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Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Unterhaltsrecht

Orte


Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Unterhaltsrecht

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Thorsten von Haecks  Neuen Bäue 22, 35390 Gießen
Rechtsanwalt & Notar a. D. Thorsten von Haecks
Telefon: 0641-931220
Schwerpunkt: Unterhaltsrecht
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Fachanwältin für Familienrecht Sandra Segl  Stethaimer Str. 28, 84034 Landshut
SEGL Rechtsanwälte Landshut
Telefon: 0871/430680
Schwerpunkt: Unterhaltsrecht
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Dirk Patra  Saarlandstraße 62, 44139 Dortmund
Kanzlei PATRA
Telefon: 0231-3963004
Schwerpunkt: Unterhaltsrecht
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Angelo Li Puma  Bahnhofstr. 4, 75015 Bretten
Telefon: 07252 / 966484
Schwerpunkt: Unterhaltsrecht
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Andreas Gebauer  Robert-Koch-Str. 58, 59174 Kamen
Gebauer
Telefon: 02307282896
Schwerpunkt: Unterhaltsrecht
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Tina von Kiedrowski  Rankestraße 31, 10789 Berlin
Rechtsanwälte von Kiedrowski-Marfurt
Telefon: 030/44 72 81 40
Schwerpunkt: Unterhaltsrecht
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Bernhard Henrich  Töngesgasse 23 - 25, 60311 Frankfurt am Main
Anwaltskanzlei Bernhard Henrich
Telefon: 069 - 15 04 58 30
Schwerpunkt: Unterhaltsrecht
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Andrea Schendel  Bodelschwinghstr. 6, 68723 Schwetzingen
Philipp, Sudmann & Schendel
Telefon: (06202) 605080
Schwerpunkt: Unterhaltsrecht
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Henß & Leitz  Pfinztalstr. 46-50, 76227 Karlsruhe
Fachanwaltskanzlei für Erb- und Familienrecht
Telefon: 0721/94000111
Schwerpunkt: Unterhaltsrecht
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Christiane A. Lang  Leipziger Platz 3, 10117 Berlin
Wagner & Lang
Telefon: +49/ 30/ 885665-83
Schwerpunkt: Unterhaltsrecht

Infos zum Rechtsanwalt für Unterhaltsrecht

Durch das Unterhaltsrecht soll sichergestellt werden, dass derjenige, der nicht in der Lage ist, seinen Unterhalt selbst zu bestreiten, durch den Unterhaltsverpflichteten Unterstützung erfährt. Zur Zahlung von Unterhalt können verschiedene Personen durch die Regelungen im Bürgerlichen Gesetzbuch verpflichtet werden. In erster Linie sind dies meist (geschiedene) Ehegatten sowie Eltern. Doch auch bei Verwandten gerader Linie kann eine Unterhaltspflicht festgestellt werden.

Relevante Beispiele aus dem Alltag sind vor allem der Kindesunterhalt sowie der Unterhalt des geschiedenen Ehegattens.

Beim Kindesunterhalt kommt regelmäßig die sogenannte Düsseldorfer Tabelle als Unterhaltsleitlinie zum Einsatz.

Wie hoch der Unterhalt für einen geschiedenen Ehegatten ausfällt, richtet sich dagegen gemäß § 1578 BGB nach den ehelichen Lebensverhältnissen. Zu beachten ist dabei stets, dass dem Unterhaltspflichtigen ein Selbstbehalt verbleibt, damit dieser weiterhin seinen eigenen Lebensbedarf bestreiten kann.

Unterhaltsstreitigkeiten sind ein sehr sensibles Thema. Da hier in vielen Fällen die Trennung einer Familie vorausgegangen ist, ist die Belastung bei solchen Streitigkeiten meist sehr hoch. Sollten Sie in einer Situation sein, in der Sie Unterhalt erstreiten möchten, oder sind Sie vielleicht selbst unterhaltspflichtig und möchten sich gegen die Höhe der Bemessung wehren, sollten Sie sich mit einem Rechtsanwalt für Unterhaltsrecht in Verbindung setzen. Dieser wird Sie mit dem nötigen Fachwissen auf diesem Gebiet beraten und weiß auch um die Notwendigkeit von Fingerspitzengefühl, wenn es um das Thema Unterhalt geht. Verzichten Sie nicht auf die Unterstützung die Ihnen oder Ihren Kindern zusteht und wehren Sie sich andererseits, wenn Sie über die Maße belastet werden sollten mit Zahlungsverpflichtungen. Ein Anwalt für Unterhaltsrecht wird Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Weitere passende Themen zum Rechtsgebiet Unterhaltsrecht


Ratgeber zum Thema Unterhaltsrecht

Das Unterhaltsrecht hat sich im Vergleich zu früheren Jahren geändert
Das Unterhaltsrecht unterliegt als Teil des Familienrechts, wie auch das Familienrecht selbst, Veränderungen. Während der Trennung erhält der jeweils finanziell schwächere Ehepartner bei Bedarf und Leistungsfähigkeit des anderen grundsätzlich Trennungsunterhalt. Während der Trennung ist der Ehepartner, der in der Ehe keiner entgeltlichen Tätigkeit nachgegangen ist, auch nicht verpflichtet,... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Andreas Unger)

Zunehmend frauenfreundliches Unterhaltsrecht
Der BGH hat in einer jüngeren Entscheidung (BGH XII ZR 108/09) entschieden, dass ein Anspruch auf Unterhalt auch nach der Scheidung wegen sog. „ehebedingter Nachteile" besteht, wenn ein Ehegatte seinen Arbeitsplatz während der Ehe aufgeben oder seine Tätigkeit reduziert hat. Ob aus der Ehe Kinder hervorgegangen sind, spielt dabei keine Rolle. Unbeachtlich ist ebenfalls, ob die Reduktion oder Aufgabe der... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Sebastian Windisch)

Unterhaltsanspruch nach der Scheidung
Nach dem BGH besteht ein Anspruch auch bei kinderloser Ehe wegen sog. „ehebedingter Nachteile", d. h. wenn ein Ehegatte seinen Arbeitsplatz während der Ehe aufgegeben hat oder seine Tätigkeit reduziert hat. Dabei ist nicht von Bedeutung, ob der unterhaltspflichtige Ehegatte damit einverstanden war oder nicht. Der Anspruch besteht grundsätzlich unbefristet, solange die ehebedingten Nachteile nicht ausgeglichen... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Sebastian Windisch)

Einkünfte als Gesellschafter oder Kommanditist werden beim Elterngeld berücksichtigt.
Kassel (jur). Einkünfte als Gesellschafter oder Kommanditist eines Unternehmens sind beim Elterngeld zweifach zu berücksichtigen. Sie erhöhen das für die Berechnung des Elterngeldes maßgebliche Einkommen, werden im Elterngeldbezug aber auch als Einkommen angerechnet, urteilte das Bundessozialgericht (BSG) am 26. März 2014 in Kassel (Az.: B 10 EG 4/13 R). Die Klägerin hatte im Mai 2008 ein... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

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(von Autor: Rechtsanwalt Andreas Unger)

Rechtsanwalt-TIP-Unterhaltsrecht: Betreuungsunterhalt ab 3tem Lebensjahr des Kindes nur nach Einzelfallprüfung und nicht die Regel !
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einer aktuellen Entscheidung zur Frage des Betreuungsunterhaltes über das 3te Lebensjahr des Kindes hinaus erneut dem alten „Altersphasenmodell" eine Absage erteilt. (BGH XII ZR 3/09). I. Rechtliche Ausgangslage Trennt sich ein Ehepaar bzw. wird es geschieden, stellt sich bei Vorhandensein von minderjährigen Kindern in der Regel die Frage, ob und wieviel Unterhalt der... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Mathias Henke)


Interessante Entscheidungen

BVERWG, AZ. 5 C 3.09:
Ein Kraftfahrzeug ist unabhängig von seiner Größe, seinem Wert oder seiner sonstigen Beschaffenheit kein Haushaltsgegenstand im Sinne des § 27 Abs. 2 Nr. 4 BAföG und daher als Vermögen zu berücksichtigen (abweichend Nr. 27.2.5 BAföGVwV).

FG-DES-SAARLANDES, AZ. 1 K 236/04:
Die Verlängerung richterlicher Fristen kommt nur in Betracht, wenn "erhebliche Gründe" "glaubhaft gemacht" werden. Im Falle der Frist zur Bezeichnung des Klagebegehrens ist es kein "erheblicher Grund" in diesem Sinne, wenn die Buchführung für die über fünf Jahre zurückliegenden Streitjahre noch nicht aufgearbeitet worden ist.

BVERWG, AZ. 5 C 20.09:
1. Für die Anforderungen, die im Einzelnen an die Kenntnis der deutschen Staatsangehörigkeit als Voraussetzung für ihren Verlust nach § 25 Abs. 1 RuStAG a.F. (§ 25 Abs. 1 Satz 1 StAG) zu stellen sind, kommt es maßgeblich auf das (wie auch immer erlangte) Bewusstsein der deutschen Staatsangehörigkeit an.

SG-OSNABRUECK, AZ. S 13 KR 260/11 ER:
1. Eine Rehabilitationseinrichtung ist kein sonstiger geeigneter Ort im Sinne der Absätze 1 und 2 des § 37 SGB V.2. Der Leistungsumfang einer stationären Rehabilitationsmaßnahme erstreckt sich auf die Behandlungspflege

OVG-GREIFSWALD, AZ. 3 L 124/08:
1. Instandsetzungsarbeiten sind bauliche Maßnahmen, die zur Erhaltung des bestimmungsgemäßen Gebrauchs oder der baulichen Substanz vorgenommen werden, um die durch Abnutzung, Alterung oder Witterungseinflüsse entstandenen baulichen und sonstigen Mängel ordnungsgemäß zu beseitigen, ohne die Identität der baulichen Anlage zu verändern 2. Bauliche Änderungen sind nur dann als unwesentlich anzusehen, wenn sie auf eine Erhaltung des Bestands eines Gebäudes und zur Wahrung seines bisherigen Nutzungszwecks gerichtet sind. Kann eine bauliche Maßnahme die im baurechtlichen Verfahren zu berücksichtigenden öffentlichen Belange, wie etwa Standsicherheit, Brandschutz, Gestaltung, Verkehrssicherheit und Denkmalschutz mit hinreichender Wahrscheinlichkeit beeinträchtigen, so liegt regelmäßig eine verfahrenspflichtige wesentliche Änderung vor. Gleiches gilt, wenn in die vorhandene Bausubstanz erheblich eingegriffen und das Erscheinungsbild wesentlich beeinflusst wird.


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