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Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Lebenspartnerrecht

Orte


Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Lebenspartnerrecht

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Dirk Kaden  Schloßstraße 102, 22041 Hamburg
Dr. Andrae, Kaden, Reuscher & Collegen - Ihre Kanzlei an vier Standorten in Hamburg
Telefon: 040-68 91 46 82 oder 0800-6886020 (gebührenfrei)
Schwerpunkt: Lebenspartnerrecht
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Luise Michèle Gantzer  Niedenau 36, 60325 Frankfurt am Main
Gantzer/Tibbe Rechtsanwälte
Telefon: 0 69 / 27 99 70 30
Schwerpunkt: Lebenspartnerrecht
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Christian Kenkel  Esplanade 31, 20354 Hamburg
Rechtsanwalt Christian Kenkel
Telefon: 040 - 76 99 99 79 0
Schwerpunkt: Lebenspartnerrecht
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Barbara Wessel  Yorckstraße 80, 10965 Berlin
Anwältinnen Wessel & Clemm, Kreuzberg
Telefon: 030 / 62 20 17 48
Schwerpunkt: Lebenspartnerrecht
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Holger Weismantel  Kaulbachstraße 1, 60594 Frankfurt am Main
KANZLEI WEISMANTEL
Telefon: 069 / 61 99 27 36
Schwerpunkt: Lebenspartnerrecht
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Rechtsanwältin Dina Beineke, LL.M.  Flandrische Str. 2, 50674 Köln
Rechtsanwaltskanzlei Beineke
Telefon: 0221/71997222
Schwerpunkt: Lebenspartnerrecht
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Alexandra Kentenich  Severinskirchplatz 12, 50678 Köln
Familienrechtskanzlei Kentenich
Telefon: 0221 3797657
Schwerpunkt: Lebenspartnerrecht
Foto Alexandra Gosemärker  Chausseestraße 105, 10115 Berlin
Telefon: 030 / 3152020 oder 0177 / 2886089
Schwerpunkt: Lebenspartnerrecht
Rechtsanwalt Lebenspartnerrecht
Foto Laetitia C. Orschel  Ansbacher Straße 5, 10787 Berlin
Telefon: 030 / 33002156 oder 0172 / 3115854
Schwerpunkt: Lebenspartnerrecht
Rechtsanwalt Lebenspartnerrecht
FotoDr. Hans-Peter Uwe Melzer  Jüdenstraße 50, 10178 Berlin
Telefon: 030 / 2830840 oder 0172 / 7863180
Schwerpunkt: Lebenspartnerrecht
Rechtsanwalt Lebenspartnerrecht

Infos zum Rechtsanwalt für Lebenspartnerrecht

Das Lebenspartnerrecht beruht auf dem Gesetz über die Eingetragene Lebenspartnerschaft (Lebenspartnerschaftsgesetz). Dieses beinhaltet die Regelungen einer Lebenspartnerschaft von zwei Menschen gleichen Geschlechts. Eine Lebenspartnerschaft ist in ihren Rechtsfolgen an die Rechtsfolgen einer Ehe angelehnt.

Durch sie werden Rechte und Pflichten begründet. Zu den Pflichten gehören etwa die gemeinsame Lebensführung sowie der gegenseitige Beistand, als auch die Schlüsselgewalt und der lebenspartnerschaftliche Unterhalt.

Auch bei der gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaft gilt der gesetzliche Güterstand der Zugewinngemeinschaft (§ 6 LPartG). Den Lebenspartnern steht es frei, einen Lebenspartnerschaftsvertrag mit anderweitigen Regelungen aufzusetzen.

Deutsche Lebenspartner haben die Möglichkeit, sich für ein gemeinschaftliches Testament zu entscheiden. Dieses entspricht dem Ehegattentestament. Generell besteht für den deutschen Lebenspartner ein gesetzliches Erbrecht. Dieses steht neben dem der Verwandten des verstorbenen Partners. Bei ausländischen Lebenspartnern können andere Regelungen, die sich nach dem Recht des Heimatstaates richten, zum Tragen kommen.

Wenn auch Sie sich in einer gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaft befinden und Fragen zu der rechtlichen Behandlung des Rechtsinstituts der Lebenspartnerschaft haben, setzen Sie sich am besten mit einem Rechtsanwalt für Lebenspartnerrecht in Verbindung. Wie auch bei einer Ehe, gibt es bei einer Lebenspartnerschaft unterschiedliche rechtliche Punkte zu beachten, die von Erbrecht über Steuerrecht und Arbeitsrecht bis hin zu Adoption, Sorgerecht und auch Bestattungsrecht reichen können. Ein Anwalt zum Lebenspartnerrecht weiß, wie er sie am besten beraten kann, damit Sie bei Ihrer Lebenspartnerschaft auf keines der Ihnen zustehenden Rechts verzichten müssen. Zögern Sie daher nicht, sich kompetente Hilfe zu suchen, sollten Entscheidungen im Raum stehen, die Sie alleine ohne das nötige Fachwissen nicht treffen können.

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Interessante Entscheidungen

NIEDERSAECHSISCHES-OVG, AZ. 8 ME 95/10:
Die bloße bisherige Teilnahme am Schulunterricht begründet keinen Ausnahmefall, in dem eine Aufenthaltserlaubnis zum Schulbesuch nach § 16 Abs. 5 Satz 1 a.E. AufenthG erteilt werden kann (vgl. Nr. 16.5.2.1 Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Aufenthaltsgesetz - AVwV AufenthG - vom 26. Oktober 2009, GMBl. S. 877).

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 1 S 1324/91:
1. Weist das Verwaltungsgericht einen Antrag auf Anordnung der aufschiebenden Wirkung eines Widerspruchs gegen eine Abschiebungsandrohung mit der Begründung als unzulässig zurück, der Rechtsbehelf entfalte bereits kraft Gesetzes aufschiebende Wirkung, wird die Antragsgegnerin durch den Beschluß des Verwaltungsgerichts beschwert (aA VGH Mannheim, Beschluß vom 03.07.1991 - 11 S 418/91).

OLG-NUERNBERG, AZ. 12 U 932/12:
1. Bei Teilung eines Grundstücks gemäß § 8 WEG entsteht eine Wohnungseigentümergemeinschaft erst mit dem dinglich wirksamen Erwerb des ersten Wohnungseigentums vom teilenden Eigentümer, also erst dann, wenn zusätzlich zu diesem ein Wohnungskäufer als Miteigentümer in das Grundbuch eingetragen wird.2. Eine Veräußerung vermieteter Räume im Sinne des § 566 Abs. 1 BGB liegt noch nicht in der Teilung des Grundstücks gemäß § 8 WEG. Ist (auch) Gemeinschaftseigentum vermietet, so liegt die Veräußerung im Sinne des § 566 Abs. 1 BGB in der erstmaligen Eintragung eines Wohnungskäufers als Miteigentümer in das Grundbuch nach vorausgegangener Auflassung. Ist (nur) Sondereigentum vermietet, so liegt die Veräußerung im Sinne des § 566 Abs. 1 BGB in der Eintragung desjenigen Wohnungskäufers als Miteigentümer in das Grundbuch nach vorausgegangener Auflassung, dessen Sondereigentum vermietet ist.3. Sind bei einem Gebäude Räume bzw. Flächen vermietet, die bei Wohneigentum teils im Gemeinschaftseigentum und teils im Sondereigentum eines Eigentümers liegen würden, so führt die Teilung des Grundstücks gemäß § 8 WEG und die anschließende Veräußerung des Sondereigentums gemäß § 566 Abs. 1 BGB zur Neubegründung eines mit dem bestehenden Mietvertrag inhaltsgleichen Mietverhältnisses mit dem Erwerber.4. In diesem Falle ist § 566 Abs. 1 BGB zum Schutz des Mieters einschränkend dahin auszulegen, dass als "in die sich aus dem Mietverhältnis ergebenden Rechte und Pflichten" eintretender Erwerber lediglich der Erwerber des mitvermieteten Sondereigentums anzusehen ist, nicht daneben auch die Wohnungseigentümergemeinschaft oder eine Bruchteilsgemeinschaft (§ 741 BGB) aus beiden.Dies gilt unabhängig davon, in welchem prozentualen Verhältnis die vermieteten Räume bzw. Flächen im Gemeinschaftseigentum bzw. im Sondereigentum liegen.5. Ist gemäß § 566 Abs. 1 BGB ein mit dem bestehenden Mietvertrag inhaltsgleiches Mietverhältnis mit dem Erwerber begründet worden, so wird dieses rückwirkend gegenstandslos, wenn der bestehende Mietvertrag bereits vor dem maßgeblichen Zeitpunkt der Veräußerung der vermieteten Räume durch Vertrag zwischen bisherigem und neuem Vermieter auf letzteren übertragen wird, die erforderliche Zustimmung des Mieters hierzu aber erst nach diesem Zeitpunkt erklärt wird. Diese - formfrei mögliche - Genehmigung des Mieters wirkt auf den im Rahmen der Vereinbarung der Vertragsübertragung für deren Wirksamwerden bestimmten Zeitpunkt zurück.


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