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Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Staatsrecht

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Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Staatsrecht

Foto Frank Petschke  Hohes Feld 1A, 15566 Schöneiche
Rechtsanwalt Frank Petschke
Telefon: 030 6495622
Schwerpunkt: Staatsrecht
Rechtsanwalt Staatsrecht
FotoProf. Dr. Peter und Oliver Storr  Franz Senn Straße 9, 81377 München
Storr
Telefon: 0897192189
Schwerpunkt: Staatsrecht
Rechtsanwalt Staatsrecht
FotoDr. Dr. Beate Grün  Leonhardstr. 16-18, 90443 Nürnberg
Telefon: 0911-9286945
Schwerpunkt: Staatsrecht
Rechtsanwalt Staatsrecht
FotoDr. Horst Rehberger  Hindenburgstraße 59, 66119 Saarbrücken
Telefon: 0681/967700
Schwerpunkt: Staatsrecht
Rechtsanwalt Staatsrecht
Foto Cüneyt Gencer  Parsifalstr. 8, 90461 Nürnberg
Telefon: 0911-3766760
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Foto Fritz Witt  Parkstr. 1, 95666 Mitterteich
Telefon: 09633-4970
Schwerpunkt: Staatsrecht
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FotoDr. Manfred Ellmer  Allersberger Str. 73, 90461 Nürnberg
Telefon: 0911-94 67 50
Schwerpunkt: Staatsrecht
Rechtsanwalt Staatsrecht
FotoDr. Angelika Emmerich-Fritsche  Königswarterstr. 60, 90762 Fürth
Telefon: 0911-780780
Schwerpunkt: Staatsrecht
Rechtsanwalt Staatsrecht
FotoDr. Peter Wollenschläger  Johannisstr. 44, 90419 Nürnberg
Telefon: 0911-30735995
Schwerpunkt: Staatsrecht
Rechtsanwalt Staatsrecht

Infos zum Rechtsanwalt für Staatsrecht

Das Staatsrecht ist dem öffentlichen Recht zugeordnet. In erster Linie ist in dem Rechtsgebiet Staatsrecht der Aufbau des Staates geregelt. Die einzelnen Staatsorgane, samt derer Aufgaben sind Inhalt des Staatsrechtes. Ein wichtiger Teil des Gebietes sind die Grundrechte. Diese stellen in erster Linie Abwehrrecht des Bürgers gegen den Staat dar. Bei Verfassungsverstößen, vor allem bei Grundrechtsverletzungen ist ein Rechtsanwalt Staatsrecht zu Rate zu ziehen. Dieser kann seinen Mandanten die Vorgehensweise erläutern, um sich wirksam gegen spezifische Grundrechtsverstöße zu wehren.

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Ratgeber zum Thema Staatsrecht

Warnung d. Bundesregierung im Bereich d. Verbraucherschutzes (Glykohl)
Mit Beschluss vom 26. Juni 2002 hat der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts die Zulässigkeit staatlicher Verbraucherinformationen bejaht. Anlass war der Glykol-Skandal des Jahres 1985. Der Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit hatte damals eine Liste mit Weinen herausgegeben, bei denen Diethylenglykol (DEG) festgestellt worden war. Die Beimischung von DEG widersprach dem Weingesetz. Die... mehr
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Ausschluss der Apotheken vom verkaufsoffenen Sonntag verfassungswidrig
Mit Urteil vom 16. Januar 2002 hat der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts festgestellt, dass der Ausschluss der Apotheken von der Teilnahme an verkaufsoffenen Sonntagen gemäß § 14 Abs. 4 des Ladenschlussgesetzes mit dem Grundrecht der Berufsfreiheit unvereinbar und diese Vorschrift daher nichtig ist. Dem Urteil liegt die Verfassungsbeschwerde einer Apothekerin zugrunde, die ihre Apotheke an einem... mehr
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Zur unentgeltlichen Rechtsberatung durch einen berufserfahrenen Juristen
Die Verfassungsbeschwerde (Vb) eines pensionierten Richters (Beschwerdeführer; Bf), der sich gegen eine Verurteilung zu einer Geldbuße wegen unerlaubter geschäftsmäßiger Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten zur Wehr setzte, war erfolgreich. Die 3. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts hat die der Verurteilung zugrunde liegenden Entscheidungen des Oberlandesgerichts (OLG) Braunschweig und des... mehr
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Informationstätigkeit der BReg im religiös-weltanschaulichen Bereich (Sekten-Warnung)
Mit Beschluss vom 26. Juni 2002 hat der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts die verfassungsrechtliche Zulässigkeit öffentlicher staatlicher Informationen über religiöse und weltanschauliche Vereinigungen grundsätzlich bejaht und die verfassungsrechtlichen Voraussetzungen für ein solches staatliches Informationshandeln, insbesondere der Bundesregierung aufgezeigt. Zugrunde liegt die Verfassungsbeschwerde... mehr
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Grundrechtsbindung der Kirchen bei der Erhebung von Kirchensteuer
Die 2. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts hat die Verfassungsbeschwerde (Vb) der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche und des Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreises Oldenburg (Beschwerdeführer; Bf) nicht zur Entscheidung angenommen. Die Vb betrifft die Frage der Grundrechtsbindung des kirchlichen Gesetzgebers bei der Erhebung von Kirchensteuer. 1. Die Klägerin des Ausgangsverfahrens,... mehr
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"TV-Duell der Kanzlerkandidaten" v. d. Bundestagswahl am 22.09.02 / Teilnahme der FDP
Die Verfassungsbeschwerde (Vb) der Freien Demokratischen Partei (Beschwerdeführerin; Bf), die die Teilnahme ihres Vorsitzenden an dem gemeinsam von den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF am 8. September 2002 geplanten "TV-Duell" zwischen dem Bundeskanzler und seinem Herausforderer erstrebt, wurde von der 2. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts nicht zur Entscheidung angenommen. Die... mehr
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Interessante Entscheidungen

VG-GIESSEN, AZ. 8 K 2155/11.GI:
Die Ausbildung zum Beruf des Rettungsassistenten kann nicht über einen Zeitraum von 14 Jahren ausgedehnt werden.

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 11 S 1202/94:
1. Bei der Entscheidung darüber, ob ein Ausnahmefall von der Regelausweisung vorliegt, sind alle Umstände des Einzelfalles zu bewerten und zu gewichten. Erst dann, wenn den gegen die Annahme eines Regelfalls sprechenden Umständen größeres Gewicht zukommt als den für einen Regelfall sprechenden Umständen, liegt ein atypischer Sachverhalt vor, der zu einem Ausnahmefall führt und die Regelausweisung zu einer Ausweisung nach Ermessen herabstuft. 2. Die in § 48 Abs 1 AuslG (AuslG 1990) aufgeführten Umstände, bei deren Vorliegen eine nach § 47 Abs 1 AuslG (AuslG 1990) zwingend gebotene Ausweisung nach § 47 Abs 3 S 1 AuslG (AuslG 1990) zu einer Regelausweisung herabgestuft wird, sind bei der Entscheidung darüber, ob ein Ausnahmefall von der Regelausweisung vorliegt, nicht erneut zu berücksichtigen. 3. Die von der Ausländerbehörde bei der Entscheidung darüber, ob ein Regel- oder ein Ausnahmefall vorliegt, vorzunehmende Wertung stellt keine Ermessensentscheidung dar und ist daher gerichtlich voll überprüfbar (im Anschluß an den Beschluß des Senats vom 22.12.1993 - 11 S 2132/93 -). 4. Die Androhung und Durchführung der Abschiebung eines Asylberechtigten in den Verfolgerstaat gemäß § 51 Abs 3 Alt 2 AuslG (AuslG 1990) stellt nur die ultima ratio dar und ist allenfalls dann zulässig, wenn eine konkrete Wiederholungsgefahr hinsichtlich einer besonders schweren Straftat besteht. Die Wiederholungsgefahr muß hierbei eindeutig über diejenige hinausgehen, die eine Ausweisung des Asylberechtigten ermöglicht. 5. Liegen die Voraussetzungen des § 51 Abs 1 und 2 S 1 Nr 1 AuslG (AuslG 1990) vor, sind in der Abschiebungsandrohung gemäß § 51 Abs 4 S 2 AuslG (AuslG 1990) die Staaten, in die der Ausländer abgeschoben werden darf - anders als bei § 50 Abs 2 AuslG (AuslG 1990) -, konkret zu bezeichnen. Wird dies unterlassen, führt dies zur Rechtswidrigkeit der Abschiebungsandrohung.


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