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Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Domainrecht

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Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Domainrecht

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Rechtsanwalt Axel Dreyer  Uerdinger Straße 62, 40474 Düsseldorf
Schürmann Wolschendorf Dreyer
Telefon: 0211-160 11 717
Schwerpunkt: Domainrecht
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Dinter, Kreißig & Partner - Rechts- und Patentanwälte  Gottschedstrasse 12, 04109 Leipzig
Leipzig - Dresden - Halle
Telefon: 0341 - 47 84 2900
Schwerpunkt: Domainrecht
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GGR Rechtsanwälte  Jean-Pierre-Jungels-Str. 10, 55126 Mainz
GGR Rechtsanwälte
Telefon: 06131 240950
Schwerpunkt: Domainrecht
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Wilko Karl Georg Bauer, M.A.  Torstr. 115, 10119 Berlin
Paschke & Partner
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Schwerpunkt: Domainrecht
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Matthias Koch  Bolongarostr. 154, 65929 Frankfurt am Main
Amann Krasel Koch
Telefon: 069/ 300389080
Schwerpunkt: Domainrecht
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[f200] ASG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH  Friedrichstraße 200, 10117 Berlin
Berlin
Telefon: 030-2005072-0
Schwerpunkt: Domainrecht
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Aljoscha Winkelmann  Osthofstrasse 24, 48163 Münster
AWR Anwaltskanzlei
Telefon: 02536-3089355
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Hagen Hild  Konrad-Adenauer-Allee 55, 86150 Augsburg
Anwaltskanzlei Hild & Kollegen
Telefon: 0821/4207950
Schwerpunkt: Domainrecht
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rechTEC Rechtsanwälte  Anger 10, 99084 Erfurt
Telefon: 0361 - 789 298 65
Schwerpunkt: Domainrecht
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Alexander Grundmann  Gustav-Adolf-Straße 17, 04105 Leipzig
Grundmann Häntzschel Rechtsanwälte
Telefon: 0341/22 541 382
Schwerpunkt: Domainrecht

Infos zum Rechtsanwalt für Domainrecht

Für die Vergabe von Internetdomänen ist eine Vielzahl von Regelungen notwendig. Diese werden unter dem Oberbegriff Domainrecht zusammengefasst. Die Regelungen verteilen sich auf unterschiedliche Rechtsbereiche. Professionelle Domainanbieter müssen vor der Anmeldung von der DENIC oder von einem Provider geprüft werden. Bei diesem Vorgang werden Namensrecht, Markenrecht sowie Wettbewerbsrecht überprüft. Gängige Domainnamen verführen zum vorsätzlichen Missbrauch. Mit diesem Domaingrabbing genannten Missbrauch gehen das Cybersquatting, Typosquatting sowie das Markengrabbing einher.

Streitigkeiten können mit Hilfe von §§ 14, 15 Markengesetz sowie als Namensinhaber nach BGB §§ 12, 823, 826, 1004 endgültige Klärung finden. So ist etwa eine Registrierung nach § 12 BGB bereits ein unbefugter Gebrauch eines Namens. Die nicht befugte Verwendung eines besonderen Kennzeichens als Domain-Namen im geschäftlichen Bereich bezeichnet eine Beeinträchtigung der sogenannten Kennzeichnungskraft gemäß § 14 Abs. 2 Nr. 3 sowie § 15 Abs. 3 Markengesetz. Kommen mehrere Namensträger für einen Domain-Namen in Frage, sind sie zunächst als Parteien mit gleichberechtigten Ansprüchen zu sehen. Ist der Bekanntheitsgrad bei einem von ihnen überdurchschnittlich hoch, kann er verpflichtet sein, einen unterscheidenden Zusatz seinem Domainnamen zu zufügen, um sich mit seiner Internetadresse abzuheben.

Werden keine Rechte Dritter verletzt, ist der Handel mit Domainnamen grundsätzlich gestattet. Jedoch kommt es vielfach vor, dass ein Name sowie ähnlich klingende bzw. dieselbe Aussage tätigende Namen von einer Person gekauft und einbehalten werden. Die Seiten selber werden mit eher nichts sagenden Inhalten gefüllt, die mit der Namensbezeichnung eher wenig gemein haben. Dieses Phänomen nennt man Domaingrabbing. Es ist das fehlende Interesse genau unter diesem Namen einen korrekten Seiteninhalt zu veröffentlichen, der dieses Handeln strafbar macht.

Das ständige Ausweiten des Internets macht es leider scheinbar immer einfacher, auf illegale Weise auf sich aufmerksam zu machen. Oft ist es nicht das Irreführen durch den Domainnamen, sondern das Irreführen durch den Seiteninhalt, welcher die Konsultation eines Rechtsanwalts für Domainrecht notwendig macht. Da es sich um bereichsüberfassende Rechtsprechung handelt, ist es von Vorteil, wenn der Rechtsanwalt für Domainrecht auch das IT-Recht, Onlinerecht, das Internetrecht sowie das internationale Strafrecht beherrscht. Je nach Sachlage ist es zudem sinnvoll, wenn der Anwalt über Fachkenntnisse in den Bereichen Softwareschutzrecht und EDV-Recht verfügt. Auf diese Weise kann er den Mandanten sofort über eventuelle Maßnahmen zur Lösung der Problematik aufklären. Daher ist in den meisten Fällen, einsichtige Mandanten vorausgesetzt, eine außergerichtliche Einigung möglich.

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Interessante Entscheidungen

OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN, AZ. 18 A 3049/08:
1. Ein Anspruch nach § 104a Abs. 1 Satz 1 AufenthG ist nicht in allen Fällen unzureichender Mitwirkung bei der Passbeschaffung gemäß § 104a Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 AufenthG ausgeschlossen; Fälle lange zurückliegender oder sonst gering gewichtiger Mitwirkungsmängel können außer Betracht bleiben. 2. Regelmäßig führt es jedoch zum Ausschluss von der Begünstigung des § 104a Abs. 1 AufenthG, wenn ein Ausländer Aufforderungen der Ausländerbehörde zur ihm möglichen Mitwirkung bei der Passbeschaffung über längere Zeit nicht nachkommt.

NIEDERSAECHSISCHES-OVG, AZ. 12 LB 1872/01:
Die in § 32 Abs. 1 Satz 1 Nr. 13 Satz 3 LuftVG enthaltene Ermächtigung des Verordnungsgebers, für gebührenpflichtige Tatbestände feste Sätze oder Rahmensätze vorzusehen, deckt die in Abschnitt I Nr. 6 der Anlage (Gebührenverzeichnis) zu § 2 Abs. 1 LuftKostV (i. d. F. der 4. ÄndV0 v. 4. 2 1999 (BGBl I S. 66)) enthaltene Regelung einer Zeitgebühr nicht ab.

STGH-FUER-DAS-LAND-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. GR 2/07:
1. Hat der Landtag den Antrag auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses abgelehnt, ist eine Gruppe von Abgeordneten in dem im Hinblick auf diese Ablehnung eingeleiteten Organstreitverfahren nur dann nach § 45 Abs. 1 StGHG antragsbefugt, wenn im gerichtlichen Verfahren mindestens so viele der Antragsteller des parlamentarischen Verfahrens auftreten, dass auch hier das in Art. 35 Abs. 1 Satz 1 LV festgelegte Quorum erfüllt ist. 2. Die Antragsbefugnis einer Fraktion ist nach § 45 Abs. 1 StGH nur unter der Voraussetzung zu bejahen, dass der von ihrer Vorsitzenden für die Fraktion gestellte Antrag sowohl bei der Stellung des Einsetzungsantrags als auch bei der Einleitung des Organstreitverfahrens von so vielen Fraktionsmitgliedern unterstützt worden war, dass jeweils das Quorum des Art. 35 Abs. 1 Satz 1 LV (ein Viertel der Mitglieder des Landtags) erreicht wurde. 3. Ein einzelner Abgeordneter oder eine Gruppe von Abgeordneten, die kleiner als das Quorum des Art 35 Abs. 1 Satz 1 LV ist, kann das dem Quorum zustehende Recht auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses im Organstreitverfahren nicht im Wege der Prozessstandschaft geltend machen. 4. Die Ablehnung eines Antrags auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses durch das Parlament ist rechtlich zulässig, soweit die im Einsetzungsantrag aufgeführten Fragen durch eine unzutreffende tatsächliche Annahme geprägt sind, so dass die Fragen nicht beantwortet werden können und gegenstandlos sind . 5. Hat eine Regierung in Verhandlungen mit einem privaten Dritten zunächst verfolgte Überlegungen auf Druck der Öffentlichkeit aufgegeben und dadurch von in diesen Verhandlungen bisher erreichten Zwischenergebnissen wieder Abstand genommen, ohne aber das Ziel einer rein vertraglichen Lösung der streitigen Frage ohne Inanspruchnahme staatlicher Gerichte aufzugeben, scheidet mangels Abgeschlossenheit des Regierungshandelns eine Untersuchung des bisherigen Handelns der Regierung im parlamentarischen Verfahren aus. 6. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Untersuchung von Stufen des noch nicht abgeschlossenen Regierungshandelns im Rahmen von Verhandlungen mit einem privaten Dritten die Regierung dazu zwingen würde, ihre bisherigen Überlegungen im parlamentarischen Untersuchungsausschuss offenzulegen sowie der Sache nach politisch zu rechtfertigen und gleichzeitig die Verhandlungen mit dem privaten Dritten weiter zu führen, und deshalb nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Verhandlungspartner aus der öffentlichen Diskussion im Untersuchungsausschuss Rückschlüsse auf die Position der Landesregierung in den anstehenden Verhandlungen zieht. 7. Allein eine Presseerklärung der Regierung zu einer Sitzung des Ministerrats in Bezug auf den hohen Finanzierungsbedarf einer öffentlichen Aufgabe begründet noch nicht die Annahme, die Landesregierung habe einen förmlichen Kabinettsbeschluss zur Finanzierung gefasst, der die abschließende Entscheidung des Ministerrats in einer für die gesamte Exekutive verbindlichen Weise festlegt. 8. Sind wesentliche Teile eines einheitlichen Einsetzungsantrags unzulässig, so handelt das Parlament nicht rechtswidrig, wenn es diesen Antrag insgesamt ablehnt.


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