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Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Bauplanungsrecht

Orte


Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Bauplanungsrecht

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Martina Notthoff  Wolfenbütteler Straße 13, 38102 Braunschweig
Rechtsanwältin und Notarin Martina Notthoff (vormals Martina Kaufmann)
Telefon: 0531-71091
Schwerpunkt: Bauplanungsrecht
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WHS Rechtsanwälte  Grosse Friedberger Straße 42, 60313 Frankfurt am Main
Telefon: 069 2972823
Schwerpunkt: Bauplanungsrecht
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Helmut Menche  Zeppelinstr. 73, 81669 München
Kanzlei für Öffentliches Baurecht
Telefon: +49 (0) 89 458 35 366
Schwerpunkt: Bauplanungsrecht
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In Kooperation mit dem ASSDr. Uwe Rünger  Adelungstraße 16, 64283 Darmstadt
Telefon: 06151 9508989
Schwerpunkt: Bauplanungsrecht
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In Kooperation mit dem ASS Friederike Simons  Kaiserstraße 8, 83022 Rosenheim
Uphoff & Simons Rechtsanwälte in Partnerschaft
Telefon: 08031 2213993
Schwerpunkt: Bauplanungsrecht
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In Kooperation mit dem ASSDr. Susanne Miecke  Hildesheimer Straße 359, 30880 Laatzen
Telefon: 05102 913131
Schwerpunkt: Bauplanungsrecht
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In Kooperation mit dem ASS Winfried Mathes  Walkmühlstraße 1 a, 99084 Erfurt
Habel Böhm & Partner Rechtsanwälte
Telefon: 0361 60083-0
Schwerpunkt: Bauplanungsrecht
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In Kooperation mit dem ASSDr. Gabriele Schenk  Arnulfstraße 2, 80335 München
Emrich, Schötz & Partner GbR Rechtsanwälte/Steuerberater
Telefon: 089 549119-0
Schwerpunkt: Bauplanungsrecht
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In Kooperation mit dem ASS Frank Wieland  Rheinweg 23, 53113 Bonn
Wieland Rechtsanwälte GbR
Telefon: 0228 9090150
Schwerpunkt: Bauplanungsrecht
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In Kooperation mit dem ASS Rainer Mang  Gartenstraße 24, 72074 Tübingen
Späth, Hellmich, Ogrzewalla & Kollegen Rechtsanwälte und Notar
Telefon: 07071 24444
Schwerpunkt: Bauplanungsrecht

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Interessante Entscheidungen

OLG-HAMBURG, AZ. 7 WF 77/12:
In einem Hauptsacheverfahren einer Gewaltschutzsache kann es als ein die Aussetzung des Verfahrens nach § 21 Abs. 1 FamFG rechtfertigender wichtiger Grund angesehen werden, wenn der zu beurteilende Sachverhalt auch den Gegenstand eines staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahrens bildet, von dessen Ausgang tatsächliche Erkenntnisse zu erwarten sind, die eine sachgerechte Entscheidung des Gewaltschutzverfahrens ermöglichen.

LG-BONN, AZ. 1 O 397/05:
Eine Gemeinde ist nicht verpflichtet, bei Neugestaltung einer Straße zu überprüfen, ob die Außenisolierung der anliegenden Häuser ausreichend ist und dem Stand der Technik entspricht.

VG-OLDENBURG, AZ. 14 A 3233/03:
Ein Posthauptschaffner, der ein Paket an sich bringt, begeht ein schweres Dienstvergehen und kann deswegen durch Disziplinarklage aus dem Beamtenverhältnis entfernt werden.

VG-WIESBADEN, AZ. 3 K 1392/11.WI:
Dem Beamten, der in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft lebt, steht ein Anspruch auf Familienzuschlag der Stufe 1 nach § 40 Abs. 1 Nr. 1 BBesG für die Zeit vom 03.12.2003 bis 31.03.2010 aus der Anwendung der Richtlinie 2000/78/EG des Rats der Europäischen Union vom 27.11.2000 zur Festlegung eines allgemeinen Rahmens für die Verwirklichung der Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf (ABl. L 303 S. 16) - RL 2000/78/EG - zu. Der besoldungsrechtliche Gesetzesvorbehalt nach § 2 Abs. 1 BBesG steht einer Verurteilung nicht entgegen. Er nimmt nicht teil an den Verfassungsgrundsätzen, die den Anwendungsvorrang des Unionsrechts in Frage stellen könnten (vgl. BVerwG, U. v. 28.10.2010 - 2 C 10.09 -, zit. nach Juris; VGH Baden-Württemberg, U. v. 06.11.2012 - 4 S 797/12 -, zit. nach Juris, beide unter Hinweis auf BVerfG, U. v. 30.06.2009 - 2 BvE 2/08 u.a. -, zit. nach Juris und B. v. 06.07.2010 - 2 BvR 2661/06 -, zit. nach Juris).

BFH, AZ. VII R 36/11:
1. Nach Aufhebung des Insolvenzverfahrens entstandene, aber bereits während seiner Dauer begründete Steuererstattungsansprüche des Insolvenzschuldners unterliegen weiterhin dem Insolvenzbeschlag, falls mit der Aufhebung des Insolvenzverfahrens ihre Nachtragsverteilung vorbehalten worden ist. 2. Für solche dem Insolvenzbeschlag weiterhin unterliegenden Ansprüche gelten die insolvenzrechtlichen Aufrechnungsverbote.


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