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Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Kündigungsschutzrecht

Orte


Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Kündigungsschutzrecht

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Rechtsanwalt Björn Becker  Welfenstraße 2, 65189 Wiesbaden
Kanzlei für Arbeitsrecht
Telefon: 0611-1375034
Schwerpunkt: Kündigungsschutzrecht
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Frank Labisch  Wormser Straße 15, 55130 Mainz
Labisch
Telefon: 06131 480 888 7
Schwerpunkt: Kündigungsschutzrecht
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Dr. Heiko Granzin  Schloßstraße 92, 22041 Hamburg
Dr. Granzin & Kollegen
Telefon: 040/68860261
Schwerpunkt: Kündigungsschutzrecht
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Roland Sudmann  Kolpingstraße 18, 68165 Mannheim
Philipp, Sudmann & Schendel
Telefon: 0621-328890
Schwerpunkt: Kündigungsschutzrecht
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Björn Becker  Rheinstr. 4E, 55116 Mainz
Kanzlei für Arbeitsrecht
Telefon: 06131 - 21 21 29
Schwerpunkt: Kündigungsschutzrecht
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Swen Büschel  Margaretenstr. 6 / Eingang Niklotstr., 18057 Rostock
Anwaltskanzlei Büschel & Geißer
Telefon: 0381/4583540
Schwerpunkt: Kündigungsschutzrecht
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Nick Plotz  Goldbach 15, 33615 Bielefeld
Kanzlei Webers
Telefon: 0521-9779560
Schwerpunkt: Kündigungsschutzrecht
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Dr. Heiko Granzin  Sandstraße 17, 23552 Lübeck
Dr. Granzin Rechtsanwälte
Telefon: 0451-30093985
Schwerpunkt: Kündigungsschutzrecht
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Martin Hofsäß  Kaiserstraße 215, 76133 Karlsruhe
Hofsäß + Partner Rechtsanwälte
Telefon: 0721-16089090
Schwerpunkt: Kündigungsschutzrecht
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Walter Dickmann  Friedrichstraße 44-46, 41460 Neuss
Fachanwaltskanzlei Dickmann
Telefon: 02131-13 35 456
Schwerpunkt: Kündigungsschutzrecht

Infos zum Rechtsanwalt für Kündigungsschutzrecht

Der Kündigungsschutz wahrt die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in einem Unternehmen. Im Kündigungsschutzgesetz sind alles Aspekte geregelt, die zu einer Kündigung führen können. Ebenfalls sind hier sämtliche Fristen, die eingehalten werden müssen, festgelegt. Dabei werden die Interessen von Arbeitnehmer und Arbeitgeber gegeneinander aufgewogen und sollen beiderseitig gewahrt bleiben. Der Kündigungsschutz aus dem Kündigungsschutzgesetz findet Anwendung in Betrieben ab 10 Arbeitnehmern. Für diese Unternehmen gelten die für den Kündigungsschutz festgelegten Regelungen und Arbeitnehmer wie auch Arbeitgeber können ihre Rechte daraus herleiten. Das bedeutet, dass nach dem Kündigungsschutz dem Arbeitnehmer das Recht auf die Einreichung einer Kündigungsschutzklage zusteht, wenn er die Kündigung durch den Arbeitgeber erhalten hat. Im Kündigungsschutzgesetz ist auch festgelegt, dass dies innerhalb einer bestimmten Frist geschehen muss. Daher ist es ratsam, sich direkt nach Erhalt einer Kündigung des Arbeitsverhältnisses mit einem Rechtsanwalt für Kündigungsschutz in Verbindung zu setzen. Dieser benötigt – sofern vorhanden – den schriftlichen Arbeitsvertrag und einige persönliche Angaben. Dann wird er möglicherweise entsprechend dem Kündigungsschutz eine Klage verfassen und Sie, sollte eine Mediation nicht möglich sein, bei einem Verfahren vor Gericht vertreten.

Aber der Anwalt für Kündigungsschutz kann auch zunächst beratend für Sie tätig werden. Er kann Ihnen sagen, ob der Arbeitgeber die richtige Kündigungsfrist gewählt hat, ob die Kündigungsgründe akzeptabel sind oder ob man gegen die Kündigung vorgehen sollte. Es kann durchaus vorkommen, dass eine Kündigung unwirksam ist, weil die Vorschriften aus dem Kündigungsschutz nicht beachtet wurden. Mit diesen rechtlichen Problemen sind Sie bei einem Anwalt für Kündigungsschutz in den besten Händen, denn er verfügt über die erforderliche fachliche Qualifikation, um hier Ihre Rechte geltend zu machen.

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Ratgeber zum Thema Kündigungsschutzrecht

Arbeitsrecht: Schriftform auch bei Vorvertrag zur Aufhebungsvereinbarung
Das Bundesarbeitsgericht hat in seinem Urteil vom 17. Dezember 2009 (6 AZR 242/09) entschieden, dass auch ein Vorvertrag zum Abschluss eines Aufhebungsvertrages der Schriftform bedarf. Es hat außerdem zum Mindestinhalt eines Angebots des Arbeitgebers auf Abschluss einer Aufhebungsvereinbarung mit dem Arbeitnehmer Stellung genommen. Sachverhalt Innerhalb einer Rahmenbetriebsvereinbarung wurde die Neuorganisation des... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Christoph Häntzschel)


Interessante Entscheidungen

OLG-CELLE, AZ. 14 U 27/10:
1. Das Vorliegen einer Einsatzfahrt allein gibt einem Rettungswagen noch kein Vorfahrtsrecht.2. Allein durch die Betätigung des Blaulichts wird für andere Verkehrsteilnehmer keine Verpflichtung geschaffen, gemäß § 38 Abs. 1 Satz 2 StVO sofort freie Bahn zu schaffen.3. Ein Rettungswagen darf bei Rotlicht nur in eine Kreuzung einfahren, wenn sein Fahrer sich hinreichend vergewissert hat, dass sämtliche Fahrbahnen des Querverkehrs frei sind oder die darauf befindlichen Fahrzeuge ihm Vorrang einräumen.4. Auch wenn Verkehrsteilnehmer nicht von vornherein damit rechnen müssen, dass ein Einsatzfahrzeug nur mit blauem Blinklicht und ohne Betätigung des Einsatzhorns bei Rotlicht durchfährt, ist das blaue Blinklicht eines Rettungswagens schon für sich genommen ein Warnsignal, das zu gesteigerter Aufmerksamkeit und Vorsicht mahnt.

OLG-KOELN, AZ. 2 Wx 29/96:
Nach der Wiederherstellung der Einheit Deutschlands kann das nach § 73 Abs. 1 FGG örtlich zuständige Nachlaßgericht als örtlich zuständig auch für die Erteilung von Ausfertigungen des zu Lastenausgleichszwecken von einem Gericht in den alten Bundesländern erteilten Erbscheins bestimmt werden, wenn zwischen den Gerichten Streit besteht, ob eine Ausfertigung des bereits erteilten Erbscheins oder ein neuer Erbschein zu erteilen ist (Abgrenzung zu KG Rpfleger 1993, 201).

OLG-HAMM, AZ. III - 1 Vollz (Ws) 309/12:
Zur Größe und Ausstattung von Hafträumen, mit denen das Abstandsgebot gewahrt wird.

FG-DES-SAARLANDES, AZ. 1 V 42/04:
Die Zuführung von Kunden gegenüber einem Dritten im Zusammenhang mit einer sog. Kombi-Rente (fremdfinanzierte Rentenversicherung gegen Einmalbetrag) bewirkt keine Steuerfreiheit nach § 4 Nr. 8 a, f, Nr. 11 UStG.

NIEDERSAECHSISCHES-OVG, AZ. 12 L 778/00:
Aus dem Kosovo stammenden Angehörigen der Bevölkerungsgruppe der Roma ist in der Regel Asyl und Abschiebungsschutz nicht zu gewähren, ihrer Abschiebung stehen in der Regel Abschiebungshindernisse nicht entgegen.


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