem an einem anderen Ort gelegenen Betrieb eingesetzt wird, begründet für sich allein noch nicht eine "erhebliche Veränderung der Umstände, unter denen die Arbeit zu leisten ist", im Sinne von § 95 Abs. 3 S. 1 zweiter Halbsatz BetrVG. 2. Ob in einem solchen Fall die Veränderung des Weges von der Wohnung zur Arbeitsstätte eine "erhebliche Veränderung" i. S. v. § 95 Abs. 3 S. 1 zweiter Halbsatz BetrVG begründet, hängt von den Umständen des Einzelfalles ab.

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