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Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Telekommunikationsrecht

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Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Telekommunikationsrecht

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Marion Albrecht  Hans-Böckler-Allee 26, 30173 Hannover
activeLAW
Telefon: 0511 54747-0
Schwerpunkt: Telekommunikationsrecht
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Nico Ramm  Kefersteinstr. 20, 21335 Lüneburg
Wöbken, Braune & Kollegen
Telefon: 04131789500
Schwerpunkt: Telekommunikationsrecht
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Hagen Hild  Konrad-Adenauer-Allee 55, 86150 Augsburg
Anwaltskanzlei Hild & Kollegen
Telefon: 0821/4207950
Schwerpunkt: Telekommunikationsrecht
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Huck + Hünicke Rechtsanwälte  Neuwerkst. 31/32, 99084 Erfurt
Telefon: 0361-65709844
Schwerpunkt: Telekommunikationsrecht
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Rechtsanwalt Jan König  Kurpfalzstr. 86, 69226 Nußloch
König Rechtsberatung
Telefon: 062249021137
Schwerpunkt: Telekommunikationsrecht
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FROMM FMP  Fischtorplatzz 20, 55116 Mainz
FMP*RECHT*MAINZ
Telefon: 06131/221077
Schwerpunkt: Telekommunikationsrecht
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Stefanie Hagendorff  Hugenottenstr. 94, 61381 Friedrichsdorf
Rechtsanwältin Stefanie Hagendorff
Telefon: 06172-688014
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MH Rechtsanwälte  Ludwigstraße 48, 67346 Speyer
Jan Morgenstern und Dr. Caroline Hevert, Rechtsanwälte und Fachanwälte für IT-Recht
Telefon: 06232. 100 119-0
Schwerpunkt: Telekommunikationsrecht
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Kanzlei Ziegler & Kollegen  Fürstenrieder Str. 74, 80686 München
Rechtsanwälte und Fachanwältin
Telefon: 089/562509
Schwerpunkt: Telekommunikationsrecht
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Nadja Ohlig  Lychener Straße 65, 10437 Berlin
Rechtsanwaltskanzlei Ohlig
Telefon: 030 / 4431 - 8494
Schwerpunkt: Telekommunikationsrecht

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Interessante Entscheidungen

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 8 S 3167/96:
1. Ob ein Hotel garni die Merkmale eines kleinen Betriebes des Beherbergungsgewerbes erfüllt, kann maßgeblich nach der vorgehaltenen Bettenanzahl bestimmt werden. Dabei kann als Anhaltspunkt dienen, daß solche Frühstückspensionen in Deutschland im Durchschnitt 15 bis 18 Betten haben. 2. Erfüllt ein Hotel garni die Merkmale eines kleinen Betriebes des Beherbergungsgewerbes, so kann es nicht dennoch wegen seines Umfangs der Eigenart eines reinen Wohngebiets widersprechen. 3. In gleicher Weise wird dadurch die Eigenart des Betriebes derart eng beschrieben, daß er nicht wegen seiner Zweckbestimmung im Einzelfall unzulässig sein kann. 4. Auf die Zulassung eines Vorhabens, das das Anforderungsprofil eines kleinen Betriebes des Beherbergungsgewerbes erfüllt, weder nach seiner Anzahl noch nach seiner Lage der Eigenart des Baugebiets widerspricht und keine unzumutbaren Belästigungen oder Störungen hervorruft, besteht ein Rechtsanspruch, wenn keine sonstigen städtebaulichen Gründe entgegenstehen.

OLG-HAMM, AZ. I-18 W 61/10:
1. Ein Handelsvertreter ist kein Einfirmenvertreter im Sinne des § 92 a Abs. 1 Satz 1 HGB, wenn er nebenberuflich in einem Marktsegment tätig werden kann und darf, mit dem er keine Konkurrenz zu seiner hauptberuflichen Handelsvertretertätigkeit ausübt. 2. Der gem. § 5 Abs. 3 S. 1 ArbGG maßgebliche Verdienst eines Handelsvertreters wird nicht dadurch erhöht, dass der Unternehmer bei einer Vertragsbeendigung auf die Rückzahlung eines Teils von zuvor gewährten Provisionsvorschüsse verzichtet. Es liegt dann bereits kein Verdienst des Handelsvertreters mehr vor, den er „während“ der letzten sechs Monate des Vertragsverhältnisses erzielt hat.

BVERWG, AZ. 5 C 21.09:
1. Ein gewöhnlicher Aufenthalt "vor der Aufnahme" im Sinne von § 89e Abs. 1 Satz 1 SGB VIII liegt nur vor, wenn dieser gewöhnliche Aufenthalt bis zur Aufnahme in eine Einrichtung noch bestanden hat und nicht bereits aufgegeben worden ist.


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