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Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Medizinrecht

Rechtsanwälte und Fachanwälte (soweit vorhanden direkt so bezeichnet) suchen


Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Medizinrecht

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Astrid Bösch  Heiligenstr. 7, 40721 Hilden
Bösch & Kalagi Partnerschaft
Telefon: 02103-249555
Schwerpunkt: Medizinrecht
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Patricia Beck  Johannesstr. 85, 70176 Stuttgart
Anwaltsbüro Beck
Telefon: 0711 222 16 84
Fachanwältin für: Medizinrecht
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Adrian und Becker  Bruchhausenstr. 1, 54290 Trier
Rechtsanwälte / Fachanwälte
Telefon: 0651/40540
Fachanwalt für: Medizinrecht
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Ostheim & Klaus Rechtsanwälte Partnerschaft  N 4, 22, 68161 Mannheim
Büro Mannheim
Telefon: 0621-86256450
Fachanwalt für: Medizinrecht
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Hans-Jörg Michels  Joachim-Friedrich-Straße 48, 10711 Berlin
Michels Rechtsanwaltskanzlei
Telefon: 030-24725647
Schwerpunkt: Medizinrecht
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Rechtsanwalt Tobias Zülicke  Dennis-Gabor-Straße 2, 14469 Potsdam
Anwälte Zülicke & Collegen
Telefon: 0331-6207812
Schwerpunkt: Medizinrecht
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Maia Steinert  Riehler Str. 69-71, 50668 Köln
Steinert & Stephan
Telefon: 0221 9253670
Fachanwältin für: Medizinrecht
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Rechtsanwalt Marius Benedikt Gilsbach  Hildesheimer Str. 265, 30519 Hannover
Ciper & Coll.
Telefon: 05 11.87 59 24 00
Schwerpunkt: Medizinrecht
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Rechtsanwältin Marie-Irene Rist, Fachanwältin für Medizinrecht  Thierschstr. 27, 80538 München
Ciper & Coll.
Telefon: 0 89 - 800 42 400
Fachanwältin für: Medizinrecht
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Kersten E. Tauer, LL. M.  Domplatz 7, 35578 Wetzlar
Dr. Höll + Tauer Fachkanzlei für Medizinrecht
Telefon: 06441 / 8708977
Fachanwalt für: Medizinrecht

Infos zum Rechtsanwalt für Medizinrecht

Das Gebiet des Medizinrechts ist außerordentlich vielfältig. Es beschäftigt sich mit den Problemen, die aus der geschäftlichen Beziehung zwischen Arzt und Patient oder auch den Krankenversicherungen entstehen können. Immer wieder kann es hier zu Problemen kommen, die aus durchgeführten Behandlungen resultieren können oder sich mit etwa zu erbringenden Leistungen beschäftigen. Nicht nur das Verhältnis zwischen Arzt und Patient wird im Medizinrecht thematisiert, obwohl gerade dieses sicher einen großen Stellenwert einnimmt. Auch die Leistungen von Pflegediensten, Seniorenheimen, Logopäden oder Ergotherapeuten sind vom Gebiet des Medizinrechts umfasst.

Sollten sich für Sie rechtliche Schwierigkeiten ergeben im Umgang mit einem Mediziner aus einer Behandlung, die nicht nach Ihrer Zufriedenheit verlaufen ist, dann sollten Sie sich unbedingt an einen Rechtsanwalt für Medizinrecht wenden. Dieser kann Ihnen helfen, Ihre Rechte zu prüfen und gegebenenfalls für Sie geltend zu machen. Dabei kann es sich gegebenenfalls um Schadensersatzansprüche oder Schmerzensgeldansprüche aus einem Behandlungsfehler handeln. Zunächst wird der Jurist die Sachlage überprüfen und sich einen Überblick über die Erfolgsaussichten verschaffen. Dank seiner qualifizierten Ausbildung verfügt er über ausreichend Erfahrung und ist – was in diesem Rechtsgebiet eine große Rolle spielt – auch über die aktuellsten Entscheidungen der Gerichte informiert. Kommen Sie also in die Lage, sich mit einem Arzt, der Sie behandelt hat, auseinandersetzen zu müssen, kann der Anwalt im Medizinrecht Ihnen eine große Hilfe sein, wenn es um die Durchsetzung Ihrer eigenen Rechte geht.

Auf der einen Seite steht im Medizinrecht das Arzthaftungsrecht, aber auch als Leistungserbringer sollten Sie im Falle einer Inanspruchnahme einem guten Juristen Ihr Vertrauen schenken. Nicht alle Ansprüche, die gegen Sie als Leistungserbringer geltend gemacht werden, sind auch tatsächlich begründet. Ein Anwalt für Medizinrecht kann also beiden Seiten, dem Arzt, Psychotherapeuten oder Logopäden auf der einen wie auch dem Patienten auf der anderen Seite, sehr nützlich sein. Er ist verpflichtet, wiederholt entsprechende Fortbildungsveranstaltungen zu besuchen um auf diese Weise stets bestens informiert zu sein. Damit gewährleistet er Ihnen als Mandant auch eine hochqualifizierte Beratung und – wenn es erforderlich wird – auch Vertretung in einem Rechtsstreit. Das komplexe Gebiet des Medizinrechts stellt an den Juristen hohe Anforderungen – Sie als Mandant profitieren in jedem Fall von seinen fundierten Sachkenntnissen.

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3500 € Schmerzensgeld für groben zahnärztlichen Fehler bei Befunderhebung
Ein Zahnarzt, den ein Patient mit Zahnbeschwerden im Oberkieferfrontbereich aufsucht, handelt grob fehlerhaft, wenn er den Patienten zur Befunderhebung nur röntgt und eine Vitalitäts- und Perkussionsprüfung der schmerzenden Zähne versäumt. Das hat der 26. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm am 08.11.2013 entschieden und damit die erstinstanzliche Entscheidung des Landgerichts Arnsberg bestätigt.... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Fachanwälte für Medizinrecht in Düsseldorf
Kunstfehler, Ärztepfusch, Fehlbehandlung – die Bezeichnungen sind vielfältig. Verletzt ein Arzt, ein Zahnarzt oder ein Geburtshelfer schuldhaft seine Pflichten aus dem ärztlichen Behandlungsvertrag und entsteht dem Patienten hierdurch ein gesundheitlicher und / oder finanzieller Schaden, hat der Arzt für diese Folgen seiner Behandlung dem Patienten ein Schmerzensgeld und Schadensersatz zu zahlen.... mehr
(von Autorin: Rechtsanwältin Valerie Eiberg)

Dr. Rauhaus Rechtsanwälte
Kunstfehler, Ärztepfusch, Fehlbehandlung – es gibt viele Bezeichnungen. Juristisch gesehen bilden sie die Grundlage des Arzthaftungsrechts. Verletzt ein Arzt, ein Zahnarzt oder ein Geburtshelfer schuldhaft seine Pflichten aus dem ärztlichen Behandlungsvertrag und entsteht dem Patienten hierdurch ein gesundheitlicher und / oder finanzieller Schaden, hat der Arzt für diese Folgen seiner Behandlung dem Patienten... mehr
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Dr. Rauhaus Rechtsanwälte - Fachanwälte für Medizinrecht in Düsseldorf und Daun
Unter dem Arzthaftungsrecht versteht der Jurist die zivilrechtliche Haftung des Arztes für eine fehlerhafte Behandlung- auch Behandlungsfehler, Kunstfehler oder "Ärztepfusch" im Volksmund genannt. Neben der Haftung des einzelnen Arztes, fällt unter das Arzthaftungsrecht begrifflich auch das Krankenhaushaftungsrecht, das Zahnarzthaftungsrecht, das Geburtsschadensrecht sowie das Medizinprodukterecht. Dr. Rauhaus... mehr
(von Autorin: Rechtsanwältin Valerie Eiberg)

Dr. Rauhaus Rechtsanwälte - Fachanwälte für Medizinrecht
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Neues Recht für Patientenverfügung zum 01.09.2009 in Kraft getreten
Nach jahrelangen Diskussionen hat sich der Gesetzgeber überraschend kurzfristig zu einer Regelung entschlossen, mit der die Bestimmungen über Patientenverfügung Gesetzesinhalt werden. Bislang bestand hierzu lediglich Einzelfallrechtsprechung, die zu einer erheblichen Rechtsunsicherheit führte. Teilweise wird mit der nunmehrigen Regelung die Rechtsprechung der Obergerichte umgesetzt. Im Kern... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Peter W. Vollmer)


Interessante Entscheidungen

SG-MARBURG, AZ. S 12 KA 235/07:
Probatorische Sitzungen können in ein Regelleistungsvolumen einbezogen werden. Für die Bemessung des Regelleistungsvolumens bestehen zwischen den Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und den anderen ausschließlich psychotherapeutisch tätigen Vertragsärzten und Psychologischen Psychotherapeuten solche Unterschiede, dass eine unterschiedliche Festsetzung der Fallpunktzahlen geboten ist. Praxisanfänger innerhalb der Fachgruppe der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, auch soweit es sich um eine Neuniederlassung handelt, haben einen Anspruch auf Freistellung von einem Regelleistungsvolumen für das erste Quartal und Verdoppelung des Regelleistungsvolumens für die sieben Folgequartale (Bestätigung von SG Marburg, Urt. v. 27.08.2004 - S 12 KA 424/07 -, Berufung anhängig: LSG Hessen - L 4 KA 76/08 -).

VG-OLDENBURG, AZ. 13 A 1100/05:
1. Stellt ein Auszubildender nicht bereits bei Stellung des Antrags auf Ausbildungsförderung klar, dass er Vermögen in verdeckter Treuhand für einen Dritten verwaltet, so muss er sich dieses Vermögen als eigenes anrechnen lassen. 2. Der Rückzahlungsanspruch des Treugebers stellt grundsätzlich keine abzugsfähige Schuld i.S.d. § 28 Abs. 3 Satz 1 BAföG dar. Die Kammer lässt offen, ob davon abgewichen werden kann, wenn schriftliche Vereinbarungen über ein Treuhandverhältnis oder die Gewährung eines Darlehens vorliegen, die diese zugrunde liegenden Vermögensbewegungen durch Unterlagen, die auch für Dritte ohne Weiteres nachvollziehbar sind, nachgewiesen werden, und/oder durch eine Beweisaufnahme eine endgültige Klärung der Frage erfolgt ist, ob tatsächlich ein Treuhandverhältnis bestanden hat sowie ob tatsächlich das Vermögen des Auszubildenden mit einem Rückzahlungsanspruch belastet ist. 3. Bei der Frage, ob der Auszubildende Vermögen rechtsmissbräuchlich auf einen Dritten übertragen hat, trifft diesen eine gesteigerte Darlegungslast. Er muss alle relevanten Unterlagen, auf die er Zugriff hat, vorlegen und alle verfügbaren Beweismittel benennen. Kommt er dieser Obliegenheit nach und lässt sich der Sachverhalt dennoch nicht abschließend aufklären, trifft die Beweislast allerdings wieder das Amt für Ausbildungsförderung.


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