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Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Börsenrecht

Orte


Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Börsenrecht

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Rechtsanwältin Mareen Schneider  Zeppelinallee 21, 60325 Frankfurt am Main
Landgraf Schneider Rechtsanwälte
Telefon: ++49 (0)69 7137318 0
Schwerpunkt: Börsenrecht
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In Kooperation mit dem ASS Michael Jakopp  Decksteiner Straße 33, 50935 Köln
Telefon: 0221 8209151
Schwerpunkt: Börsenrecht
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In Kooperation mit dem ASS Gerda Staude  Friedenstraße 18, 97638 Mellrichstadt
Telefon: 09776 468
Schwerpunkt: Börsenrecht
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In Kooperation mit dem ASS Joachim Cäsar-Preller  Uhlandstraße 4, 65189 Wiesbaden
Cäsar-Preller Rechtsanwaltskanzlei
Telefon: 0611 450230
Schwerpunkt: Börsenrecht
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In Kooperation mit dem ASS Rainer Schlottmann  Ufergarten 35, 42651 Solingen
Rechtsanwälte SWN Schröder Werner & Partner Partnerschaftsgesellschaft
Telefon: 0212 645724-0
Schwerpunkt: Börsenrecht
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In Kooperation mit dem ASS Uwe Siemon  Westendstraße 16-22, 60325 Frankfurt am Main
Telefon: 069 75608770
Schwerpunkt: Börsenrecht
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In Kooperation mit dem ASS Christian Arnold  Schlossallee 18c, 85435 Erding
Telefon: 08122 4798980
Schwerpunkt: Börsenrecht
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In Kooperation mit dem ASS Wolfgang Lustig  Raffaelstraße 4, 30177 Hannover
Telefon: 0511 301878-3
Schwerpunkt: Börsenrecht
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In Kooperation mit dem ASS Peter Mattil  Thierschplatz 3, 80538 München
Mattil & Kollegen Rechtsanwälte
Telefon: 089 29138-51
Schwerpunkt: Börsenrecht
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In Kooperation mit dem ASS Frieder Hänssler  Freihofstraße 6, 73730 Esslingen am Neckar
Hänssler & Häcker-Hollmann Rechtsanwälte
Telefon: 0711 9308110
Schwerpunkt: Börsenrecht

Infos zum Rechtsanwalt für Börsenrecht

Der Verkehr an der Börse wird durch das Börsengesetz geregelt. Es gilt sowohl für Waren- als auch für Wertpapierbörsen. Jedoch ist es notwendig, dass diese als nicht-rechtsfähige, öffentlich-rechtliche Anstalten eingerichtet sind. Dem Börsengesetz ist daher eher ein verwaltungsrechtlicher Charakter zu zuschreiben. Dies ist auch der Fall, wenn Aktiengesellschaften die Träger der Börse sind und die Börsengeschäfte privatrechtlich gestaltet sind. Es werden die Errichtung sowie die Aufsicht über die Börsen geregelt. Denn zur Errichtung braucht es eine Genehmigung. Die Aufsicht übernimmt für gewöhnlich die oberste Landesbehörde. In diesem Fall handelt es sich um das Wirtschaftsministerium. Es ist Aufgabe der Börse, Handelsüberwachungsstellen ins Leben zu rufen. Ebenso sind sie verantwortlich für das Zusammenstellen eines Börsenrates. Dieser erstellt die Börsenordnung. Sowohl Börsenhändler als auch die Wertpapiere selber bedürfen einer Zulassung. Ohne diese ist es nicht möglich, direkt an der Börse Handelsgeschäften nach zu gehen. Das Börsengesetz ist ein Nebenstrafrecht. Jedoch enthält es genaue Forderungen hinsichtlich der Strafe, wenn gegen das Börsengesetz bzw. die Börsenordnung verstoßen wurde. In diesem Bereich werden sowohl Geldstrafen als auch Haftstrafen verhängt. Ebenso ist bei Verstößen mit dem Verstoß aus der Börse bzw. dem Entzug der Börsenzulassung zu rechnen. Der Beruf des Börsenmaklers muss durch eine fundierte Ausbildung erlernt werden. Dies beginnt bei der Börsensprache und hört mit dem korrekten Verhalten auf. Fachwissen muss ebenfalls direkt von der Pieke auf erlernt werden.

Der Bereich des Börsenrechtes ist sehr empfindlich. Dies liegt unter anderem daran, dass verschiedene Rechte beim Wertpapierhandel ineinander greifen. So werden Bereiche des Börsenrechtes aufgrund der Handelstätigkeit vom Banken- bzw. Kapitalmarktrecht abgedeckt. Der versierte Rechtsanwalt für Börsenrecht kennt sich also in allen 3 Fachbereichen bestens aus. Ebenso sind Kenntnisse vom allgemeinen Vertragsrecht, aber auch vom Kapitalanlagerecht notwendig, um die Schwierigkeiten seiner Klienten optimal bearbeiten zu können. im Normalfall verfügt der Anwalt für Börsenrecht auch über Kenntnisse im Außenwirtschaftsrecht und ist bestens mit Problemstellungen aus dem Bereich Anlegerschutz vertraut.

Aufgrund der Schnelllebigkeit des Marktes kann ein Wertpapier von einem Tag zum anderen schnell an Wert verlieren. Doch oft wird die notwendige Informationspflicht nicht korrekt angewandt. Entstehen durch dieses Fehlverhalten finanzielle Schäden, ist der Rechtsanwalt für Börsenrecht gefragt. Ebenso steht er zur Verfügung, wenn es um Fehlverhalten direkt an der Börse selber geht. Dies können etwa unkorrektes Verhalten, aber auch vorsätzliche, falsche Handlungen sein.

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Schiffsfonds der GEBAB Unternehmensgruppe stecken offenbar in der Krise
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Dr. Gero Kollmer Rechtsanwaltsgesellschaft m.b.H. : BGH äußert sich erneut zu sogenannten „Rückvergütungen“
Der Bundesgerichtshof hat mit einer Presseerklärung zu seinem Beschluss vom 29.06.2010 klargestellt, was unter einer aufklärungspflichtigen Rückvergütung zu verstehen ist; zudem hat er sich zum Zeitpunkt, ab dem aufgeklärt werden muss, geäußert. Der für das Bank- und Börsenrecht zuständige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hatte über die Frage zu entscheiden, ab welchem... mehr
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Interessante Entscheidungen

SG-BERLIN, AZ. S 102 AS 26026/07 ER:
1) Doppelte Mietaufwendungen sind dann anzuerkennen, wenn bei einem notwendigen Wohnungswechsel die Mietzeiträume wegen der Kündigungsfristen und wegen der Beilegung eines arbeitsgerichtlichen Rechtsstreits über die Beendigung des Arbeitsverhältnisses nicht nahtlos aufeinander abgestimmt werden können. Ein Abwarten des Ablaufs der Kündigungsfrist ist jedenfalls dann nicht zumutbar, wenn der Umzug wegen der Aufnahme einer Erwerbstätigkeit der mittellosen Hilfsbedürftigen keinen Aufschub duldet.2) Die Zusicherung der Übernahme von Wohnbeschaffungskosten kommt nur für solche Kosten in Betracht, die nach Stellung des Antrages entstanden sind. Mietaufwendungen sind keine Wohnbeschaffungskosten, wenn sie nicht mit der angestrebten Anmietung einer neuen Wohnung in ursächlichen Zusammenhang stehen.

NIEDERSAECHSISCHES-FG, AZ. 7 K 323/97:
Ausgleichszahlungen im Rahmen einer Erbauseinandersetzung sind steuerrechlich unbeachtlich, soweit die vom Erblasser festgesetzte Erbquote nicht überschritten wird. Revision eingelegt - BFH-Az. IX R 44/04

KG, AZ. 4 Ws 120/12:
§ 2 StrEG zählt abschließend auf, welche Strafverfolgungsmaßnahmen zu einer Entschädigungspflicht des Staates führen. Gemäß § 2 Abs. 2 Nr. 2 StrEG zieht lediglich die vorläufige Festnahme nach § 127 Abs. 2 StPO eine mögliche Entschädigungspflicht nach sich, nicht hingegen die - auch zwangsweise durchgeführte - Zuführung zur Identitätsfeststellung.

LG-KLEVE, AZ. 5 S 99/03:
Entberlichkeit der Fristsetzung zur Nacherfüllung bei schadensersatz- und Minderansprüchen im Hinblick auf in gekauftes Haustier, das einen Hüftschaden aufweist. Ausscheiden von Schadensersatz, wenn der Verkäufer eines Hundes den erblich bedingten Mangel nicht zu vertreten hat.

AG-MOENCHENGLADBACH, AZ. 36 C 147/13:
Der Beginn des Laufs der Verjährungsfrist für Ansprüche auf Rückzahlung von im Zusammenhang mit dem Abschluss von Darlehensverträgen gezahlter Bearbeitungsgebühren war nicht bis zu der Veröffentlichung einer ersten präjudiziellen Gerichtsentscheidung herausgeschoben.


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