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Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Bauplanungsrecht

Orte


Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Bauplanungsrecht

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Justus Kehrl  Juri-Gagarin-Ring 53, 99084 Erfurt
WEISSKOPF RECHTSANWÄLTE Partnerschaft
Telefon: 0361 56 56 2-0
Schwerpunkt: Bauplanungsrecht
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LL.M. Marcus Richter  Kaiserswerther Straße 263, 40474 Düsseldorf
Baiker & Richter
Telefon: 0211/58 65 157
Schwerpunkt: Bauplanungsrecht
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Helmut Menche  Zeppelinstr. 73, 81669 München
Kanzlei für Öffentliches Baurecht
Telefon: +49 (0) 89 458 35 366
Schwerpunkt: Bauplanungsrecht
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Martina Notthoff (vormals martina Kaufmann)  Wolfenbütteler Straße 13, 38102 Braunschweig
Rechtsanwältin und Notarin Martina Notthoff (vormals Martina Kaufmann)
Telefon: 0531-71091
Schwerpunkt: Bauplanungsrecht
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WHS Rechtsanwälte  Grosse Friedberger Straße 42, 60313 Frankfurt am Main
Telefon: 069 2972823
Schwerpunkt: Bauplanungsrecht
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In Kooperation mit dem ASSDr. Helmut Roithmaier  Blutenburgstraße 93, 80634 München
Roithmaier Rechtsanwälte Fachanwalt für Verwaltungsrecht Rechtsanwälte
Telefon: 089 139916-0
Schwerpunkt: Bauplanungsrecht
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In Kooperation mit dem ASS Ulrike Geiger  Schützenstraße 7, 73033 Göppingen
ANDREAS MAURITZ Rechtsanwälte
Telefon: 07161 98889-0
Schwerpunkt: Bauplanungsrecht
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In Kooperation mit dem ASS Matthias Rück  Rheinstraße 36, 65185 Wiesbaden
Kullmann | Rück | Frank Rechtsanwälte
Telefon: 0611 305175
Schwerpunkt: Bauplanungsrecht
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In Kooperation mit dem ASSProf. Dr. Matthias Dombert  Mangerstraße 26, 14467 Potsdam
DOMBERT RECHTSANWÄLTE
Telefon: 0331 62042-70
Schwerpunkt: Bauplanungsrecht
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In Kooperation mit dem ASS Raimund Liedhegener  Werwolf 35, 42651 Solingen
Liedhegener Anwaltsgesellschaft bürgerlichen Rechts
Telefon: 0212 38292900
Schwerpunkt: Bauplanungsrecht

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Interessante Entscheidungen

OLG-HAMBURG, AZ. 7 WF 77/12:
In einem Hauptsacheverfahren einer Gewaltschutzsache kann es als ein die Aussetzung des Verfahrens nach § 21 Abs. 1 FamFG rechtfertigender wichtiger Grund angesehen werden, wenn der zu beurteilende Sachverhalt auch den Gegenstand eines staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahrens bildet, von dessen Ausgang tatsächliche Erkenntnisse zu erwarten sind, die eine sachgerechte Entscheidung des Gewaltschutzverfahrens ermöglichen.

LG-BONN, AZ. 1 O 397/05:
Eine Gemeinde ist nicht verpflichtet, bei Neugestaltung einer Straße zu überprüfen, ob die Außenisolierung der anliegenden Häuser ausreichend ist und dem Stand der Technik entspricht.

VG-OLDENBURG, AZ. 14 A 3233/03:
Ein Posthauptschaffner, der ein Paket an sich bringt, begeht ein schweres Dienstvergehen und kann deswegen durch Disziplinarklage aus dem Beamtenverhältnis entfernt werden.

VG-WIESBADEN, AZ. 3 K 1392/11.WI:
Dem Beamten, der in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft lebt, steht ein Anspruch auf Familienzuschlag der Stufe 1 nach § 40 Abs. 1 Nr. 1 BBesG für die Zeit vom 03.12.2003 bis 31.03.2010 aus der Anwendung der Richtlinie 2000/78/EG des Rats der Europäischen Union vom 27.11.2000 zur Festlegung eines allgemeinen Rahmens für die Verwirklichung der Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf (ABl. L 303 S. 16) - RL 2000/78/EG - zu. Der besoldungsrechtliche Gesetzesvorbehalt nach § 2 Abs. 1 BBesG steht einer Verurteilung nicht entgegen. Er nimmt nicht teil an den Verfassungsgrundsätzen, die den Anwendungsvorrang des Unionsrechts in Frage stellen könnten (vgl. BVerwG, U. v. 28.10.2010 - 2 C 10.09 -, zit. nach Juris; VGH Baden-Württemberg, U. v. 06.11.2012 - 4 S 797/12 -, zit. nach Juris, beide unter Hinweis auf BVerfG, U. v. 30.06.2009 - 2 BvE 2/08 u.a. -, zit. nach Juris und B. v. 06.07.2010 - 2 BvR 2661/06 -, zit. nach Juris).

BFH, AZ. VII R 36/11:
1. Nach Aufhebung des Insolvenzverfahrens entstandene, aber bereits während seiner Dauer begründete Steuererstattungsansprüche des Insolvenzschuldners unterliegen weiterhin dem Insolvenzbeschlag, falls mit der Aufhebung des Insolvenzverfahrens ihre Nachtragsverteilung vorbehalten worden ist. 2. Für solche dem Insolvenzbeschlag weiterhin unterliegenden Ansprüche gelten die insolvenzrechtlichen Aufrechnungsverbote.


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