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Rechtsanwalt in Köln - Verkehrsrecht

Rechtsanwälte und Kanzleien


Kurzinfo zum Rechtsanwalt für Verkehrsrecht in Köln

Das Verkehrsrecht ist sehr schwierig, da es sich aus verschiedenen Normen des Privatrechts und des öffentlichen Rechts zusammensetzt. Und leider wird es überdies hinaus immer schwieriger. Mit dem Terminus Verkehrsrecht ist im täglichen Miteinander zumeist das Recht des Straßenverkehrs gemeint. Das betrifft sowohl Personen als auch Güter.
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Ein juristisches Problem im Lebensverlauf zu haben, das in den Bereich des Verkehrsrechts fällt, dem kann sich so gut wie niemand entziehen. Sei es ein Bußgeld, ein Verkehrsunfall, eine Geschwindigkeitsüberschreitung, ein Fahrverbot, ein Strafzettel oder ein Verfahren wegen Trunkenheit am Steuer. Nicht selten ist es gerade ein Verkehrsunfall, der zunächst ohne Probleme erscheint. Doch plötzlich will die Versicherung nicht zahlen.

Oftmals ist es auch gerade ein entzogener Führerschein, gegen den dringend rechtlich vorgegangen werden muss. Es ist auch durchaus möglich, dass man Ihnen Fahrerflucht unterstellt. Sie möchten nun klarlegen, dass Sie überhaupt nicht bemerkt haben, einen Schaden verursacht zu haben. Die aufgeführten Sachlagen sind nur einige Beispiele für Probleme, die sich im Bereich des Verkehrsrechts ergeben können. Keine Frage, dass dann ein Anwalt unbedingt nötig ist. Zum Glück hat sich eine ganze Reihe an Rechtsanwälten, die auf Verkehrsrecht spezialisiert sind, in Köln niedergelassen. Somit ist es einfach, einen fachkundigen Rechtsanwalt für Verkehrsrecht in Köln zu finden, der bei der Lösung des Problems behilflich ist. Es spielt dabei auch keine Rolle, um welches Problem es aus dem Bereich des Verkehrsrechts es exakt geht: ob um einen Unfall in der Probezeit, den Entzug der Fahrerlaubnis oder eine MPU.

Stets wird Sie ein Anwalt zum Verkehrsrecht in Köln umfassend informieren und Ihnen dabei helfen, Ihr Recht durchzusetzen. Der Rechtsanwalt wird Sie so z.B. bei der Geltendmachung berechtigter Ansprüche unterstützen. Natürlich wird er Sie auch in allen Angelegenheiten, die die Fahrerlaubnis betreffen, unterstützen. Probleme mit der Fahrerlaubnis können sich schnell ergeben wie zum Beispiel wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung, Trunkenheit am Steuer oder auch ein Entzug aufgrund eines Verkehrsunfalls, den man verursacht hat. Es besteht kein Zweifel, dass man, hat man Schwierigkeiten auf dem Gebiet des Verkehrsrechts, nichts Besseres machen kann, als einen Rechtsanwalt zum Verkehrsrecht aus Köln zu mandatieren. Auf diese Weise kann man sicher sein, dass die eigenen Belange optimal durchgesetzt werden.
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Rechtsanwältin Sabine Grebe  Helenenwallstraße 20a, 50679 Köln
Kanzlei Grebe
Telefon: 0221 / 9 65 99 80
Rechtsanwältin Sabine Grebe mit Anwaltskanzlei in Köln - Ihr Rechtsbeistand hilft immer gern bei Ihren Rechtsstreitigkeiten zum Rechtsgebiet Verkehrsrecht.
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Manfred Mürmann  Oststr. 15, 50996 Köln
Kanzlei Manfred Mürmann
Telefon: 0221/98548177
Bei Rechtsfragen rund um das Rechtsgebiet Verkehrsrecht ist Ihr Rechtsbeistand vor Ort Herr Rechtsanwalt Manfred Mürmann aus Köln.
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Isabelle Tariverdi  Aachener Straße 456, 50933 Köln
Rechtsanwaltskanzlei Tariverdi
Telefon: 0221-16857123
Frau Rechtsanwältin Isabelle Tariverdi steht zur Verfügung in Gerichtsprozessen zum Verkehrsrecht.
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In Kooperation mit dem ASS Bernd Hellmig  Lindenallee 43, 50968 Köln
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Rechtsanwalt Bernd Hellmig mit Kanzleisitz in Köln berät Sie jederzeit bei Ihren aktuellen Rechtsproblemen im Verkehrsrecht.
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In Kooperation mit dem ASS Thomas Haas  Clemensstraße 5-7, 50676 Köln
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Anwaltliche Beratung im Thema Verkehrsrecht liefert Ihnen umgehend Herr Fachanwalt Thomas Haas aus Köln.
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In Kooperation mit dem ASS Michael Boris Bakarinow  Wikingerstraße 18, 51107 Köln
Dütemeyer Rechtsanwälte
Telefon: 0221 9869116
Fachanwalt Michael Boris Bakarinow steht zur Verfügung und erörtert Fragen zum Verkehrsrecht.
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In Kooperation mit dem ASS Harald Bock  Subbelrather Straße 247-249, 50825 Köln
Bock . Rechtsanwälte
Telefon: 0221 95439480
Rechtsanwalt Harald Bock ist behilflich mit Rechtsberatung zum Verkehrsrecht.
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In Kooperation mit dem ASS Markus Nowak  An der Flora 25, 50735 Köln
Goost & Partner Rechtsanwälte
Telefon: 0221 766021
Bei anwaltlichen Rechtsfragen im Rechtsgebiet Verkehrsrecht ist Ihr juristischer Beistand vor Ort Herr Rechtsanwalt Markus Nowak in Köln.
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In Kooperation mit dem ASS Stefan Neu  Waltherstraße 49-51, 51069 Köln
nth | rechtsanwälte neu · timm · hermanns partnergesellschaft
Telefon: 0221 9690800
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In Kooperation mit dem ASS Thomas Ernst  Rommerskircher Straße 15, 50739 Köln
Wolfgang Härtel & Thomas Ernst Rechtsanwälte
Telefon: 0221 99223310
Bei juristischen Streitigkeiten im Gebiet Verkehrsrecht berät Sie gern Herr Rechtsanwalt Thomas Ernst mit Sitz in Köln.
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In Kooperation mit dem ASS Ralf Irrgarten  Bonner Straße 211, 50968 Köln
Froese & Partner GbR Rechtsanwälte
Telefon: 0221 93700920
Herr Rechtsanwalt Ralf Irrgarten hilft Ihnen mit Rechtsberatung zum Verkehrsrecht.
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In Kooperation mit dem ASS Christian Mertens  Zülpicher Straße 83, 50937 Köln
Telefon: 0221 96434657
Rechtsanwalt Christian Mertens mit Rechtsanwaltskanzlei in Köln hilft als Ihr Beistand stets bei Ihren Rechtsstreitigkeiten im Schwerpunkt Verkehrsrecht.
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In Kooperation mit dem ASS Peter Josef Pott  Isenburger Kirchweg 24, 51067 Köln
Telefon: 0221 698050
Herr Rechtsanwalt Peter Josef Pott ist behilflich in Gerichtsprozessen zum Verkehrsrecht.
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In Kooperation mit dem ASSDr. Jürgen Graf  Wilhelm-Waldeyer-Straße 14, 50937 Köln
Telefon: 0221 425352
Rechtsanwalt Dr. Jürgen Graf unterstützt Sie und bietet Rechtsauskunft zum Verkehrsrecht.
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In Kooperation mit dem ASS Karl Dieter Lorenzen  Heinrichstraße 41a, 50999 Köln
Telefon: 02236 9495235
Bei rechtlichen Problemen zum Thema Verkehrsrecht ist Ihr juristischer Berater persönlich Herr Rechtsanwalt Karl Dieter Lorenzen mit Kanzleisitz in Köln.
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In Kooperation mit dem ASS Yves W. Junker  Clemensstraße 5-7, 50676 Köln
Telefon: 0221 2053262
Bei juristischen Problemen im Verkehrsrecht ist Ihr juristischer Beistand persönlich Herr Fachanwalt Yves W. Junker in Köln.
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In Kooperation mit dem ASS Jürgen Kasper  Klettenberggürtel 51, 50939 Köln
Telefon: 0221 461020
Herr Rechtsanwalt Jürgen Kasper hilft persönlich und gibt Ratschläge zum Verkehrsrecht.
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In Kooperation mit dem ASS Wolfgang Specht  Kolumbastraße 5, 50667 Köln
Telefon: 0221 271 22 25-0
Zu Rechtsstreitigkeiten im Rechtsgebiet Verkehrsrecht ist Ihr juristischer Beistand persönlich Herr Rechtsanwalt Wolfgang Specht aus Köln.
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In Kooperation mit dem ASS Bernd Frantzen  Luxemburger Straße 150, 50937 Köln
Jagenburg & Berding Rechtsanwälte
Telefon: 0221 9442983
Herr Rechtsanwalt Bernd Frantzen hilft Ihnen bei juristischen Problemen zum Verkehrsrecht.
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In Kooperation mit dem ASSDr. iur. Gabriele Ollick  Frankfurter Straße 765, 51107 Köln
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Frau Rechtsanwältin Dr. iur. Gabriele Ollick hilft Ihnen im Verkehrsrecht bei Ihren juristischen Angelegenheiten in Köln und Umgebung.
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Ratgeber

Wegfall des Versicherungsschutzes bei Tuning
Berlin/Koblenz (DAV). Wer sein Auto tunt, verliert den Versicherungsschutz. Dies gilt selbst dann, wenn das durch das Tuning technisch veränderte Teil nicht ursächlich für den Unfall war. Es reicht aus, dass das Tuning insgesamt zu riskantem Fahren verleitet. Vor dem Wegfall des Versicherungsschutzes warnen die Verkehrsrechtsanwälte des Deutschen Anwaltvereins (DAV) unter Hinweis auf ein Urteil des Oberlandesgerichts Koblenz vom... mehr
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Unmittelbar nach Cannabis-Konsum am Steuer ? Fahrerlaubnis weg
MANNHEIM (DAV). Wer sich kurz nach dem Konsum von Cannabis-Produkten ans Steuer setzt, muss mit dem sofortigen Entzug seiner Fahrerlaubnis rechnen. Dies gilt insbesondere, wenn der Betroffene als ?gelegentlicher? Cannabis-Konsument einzustufen ist. So entschied der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg. In dem von den Verkehrsrechts-Anwälten (Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht im Deutschen Anwaltverein ? DAV)... mehr
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Einmal ist einmal zuviel
Berlin (DAV). Bereits ein einmaliger Drogenmissbrauch kann den Entzug der Fahrerlaubnis rechtfertigen, meint das Verwaltungsgericht Berlin. Es lehnte den Eilantrag eines in Berlin lebenden Autofahrers gegen die Entziehung seines Führerscheines ab. Auf die Entscheidung vom 2. März 2006 (Az.: 20 A 14.06) verweist die Deutsche Anwaltauskunft. Der Mann hatte im Oktober 2004 seinen Wagen unter dem Einfluss von Amphetaminen und der... mehr
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Interessante Entscheidungen

BVERWG, AZ. 10 C 18.09:
1. Nach dem Verzicht auf die Durchführung eines Asylverfahrens für ein Kind gemäß § 14a Abs. 3 AsylVfG beträgt die vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zu setzende Ausreisefrist gemäß § 38 Abs. 1 Satz 1 AsylVfG einen Monat.

OLG-STUTTGART, AZ. 5 Ws 45/11:
Der Spezialitätsgrundsatz erfordert nicht, dass der Empfängerstaat einen vorhandenen gleichartigen Straftatbestand zu dem, auf den der ausliefernde Staat die Auslieferung gestützt hat, verfolgt und ahndet. Vielmehr kann der Empfängerstaat stattdessen auch einen anderen Straftatbestand ahnden, wenn er dies im Auslieferungsverfahren offengelegt hat und die Auslieferung zur Verfolgung dieser Tat im prozessualen Sinn bewilligt wurde.

SG-STADE, AZ. S 1 KR 212/04:
1. Der Vergütungsanspruch des Leistungserbringers von Hilfsmitteln gegenüber der gesetzlichen Krankenkasse verringert sich um den Zuzahlungsbetrag des Versicherten gemäß § 33 Abs 2 Satz 5 SGB V. 2. Das Inkassorisiko für die Einziehung des Zuzahlungsbetrags tragen die Leistungserbringer von Hilfsmitteln. Ein Anspruch gegenüber der gesetzlichen Krankenkasse nach § 43b SGB V auf Einziehung besteht nicht.

NIEDERSAECHSISCHES-OVG, AZ. 5 LB 114/02:
Bei der persönlichen Ungeeignetheit, die nach § 5 Abs. 1 Satz 2 NJAG der Aufnahme in den juristischen Vorbereitungsdienst entgegensteht, handelt es sich um einen unbestimmten Rechtsbegriff, der der verwaltungsgerichtlichen Kontrolle unterliegt. Unter welchen Voraussetzungen eine durch die Begehung von Straftaten bedingte Ungeeignetheit im Sinne des § 5 Abs. 1 Satz 2 NJAG anzunehmen ist, ist unter Berücksichtigung von Sinn und Zweck der niedersächsischen Juristenausbildung zu bestimmen. Aus einem bestimmten Umfang der Vorbestrafung, etwa der Beurteilung zu einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr wegen vorsätzlich begangener Straftat (vgl.: §§ 24 Nr. 1 DRiG, 43 Nr. 1 NBG, 24 Abs. 1 Nr. 1 BRRG, 48 Nr. 1 BBG) ergibt sich nicht zwingend, dass der Betroffene persönlich ungeeignet im Sinne des § 5 Abs.1 Satz 2 NJAG ist. Maßgeblich sind die Umstände des Einzelfalles.


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