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Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Unterhaltsrecht

Orte


Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Unterhaltsrecht

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Gerhard Braune  Kefersteinstraße 20, 21335 Lüneburg
Wöbken, Braune & Kollegen
Telefon: +49 (0) 4131-7895035
Schwerpunkt: Unterhaltsrecht
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Andrea Schendel  Bodelschwinghstr. 6, 68723 Schwetzingen
Philipp, Sudmann & Schendel
Telefon: (06202) 605080
Schwerpunkt: Unterhaltsrecht
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Rechtsanwältin Sabine Mayer  Hügelstraße 41, 64283 Darmstadt
Sabine Mayer
Telefon: 06151-101435
Schwerpunkt: Unterhaltsrecht
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Dirk Patra  Saarlandstraße 62, 44139 Dortmund
Kanzlei PATRA
Telefon: 0231-3963004
Schwerpunkt: Unterhaltsrecht
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Henß & Leitz  Pfinztalstr. 46-50, 76227 Karlsruhe
Fachanwaltskanzlei für Erb- und Familienrecht
Telefon: 0721/94000111
Schwerpunkt: Unterhaltsrecht
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Dr. Schellenberger-Schöndube-Kalenberg  Weiherstraße 10, 53359 Rheinbach
Rechtsanwälte und Fachanwälte
Telefon: 02226-4134 und 02226-10021
Schwerpunkt: Unterhaltsrecht
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Eva Stenger  Goethestraße 68, 80336 München
Eva Stenger
Telefon: (089) 22 17 60
Schwerpunkt: Unterhaltsrecht
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Martina Notthoff  Wolfenbütteler Straße 13, 38102 Braunschweig
Rechtsanwältin und Notarin Martina Notthoff (vormals Martina Kaufmann)
Telefon: 0531-71091
Schwerpunkt: Unterhaltsrecht
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Sebastian Windisch  Adelheitstraße 82, 65185 Wiesbaden
Vollmer,Bock,Windisch und Renz
Telefon: 0611-15 74 63 9
Schwerpunkt: Unterhaltsrecht
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Sabine Körner  Sachsentor 8, 21029 Hamburg
Rechtsanwältin Sabine Körner
Telefon: 040 72 69 2000
Schwerpunkt: Unterhaltsrecht

Infos zum Rechtsanwalt für Unterhaltsrecht

Durch das Unterhaltsrecht soll sichergestellt werden, dass derjenige, der nicht in der Lage ist, seinen Unterhalt selbst zu bestreiten, durch den Unterhaltsverpflichteten Unterstützung erfährt. Zur Zahlung von Unterhalt können verschiedene Personen durch die Regelungen im Bürgerlichen Gesetzbuch verpflichtet werden. In erster Linie sind dies meist (geschiedene) Ehegatten sowie Eltern. Doch auch bei Verwandten gerader Linie kann eine Unterhaltspflicht festgestellt werden.

Relevante Beispiele aus dem Alltag sind vor allem der Kindesunterhalt sowie der Unterhalt des geschiedenen Ehegattens.

Beim Kindesunterhalt kommt regelmäßig die sogenannte Düsseldorfer Tabelle als Unterhaltsleitlinie zum Einsatz.

Wie hoch der Unterhalt für einen geschiedenen Ehegatten ausfällt, richtet sich dagegen gemäß § 1578 BGB nach den ehelichen Lebensverhältnissen. Zu beachten ist dabei stets, dass dem Unterhaltspflichtigen ein Selbstbehalt verbleibt, damit dieser weiterhin seinen eigenen Lebensbedarf bestreiten kann.

Unterhaltsstreitigkeiten sind ein sehr sensibles Thema. Da hier in vielen Fällen die Trennung einer Familie vorausgegangen ist, ist die Belastung bei solchen Streitigkeiten meist sehr hoch. Sollten Sie in einer Situation sein, in der Sie Unterhalt erstreiten möchten, oder sind Sie vielleicht selbst unterhaltspflichtig und möchten sich gegen die Höhe der Bemessung wehren, sollten Sie sich mit einem Rechtsanwalt für Unterhaltsrecht in Verbindung setzen. Dieser wird Sie mit dem nötigen Fachwissen auf diesem Gebiet beraten und weiß auch um die Notwendigkeit von Fingerspitzengefühl, wenn es um das Thema Unterhalt geht. Verzichten Sie nicht auf die Unterstützung die Ihnen oder Ihren Kindern zusteht und wehren Sie sich andererseits, wenn Sie über die Maße belastet werden sollten mit Zahlungsverpflichtungen. Ein Anwalt für Unterhaltsrecht wird Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

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Ratgeber zum Thema Unterhaltsrecht

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(von Autor: Rechtsanwalt Michael Rainer)


Interessante Entscheidungen

BVERWG, AZ. 5 C 3.09:
Ein Kraftfahrzeug ist unabhängig von seiner Größe, seinem Wert oder seiner sonstigen Beschaffenheit kein Haushaltsgegenstand im Sinne des § 27 Abs. 2 Nr. 4 BAföG und daher als Vermögen zu berücksichtigen (abweichend Nr. 27.2.5 BAföGVwV).

FG-DES-SAARLANDES, AZ. 1 K 236/04:
Die Verlängerung richterlicher Fristen kommt nur in Betracht, wenn "erhebliche Gründe" "glaubhaft gemacht" werden. Im Falle der Frist zur Bezeichnung des Klagebegehrens ist es kein "erheblicher Grund" in diesem Sinne, wenn die Buchführung für die über fünf Jahre zurückliegenden Streitjahre noch nicht aufgearbeitet worden ist.

BVERWG, AZ. 5 C 20.09:
1. Für die Anforderungen, die im Einzelnen an die Kenntnis der deutschen Staatsangehörigkeit als Voraussetzung für ihren Verlust nach § 25 Abs. 1 RuStAG a.F. (§ 25 Abs. 1 Satz 1 StAG) zu stellen sind, kommt es maßgeblich auf das (wie auch immer erlangte) Bewusstsein der deutschen Staatsangehörigkeit an.

SG-OSNABRUECK, AZ. S 13 KR 260/11 ER:
1. Eine Rehabilitationseinrichtung ist kein sonstiger geeigneter Ort im Sinne der Absätze 1 und 2 des § 37 SGB V.2. Der Leistungsumfang einer stationären Rehabilitationsmaßnahme erstreckt sich auf die Behandlungspflege

OVG-GREIFSWALD, AZ. 3 L 124/08:
1. Instandsetzungsarbeiten sind bauliche Maßnahmen, die zur Erhaltung des bestimmungsgemäßen Gebrauchs oder der baulichen Substanz vorgenommen werden, um die durch Abnutzung, Alterung oder Witterungseinflüsse entstandenen baulichen und sonstigen Mängel ordnungsgemäß zu beseitigen, ohne die Identität der baulichen Anlage zu verändern 2. Bauliche Änderungen sind nur dann als unwesentlich anzusehen, wenn sie auf eine Erhaltung des Bestands eines Gebäudes und zur Wahrung seines bisherigen Nutzungszwecks gerichtet sind. Kann eine bauliche Maßnahme die im baurechtlichen Verfahren zu berücksichtigenden öffentlichen Belange, wie etwa Standsicherheit, Brandschutz, Gestaltung, Verkehrssicherheit und Denkmalschutz mit hinreichender Wahrscheinlichkeit beeinträchtigen, so liegt regelmäßig eine verfahrenspflichtige wesentliche Änderung vor. Gleiches gilt, wenn in die vorhandene Bausubstanz erheblich eingegriffen und das Erscheinungsbild wesentlich beeinflusst wird.


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