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Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Kindschaftsrecht

Orte


Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Kindschaftsrecht

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Rechtsanwältin Dina Beineke, LL.M.  Flandrische Str. 2, 50674 Köln
Rechtsanwaltskanzlei Beineke
Telefon: 0221/71997222
Schwerpunkt: Kindschaftsrecht
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Leonarda Falk  Goethering 3, 49074 Osnabrück
Kanzlei Falk
Telefon: 0541 600 18 7 18
Schwerpunkt: Kindschaftsrecht
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Angelo Li Puma  Bahnhofstr. 4, 75015 Bretten
Telefon: 07252 / 966484
Schwerpunkt: Kindschaftsrecht
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Dr. Lars Christian Barnewitz  Blücherstraße 1A, 40477 Düsseldorf
Rechtsanwaltskanzlei Dr. Barnewitz
Telefon: 0211 - 67 99 236
Schwerpunkt: Kindschaftsrecht
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Rechtsanwaltskanzlei Habbes  Jahnstraße 80, 59174 Kamen
Fachanwalt für Arbeitsrecht, Mietrecht, Verkehrsrecht und Wohnungseigentumsrecht
Telefon: 02307/9833000
Schwerpunkt: Kindschaftsrecht
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Alterauge Müller Geiger  Langendorfer Str. 145, 56564 Neuwied
Fachanwälte
Telefon: 02631 91650
Schwerpunkt: Kindschaftsrecht
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Bernhard Henrich  Töngesgasse 23 - 25, 60311 Frankfurt am Main
Anwaltskanzlei Bernhard Henrich
Telefon: 069 - 15 04 58 30
Schwerpunkt: Kindschaftsrecht
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Tina von Kiedrowski  Rankestraße 31, 10789 Berlin
Rechtsanwälte von Kiedrowski-Marfurt
Telefon: 030/44 72 81 40
Schwerpunkt: Kindschaftsrecht
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Alexander Schneider  Hegaustr. 15, 78224 Singen
Alexander Schneider
Telefon: 07731 1442025
Schwerpunkt: Kindschaftsrecht
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Claudia Pap  Kaiserallee 15 a, 76133 Karlsruhe
Werst und Pap
Telefon: 0721/8301001
Schwerpunkt: Kindschaftsrecht

Infos zum Rechtsanwalt für Kindschaftsrecht

Das Kindschaftsrecht gehört dem Familienrecht an und beschäftigt sich mit dem zivilen Rechtsverhältnis zwischen dem Kind und seinen Eltern. Die einzelnen Bereiche, in denen das Kindschaftsrecht zur Anwendung kommt, sind maßgeblich die Abstimmung, die Unterhaltspflicht, die elterliche Sorge, die Beistandschaft des Jugendamtes, die Adoption, die Vormundschaft sowie die Pflegschaft.

Das Kindschaftsrecht fasst daher verschiedene im Bürgerlichen Gesetzbuch verankerte Regelungen zusammen, dazu gehören zum Beispiel das Kindesunterhaltsgesetz, das Beistandschaftsgesetz oder das Erbrechtsgleichstellungsgesetz. Das Kindschaftsrecht beruht also nicht auf einem eigenen Gesetz, sondern vereint verschiedene Rechtsgebiete.

Und genau diese Komplexität kann das Kindschaftsrecht für juristische Laien zum Teil sehr unübersichtlich machen. Dem muss jedoch nicht so sein, denn wenn Sie in eine persönliche Situation kommen, in der eines der Teilgebiete des Kindschaftsrechts für Sie eine Rolle spielen, können Sie sich jederzeit an einen Anwalt für Kindschaftsrecht wenden. Egal ob es dabei um die Anerkennung der Vaterschaft oder Fragen zur Adoption eines Stiefkindes geht; ein Rechtsanwalt für Kindschaftsrecht ist in jedem Fall Ihr richtiger Ansprechpartner und wird Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Dies auch dann, wenn es zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kommen sollte, etwa, weil eine Vaterschaft gerichtlich festgestellt werden muss, da die Vaterschaftsanerkennung verweigert wird. Zögern Sie nicht, sich die nötige anwaltliche Hilfe zu suchen, damit Sie das Recht bekommen, das Ihnen zusteht. Gerade wenn es um die Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Kind geht, sollten störende Faktoren und Unstimmigkeiten so schnell wie möglich aus dem Weg geschafft werden. Ein Anwalt mit dem nötigen Fachwissen und der Kompetenz, kann Ihnen dabei helfen.

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Interessante Entscheidungen

HESSISCHER-VGH, AZ. 10 A 1448/10:
1. Dem Kostenausgleich nach § 28 HKJGB unterliegt der gesamte, nicht durch Einnahmen gedeckte Kostenaufwand der Standortgemeinde pro Tageseinrichtungsplatz einschließlich der Vorhaltekosten; ausgenommen sind die Investitionskosten. 2. Der Kostenausgleichsanspruch aus § 28 Satz 2 HKJGB besteht nicht nur in Bezug auf diejenigen gemeindefremden Kinder, die gemäß § 24 Abs. 1 Satz 1 SGB VIII einen Anspruch auf den Besuch einer Tageseinrichtung besitzen, sondern auch in Bezug auf gemeindefremde Kinder im Alter unter drei Jahren und im schulpflichtigen Alter. 3. § 28 HKJGB verstößt nicht gegen höherrangiges Recht.

OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN, AZ. 6 A 57/11:
Erfolglose Berufung einer Konrektorin, die trotz Überschreitung der Höchstaltersgrenze die Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Probe begehrt. Zur Bescheidung eines Antrags auf Wiederaufgreifen des Verfahrens bei früherer bestandskräftiger Ablehnung der Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Probe.

NIEDERSAECHSISCHES-OVG, AZ. 4 PA 3693/01:
Der im Regelsatz für den Haushaltsvorstand/Alleinstehenden von 561,00 DM enthaltene Anteil für Haushaltsenergie beträgt 65,30 DM; darin sind für die Warmwasserzubereitung 11,90 DM enthalten.

BAYERISCHES-LSG, AZ. L 7 AS 12/13 B ER:
1. Elterngeld ist beim SGB II als Einkommen anzusehen.2. Griechische Staatsangehörige erhalten Leistungen nach dem SGB II regelmäßig ab Beginn des Aufenthalts in Deutschland.3. Leistungen nach dem SGB II sind im Eilverfahren regelmäßig auf sechs Monate ab dem Monat der Atnragstellung beim erstinstanzlichen Gericht zu beschränken. Eine zusätzliche Beschränkung längstens "bis zur Bestandskraft in der Hauptsache" erübrigt sich im Eilverfahren.

VG-GELSENKIRCHEN, AZ. 12 K 703/06:
Das Klagebegehren auf Absehen von der Verminderung des Ruhegehaltes gemäß § 14 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 BeamtVG ist auch dann zulässig, wenn im Vorverfahren nur das Begehren auf Gewährung von Unfallruhegehalt gemäß § 36 BeamtVG Verfahrensgegenstand gewesen ist.

KG, AZ. 12 U 65/02:
Übergibt einer von zwei Darlehensnehmern der kreditgebenden Bank - wie später erkannt - gefälschte Wertpapiere als Sicherheit, so folgt aus dem Darlehensvertrag keine Verpflichtung der Bank gegenüber dem zweiten Darlehensnehmer, die Werthaltigkeit der angebotenen "Sicherheit" (auch) in dessen Interesse zu prüfen. Zu den Voraussetzungen eines Auftrages des Darlehensnehmers an die Bank, die von dem weiteren Darlehensnehmer als Sicherheit angebotenen Wertpapiere in seinem Interesse auf ihren Wert zu prüfen. Keine Aufklärungspflicht der Bank gegenüber dem zweiten Darlehensnemer unter dem Gesichtspunkt des Wissensvorsprungs darüber, dass bei einer ihrer Filialen in einem anderen Bundesland Fälschungen als Darlehenssicherheit gegeben wurden. Rechtskräftig nach Rücknahme der Nichtzulassungsbeschwerde zu BGH XI ZR 370/03


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