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Fachanwalt für Steuerrecht in Rosenheim

Fachanwälte und Kanzleien

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Foto Hartmut Lodes  Salinstr. 10, 83022 Rosenheim
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Steuerstrafrecht, Erbrecht, Grundstücksrecht, Luftverkehrsrecht

Foto Johann Mader  Salinstr. 10, 83022 Rosenheim
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Steuerstrafrecht, Gesellschaftsrecht, GmbH-Recht, Bilanzrecht

FotoDr. Hans-Peter Christl  Kufsteiner Str. 9, 83022 Rosenheim
SWA Christl & Kollegen RA-GmbH
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht

Foto Donat Mader  Salinstr. 10, 83022 Rosenheim
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht

Foto Dominik Mertl  Prinzregentenstr. 6 - 8, 83022 Rosenheim
Fachanwalt für: Steuerrecht, Erbrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Erbrecht, Gesellschaftsrecht, Unternehmens- oder Betriebsnachfolge, Unternehmensnachfolgerecht, GmbH-Recht, Personengesellschaften, Umwandlungsrecht, Einkommensteuerrecht, Erbschaftsteuerrecht

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Ratgeber

Betriebsratsmitglied darf bei Schulung zum Burn-out im Unternehmen teilnehmen
Das Arbeitsgericht Essen entschied am 30.6.2011 (Aktenzeichen 3 BV 29/11), dass ein Betriebsrat das Recht hat, an einer Schulung „burn-out im Unternehmen“ teilzunehmen, wenn es einen entsprechenden Beratungsbedarf im Unternehmen gibt. Das Arbeitsgericht Essen wies in der Entscheidung darauf hin, dass eine Schulung zum Burn-Out im Unternehmen Fachwissen in einem Bereich vermittelt, der zum Aufgabengebiet eines... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Alexander Bredereck)

Alkohol am Steuer ist nicht versichert
Berlin (DAV). Wer in absolut fahruntüchtigem Zustand (ab 1,1 Promille) einen Unfall verursacht, hat wenig Chancen auf Ansprüche aus der Vollkaskoversicherung. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des OLG Naumburg vom 16. September 2004 (Az.: 4 U 38/04). Die Deutsche Anwaltauskunft warnt daher davor, alkoholisiert zu fahren. Dem Kläger misslang bei einem nachgewiesenen Blutalkoholwert von 1,15 Promille ein Überholversuch auf... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Erbrecht - aktuelle Rechtsprechung
Diese Übersicht enthält einige Entscheidungen, die aus unserer Sicht für die Praxis und die Entwicklung des Rechts von Bedeutung sind. Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne den vollständigen Urteilstext zur Verfügung.   Abhebungen der nicht ehelichen Lebensgefährtin des Erblassers von dessen Konto Hebt die Lebensgefährtin des Erblassers noch zu dessen Lebzeiten Barbeträge von... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Michael Wemmer)

Erbfälle mit Auslandsberührung
GRP Rainer Rechtsanwälte und Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Bremen, Essen Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart und Nürnberg www.grprainer.com führen aus: Nach dem deutschen und internationalen Recht ist der Anknüpfungspunkt für das anwendbare Erbrecht die Staatsangehörigkeit des Erblassers im Todeszeitpunkt. Hat der Erblasser jedoch mehrere... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Michael Rainer)

Beteiligungsdarlehen als Lösung für Vermögensverlust bei Gesellschaften in Spanien
In Zeiten von Wirtschaftskrisen wie der aktuellen kann das Beteiligungsdarlehen sehr hilfreich sein. Es handelt sich hierbei um ein von einem Gesellschafter oder Dritten an die Gesellschaft gewährten Darlehen, das gemäss Art. 20 des Gesetzes 7/1996 unter handelsrechtlichen Gesichtspunkten als Eigenkapital zu betrachten ist. Demzufolge wird das Beteiligungsdarlehen wie ein reguläres Darlehen gebucht, jedoch... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Dr. Javier Valls)


Interessante Entscheidungen

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 1 S 619/87:
1. Das in der Wasserversorgungssatzung einer Gemeinde dem einzelnen Eigentümer eingeräumte Recht, ein Grundstück an die öffentliche Wasserversorgungseinrichtung anzuschließen, besteht nur, wenn der Anschluß tatsächlich und rechtlich möglich ist. Muß die Verbindungsleitung durch fremde Grundstücke gelegt werden, ist die rechtliche Anschlußmöglichkeit regelmäßig nur gegeben, wenn das Durchleitungsrecht dinglich gesichert ist, sei es öffentlichrechtlich durch Baulast oder zivilrechtlich durch eine Grunddienstbarkeit. Ein bloß abstrakter Anspruch gemäß § 88 Abs 2 WG (WasG BW) oder § 7e NRG (NachbG BW) genügt jedenfalls dann nicht, wenn das Grundstück des Anschlußwilligen unbebaut ist.

OLG-STUTTGART, AZ. 5 U 108/06; 5 U 108/2006:
1. Wird einem Kapitalanleger, der Zeichnungsscheine erwirbt, die später in Aktien umgetauscht werden sollen, ein Recht auf Rückzahlung des eingezahlten Kapitals bis zum Tausch der Zeichnungsscheine in Aktien eingeräumt, so besteht dieses Recht auch dann noch, wenn der Anleger zwar Aktien erhält, es sich jedoch überwiegend nicht um die vereinbarten, sondern um Aktien einer anderen, zum gleichen Konzern gehörenden Gesellschaft handelt. 2. Gestaltungsrechte wie das Recht auf Ausübung des Rücktritts unterliegen nicht der Verjährung.Es handelt sich um einen - rechtskräftigen Beschluss gemäß § 522 Abs. 2 ZPO.

SG-KARLSRUHE, AZ. S 5 AS 370/07 ER:
1. Hat eine Behörde eine Leistung nach dem SGB II vollständig abgelehnt, so liegt in dem anschließenden Klageverfahren eine Antragstellung im Sinne des § 37 SGB II für nachfolgende Bewilligungszeiträume. 2. Mit der Definition einer Verantwortungs- und Einstehensgemeinschaft nach § 7 Abs. 3 Nr. 3c SGB II knüpft der Gesetzgeber an die von der Rechtsprechung erarbeiteten Kriterien für eine eheähnliche Gemeinschaft an; eine inhaltliche Neubestimmung des Begriffs hat der Gesetzgeber nicht beabsichtigt. 3. Die Bedeutung des § 7 Abs. 3a SGB II erschöpft sich in einer Umkehr der Beweislast: Während bis zum 31.7.2006 die Beweislast für eine eheähnliche Gemeinschaft bei der Behörde lag, gehen ab dem 1.8.2006 unter den Voraussetzungen des § 7 Abs. 3a SGB II verbleibende Zweifel zu Lasten des Antragstellers.

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