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Fachanwalt für Steuerrecht in Hannover

Fachanwälte und Kanzleien

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In Kooperation mit dem ASS Claus-Rudolf Löffler  Volgersweg 26, 30175 Hannover
Ursula Löffler & Coll. Anwaltskanzlei
Fachanwalt für: Familienrecht, Steuerrecht, Erbrecht

Schwerpunkte: Erbrecht, Unternehmensnachfolgerecht, Familienrecht, Kindschaftsrecht, Scheidung, Mediation, Mediation im Erbrecht, Mediation im Familienrecht, Steuerrecht
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In Kooperation mit dem ASS Inez Rohling  Lister Meile 33, 30161 Hannover
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Erbrecht, Familienrecht, Gesellschaftsrecht, Grundstücksrecht, Zivilrecht, Steuerrecht
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In Kooperation mit dem ASS Jens Schmidt  Schiffgraben 23, 30159 Hannover
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Steuerstrafrecht, Arbeitsrecht, Kündigungsschutzrecht, Familienrecht, Erbrecht, Wohnungseigentumsrecht, Verkehrsrecht
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In Kooperation mit dem ASS Anja Brinkmann-Rißling  Pelikanplatz 3, 30177 Hannover
Dammeyer - Ryssel - Rißling Rechtsanwälte im Pelikanviertel
Fachanwalt für: Familienrecht, Steuerrecht

Schwerpunkte: Familienrecht, Medienrecht, Steuerrecht, Steuerstrafrecht
Foto Carsten Gorbatenko  Ebhardtstr. 2, 30159 Hannover
IUS SOCIAL Rechtsanwaltsgesellschaft
Fachanwalt für: Arbeitsrecht, Steuerrecht

Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Steuerrecht, Bankrecht / Kapitalmarktrecht, Gesellschaftsrecht, Erbrecht, Gewerblicher Rechtsschutz

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FotoDr. Eckhard B. Zabel  Adenauerallee 8, 30175 Hannover
Brinkmann.Weinkauf Rechtsanwälte P.
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht

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Foto Gerd Lewin  Lister Damm 1, 30163 Hannover
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht

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FotoLL.M. Jan Drews  Calenberger Esplanade 1, 30169 Hannover
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Hannover
Foto John David Scharnofske  Lister Damm 2, 30163 Hannover
Fachanwalt für: Steuerrecht, Insolvenzrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Insolvenzrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Hannover
FotoDr. Bernd K. Bode  Hannoversche Str. 149, 30627 Hannover
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Gesellschaftsrecht, Wirtschaftsrecht, Genossenschaftsrecht

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Foto Anja Möwisch  Nachmittagsweg 3 c, 30539 Hannover
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht

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FotoLL.M. Anke Brinkhus  Aegidientorplatz 2 B, 30159 Hannover
Schindhelm Rechtsanwaltsgesellschaft
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, Umweltrecht, Steuerstrafrecht

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FotoDr. Holger Klose  Berliner Allee 3, 30175 Hannover
Kapp, Ebeling & Partner, Rechtsanw.
Fachanwalt für: Steuerrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht

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FotoDr. Jürgen F. Hoppe  Theaterstr. 7, 30159 Hannover
Fachanwalt für: Steuerrecht, Medizinrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Medizinrecht

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Foto Jane Noreck  Hindenburgstraße 28/29, 30175 Hannover
NORECK HOYER DUDEK Rechtsanwaltsges.
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht

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FotoDr. Bernd Schulze-Borges  Ellernstraße 34, 30175 Hannover
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Unternehmens- oder Betriebsnachfolge, Unternehmensnachfolgerecht, Aktiengesellschaftsrecht, GmbH-Recht, Personengesellschaften, Stiftungsrecht, Umwandlungsrecht, Unternehmenskaufrecht, Bilanzrecht, Einkommensteuerrecht, Umsatzsteuerrecht, Erbschaftsteuerrecht, Unternehmenssteuerrecht

gelistet in: Rechtsanwalt Hannover
FotoDr. Heinz Schäfer  Hohenzollernstr. 26, 30161 Hannover
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Internationales Recht, Unternehmenssteuerrecht

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FotoDr. Hanno Ziehm  Färberstr. 10, 30453 Hannover
Fachanwalt für: Arbeitsrecht, Steuerrecht

Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Steuerrecht

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FotoDr. Axel Gretzinger  Ellernstraße 34, 30175 Hannover
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht, Berufsrecht der Steuerberater, Gebührenrecht der Steuerberater, Unternehmens- oder Betriebsnachfolge, Unternehmensnachfolgerecht, Bilanzrecht, Erbschaftsteuerrecht, Immobiliensteuern, Lohnsteuerrecht, Umsatzsteuerrecht, Unternehmenssteuerrecht, Haftungsrecht der Steuerberater

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Foto Andre H. Grabowski  Märkischer Weg 44, 30179 Hannover
Fachanwalt für: Steuerrecht

Schwerpunkte: Steuerrecht

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Ratgeber aus Hannover

Die Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats nach § 87 BetrVG
§ 87 BetrVG ist die zentrale Vorschrift für die Mitbestimmung des Betriebsrats. Sie betrifft die Mitbestimmung in den sogenannten „sozialen Angelegenheiten", wozu z.B. die vorübergehende Verkürzung oder Verlängerung der betriebsüblichen Arbeitszeit (Kurzarbeit und Überstunden), die Aufstellung des Urlaubsplans und die betriebliche Lohngestaltung gehören. Ein Mitbestimmungsrecht nach... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Henning Kluge aus Hannover)

Alkohol im Straßenverkehr
Ab einer Blutalkoholkonzentration von 0,3 Promille kann bereits eine Straftat beim Führen von Fahrzeugen im öffentlichen Straßenverkehr vorliegen, wenn die Fahrunsicherheit des Fahrers, z.B. durch Schlangenlinienfahren nachgewiesen wird. Ohne dass die Fahruntauglichkeit extra nachgewiesen werden muss, liegt eine Ordnungswidrigkeit vor, wenn man mit einer Blutalkoholkonzentration (BAK) von 0,5 bis 1,09 Promille... mehr
(von Autorin: Rechtsanwältin Janine D. Wagner aus Hannover)

Betäubungsmittel und Straßenverkehr
Führt jemand unter Einfluss von Betäubungsmitteln ein Fahrzeug im Straßenverkehr, kann er hierdurch eine bloße Ordnungswidrigkeit oder aber auch eine Straftat begehen. Ordnungswidrig handelt, wer unter Wirkung von beispielsweise Cannabis, Heroin, Morphin, Kokain oder Amphetamin im Straßenverkehr ein Fahrzeug führt. Hierfür reicht es bereits aus, wenn die Substanz im Blut nachgewiesen wird.... mehr
(von Autorin: Rechtsanwältin Janine D. Wagner aus Hannover)

Strafrestaussetzung zur Bewährung: Kriminalitätsprognose unter Berücksichtigung der Tat- und Schuldaufarbeitung des Verurteilten
Strafrestaussetzung zur Bewährung: Kriminalitätsprognose unter Berücksichtigung der Tat- und Schuldaufarbeitung des Verurteilten ; OLG Hamm, 2. Strafsenat, Beschluss v. 17.02.2010, Az.: 2 Ws 32/10 Bei Verurteilungen, die im Zusammenhang mit Gewalttaten oder Delikten gegen die sexuelle Selbstbestimmung erfolgten, kommt eine Reststrafenaussetzung zur Bewährung nur in Betracht, wenn dies im Hinblick auf... mehr
(von Autorin: Rechtsanwältin Janine D. Wagner aus Hannover)

Die Immobilie in der Scheidung - Teil II
Die Immobilie in der Scheidung - Teil II Wer hat die Instandhaltungskosten der Immobilie zu tragen? Zu den Instandhaltungskosten gehören solche Kosten, die dem Erhalt der Immobilie dienen (Dachreparatur), aber keine Wertsteigerung (Wintergartenanbau etc.) darstellen. Sofern die Ehegatten Miteigentümer der Immobilie sind, haften sie hälftig für die Instandhaltungskosten, zumindest aber entsprechend... mehr
(von Autorin: Rechtsanwältin Janine D. Wagner aus Hannover)


Interessante Entscheidungen

VG-HANNOVER, AZ. 2 A 911/03:
Zur Berücksichtigung der Zeit einer vorgeschriebenen Hochschulausbildung als ruhegehaltsfähige Dienstzeit.

OVG-DES-SAARLANDES, AZ. 3 A 414/09:
1. Der eigentumsrechtliche Schutz von Ansprüchen aus dem Bereich des berufsständischen Versorgungsrechts nach Art. 14 Abs. 1 GG setzt - wie bei den vergleichbaren Rechtspositionen aus der gesetzlichen Rentenversicherung - voraus, dass es sich um vermögenswerte Rechtspositionen handelt, die nach Art eines Ausschließlichkeitsrechts dem Rechtsträger als privatnützig zugeordnet sind, auf nicht unerheblichen Eigenleistungen beruhen und seiner Existenzsicherung dienen. 2. Auch bei der Bestimmung von Inhalt und Schranken eigentumsrechtlich geschützter Rechtspositionen, die im Rahmen eines berufsständischen Versorgungssystems erworben wurden, kommt dem Normgeber grundsätzlich eine weite Gestaltungsfreiheit zu. Dies gilt insbesondere, soweit er Regelungen trifft, die dazu dienen, die Funktionsfähigkeit und Leistungsfähigkeit des betroffenen Versorgungssystems im Interesse aller zu erhalten, zu verbessern oder veränderten wirtschaftlichen Bedingungen anzupassen. 3. Art. 14 Abs. 1 Satz 2 GG umfasst grundsätzlich auch die Befugnis, Rentenansprüche und Rentenanwartschaften zu beschränken, sofern dies einem Zweck des Gemeinwohls dient und dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit entspricht. Dies gilt auch für eigentumsrechtlich geschützte Rechtspositionen, die im Rahmen der berufsständischen Versorgung erworben wurden. Deren Schutz ist nicht geringer ausgeprägt als der Schutz vergleichbarer Rechtspositionen im System der gesetzlichen Rentenversicherung. 4. Die zu Lasten der Bestandsrentner des beklagten Versorgungswerks in der Satzungsänderung 2007 erfolgten Neuregelungen, die unter Verzicht auf jegliche Übergangsregelung eine Kürzung des Zahlbetrages der bereits entstandenen Versorgungsansprüche um mehr als 9% herbeigeführt haben, sind in ihrer konkreten Ausgestaltung nicht mit den Anforderungen des Art. 14 Abs. 1 GG vereinbar. Zwar spricht einiges dafür, dass mit der maßgeblichen Satzungsänderung ein Zweck des Gemeinwohls verfolgt wurde, nämlich die Konsolidierung der finanziellen Grundlagen des Versorgungssystems. Jedoch genügen sie nicht dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. 5. Die Eignung der in der Satzungsänderung 2007 getroffenen Regelungen als Beitrag zur nachhaltigen Konsolidierung der finanziellen Grundlagen des Versorgungssystems des Beklagten ist allenfalls eingeschränkt gegeben, da sie lediglich zu einer kurz- bzw. mittelfristigen Entlastung des Gesamtvolumens der Deckungsrückstellungen führen, nicht aber die maßgeblichen Einflussfaktoren der künftig zu erwartenden negativen Entwicklung (strukturelles Problem des Leistungsprimats) beeinflussen. 6. Auch bei unterstelltem Ausreichen einer nur eingeschränkten Eignung kann die im Rahmen der Verhältnismäßigkeitsprüfung zu stellende Frage der Erforderlichkeit des streitigen Eingriffs in die Bestandsrenten nicht bejaht werden. Der Beklagte hat bei der Bemessung des auf die Bestandsrentner entfallenden Eingriffs – weder im Vorhinein noch im Nachhinein – nachvollziehbar überprüft und dargelegt, ob eine Zurückführung der Deckungslücke gerade auf den gewählten Stand (31.12.1999) erforderlich gewesen ist. Auch ist nicht belegt, dass die Zurückführung der Deckungslücke auf diesen Stand im Jahre 2007 übergangslos erforderlich war 7. Der Eingriff in die Ansprüche der Bestandsrentner erweist sich auch nicht als verhältnismäßig im engeren Sinne. Dem massiven Soforteingriff in bereits entstandene Versorgungsansprüche steht eine nur teilweise Geeignetheit und eine nicht belegte Erforderlichkeit gegenüber. Er steht auch nicht in einem angemessenen Verhältnis zu dem damit erreichbaren Ziel einer im wesentlichen nur temporär wirksamen Entlastung der Finanzgrundlagen des beklagten Versorgungswerks. 8. Zudem widerspricht der durch die Satzungsänderung 2007 erfolgte Eingriff zu Lasten der Bestandsrentner dem verfassungsrechtlichen Grundsatz des Vertrauensschutzes. Bei einer Neuregelung von Anwartschaften und bereits entstandenen Versorgungsansprüchen zum Nachteil der Versicherten ist eine unterschiedliche Ausprägung des Vertrauensschutzes im Verhältnis zwischen den Inhabern von Versorgungsanwartschaften und den Inhabern von Versorgungsansprüchen (Bestandsrentnern) gegeben und vom Normgeber zu beachten, da mit dem Eintritt des Versorgungsfalles eine für den Eigentumsschutz bedeutsame Änderung der Rechtslage verbunden ist. Bei Missachtung der erhöhten Schutzbedürftigkeit der Bestandsrentner überschreitet der Normgeber die Grenzen seines – grundsätzlich weiten - normgeberischen Gestaltungsermessens. 9. Die Frage, ob der Eingriff des beklagten Versorgungswerks in die Bestandsrenten, der auf Dauer zu einer Reduzierung des Zahlbetrags der Rente um über 9% der satzungsrechtlich zugesagten Versorgung führt, mit dem Grundsatz des Vertrauensschutzes vereinbar ist, kann nur bejaht werden, wenn die Erschütterung der Finanzierungsgrundlagen des Versorgungssystems so nachhaltig ist, dass eine dementsprechende Beteiligung der Bestandsrentner am Gesamtvolumen des Sanierungsbedarfs sich als unausweichlich erweist. Ob dies vorliegend der Fall war, bleibt offen. Denn unabhängig davon stellt der Verzicht auf jegliche Übergangsregelung eine Verletzung des verfassungsrechtlich verankerten Grundsatzes des Vertrauensschutzes dar. 10. Die Ausgestaltung einer solchen Übergangsregelung im Einzelnen steht im Ermessen des Normgebers, jedoch haben die Schutzwürdigkeit der betroffenen eigentumsrechtlichen Position und das Gewicht der entgegenstehenden Interessen des Normgebers wesentlichen Einfluss auf die zulässigen Grenzen des normgeberischen Ermessens. Diese Grenzen hat der Beklagte hier überschritten. Selbst bei Absenkung nicht durch Art. 14 GG geschützter bloßer Versorgungsanwartschaften aus rechtlichen Regelungen, deren Vertrauensschutzniveau erheblich geringer anzusetzen ist als dasjenige der hier betroffenen Bestandsrenten, muss der Normgeber eine Regelung treffen, die es den Betroffenen zumindest ermöglicht, sich auf die neue Rechtslage in angemessener Zeit einzustellen. Eine Übergangszeit muss zumindest so bemessen sein, dass die Berechtigten in der Lage sind, ihre Lebensführung darauf einzustellen, dass ihnen auf Dauer eine deutlich niedrigere Rente zusteht. Dies ist hier nicht der Fall.

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