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Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Presserecht

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Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Presserecht

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Dr. Lars Jaeschke, LL.M. (Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz)  Wilhelm-Liebknecht-Strasse 35, 35396 Gießen
IP.Jaeschke Marken- und Medienrecht (BUNDESWEITE BERATUNG)
Telefon: 0641 / 68 68 1160
Schwerpunkt: Presserecht
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Dinter, Kreißig & Partner - Rechts- und Patentanwälte  Gottschedstrasse 12, 04109 Leipzig
Leipzig - Dresden - Halle
Telefon: 0341 - 47 84 2900
Schwerpunkt: Presserecht
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Denise Himburg  Leipziger Platz 11, 10117 Berlin
Fachanwältin für Gwerblichen Rechtsschutz Denise Himburg
Telefon: (030) 22 50 50 90
Schwerpunkt: Presserecht
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[f200] ASG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH  Friedrichstraße 200, 10117 Berlin
Berlin
Telefon: 030-2005072-0
Schwerpunkt: Presserecht
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Sven Kolja Braune  Schumannstr. 2, 10117 Berlin
Notos Rechtsanwälte
Telefon: 030-23456-910
Schwerpunkt: Presserecht
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Rechtsanwalt Michael Plüschke  Friedrichstraße 90, 10117 Berlin
markenrecht.EU - Kanzlei für gewerblichen Rechtsschutz
Telefon: 030 - 20 25 31 75
Schwerpunkt: Presserecht
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Alexander Grundmann  Gustav-Adolf-Straße 17, 04105 Leipzig
Grundmann Häntzschel Rechtsanwälte
Telefon: 0341/22 541 382
Schwerpunkt: Presserecht
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Roman Ronneburger  Bozener Straße 21, 10825 Berlin
Ronneburger:Zumpf Rechtsanwälte
Telefon: 030/81486290
Schwerpunkt: Presserecht
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FROMM *** FMP  Fischtorplatz 20, 55116 Mainz
RAe*StB*WP* FMP*RECHT*MAINZ*
Telefon: 06131/221077
Schwerpunkt: Presserecht
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Burkhard Renner  Hohenstaufenring 64, 50674 Köln
RENNER Rechtsanwaltskanzlei
Telefon: 0221 27225565
Schwerpunkt: Presserecht

Infos zum Rechtsanwalt für Presserecht

Das Presserecht bildet mit seinen Vorschriften die Grundlage für die Arbeit von Journalisten. Doch mittlerweile gibt es immer mehr Blogger – solche, die sich rein hobbymäßig zu Wort melden und solche, die professionelle Blogs betreiben oder für professionelle Blogs schreiben. Auch diese unterliegen gewissen Vorschriften und Verpflichtungen.

Wenn es Ihnen als professioneller Journalist oder Blogger passiert, dass Sie in einem Artikel falsche Tatsachen über eine bestimmte Person veröffentlicht haben, dann kann das schwerwiegende Folgen haben. Sollten Sie diese falschen Tatsachen voll umfänglich mit Absicht verbreitet haben, dann kann gegen Sie gegebenenfalls nach § 187 StGB ein Strafverfahren wegen Verleumdung eingeleitet werden. Sie könnten des Weiteren auch wegen Verleumdung oder übler Nachrede belangt werden. Wenn Sie als Journalist oder Blogger in eine solche Situation geraten, dann sollten Sie sich unbedingt der Hilfe eines Anwalts für Presserecht bedienen. Dieser verfügt über ausreichende Erfahrung im Bereich des Presserechts und kennt die Grundlagen wie auch die Feinheiten der einschlägigen Gesetze. Das Presserecht fällt in den Bereich des Medienrechts – also kann ein Jurist, der auf diesem Gebiet tätig ist, Ihnen auch dann helfen, wenn Sie gegebenenfalls eine eigene Homepage betreiben und eine Abmahnung erhalten, weil Sie der Impressumspflicht nicht ausreichend nachgekommen sind. Wenn eine solche Situation eintritt, sollten Sie sich direkt an einen Rechtsanwalt für Presserecht wenden, denn eine derartige Abmahnung kann erhebliche Kosten verursachen. Der erfahrene Anwalt zum Presserecht kann mit der Gegenseite Kontakt aufnehmen und Sie dabei unterstützen, die gegen Sie geltend gemachten Ansprüche zurückzuweisen. Das Gebiet des Presserechts ist sehr komplex und im Falle rechtlicher Probleme ist es wichtig, qualifizierte juristische Beratung in Anspruch zu nehmen. Der Rechtsanwalt für Presserecht ist stets auf dem Laufenden in puncto aktueller Rechtsprechung, das können Sie selber als juristischer Laie nicht gewährleisten. Diese Kenntnisse sind aber von großer Bedeutung, wenn es um eine erfolgreiche Wahrnehmung Ihrer Rechte geht. Der jeweilige Jurist unterliegt der Verpflichtung zur regelmäßigen Teilnahme an Fortbildungen, so dass auch eine kompetente Vertretung in Ihrem Namen gewährleistet ist. Gerade im Presserecht gibt es viele Fallstricke, die Sie vermeiden können, wenn Sie rechtzeitig einen qualifizierten Juristen hinzuziehen. In manchen Fällen sollten Sie nicht zu lange zögern, denn es könnte Eile geboten sein.

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Interessante Entscheidungen

ARBG-KOELN, AZ. 2 Ca 6269/09:
Einzelfallentscheidung zur Anwendung des arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatzes und der Grundsätze der betrieblichen Übung bei der Überlassung von Kommunalmitarbeitern an eine privatrechtlich organisierte Tochtergesellschaft im Wege eines Personalgestellungsvertrages.

BFH, AZ. V R 9/10:
1. Die Vermögensverwaltung mit Wertpapieren, bei der ein Steuerpflichtiger aufgrund eigenen Ermessens über den Kauf und Verkauf von Wertpapieren entscheidet und diese Entscheidung durch den Kauf und Verkauf der Wertpapiere vollzieht, ist eine einheitliche und im Inland steuerpflichtige Leistung (Anschluss an das EuGH-Urteil Deutsche Bank in UR 2012, 667, und insoweit Aufgabe des BFH-Urteils in BFHE 219, 257, BStBl II 2008, 993).    2. Wird die Vermögensverwaltung mit Wertpapieren an im Drittlandsgebiet ansässige Privatanleger erbracht, ist sie nach Art. 56 Abs. 1 Buchst. e der Richtlinie 2006/112/EG am Empfängerort zu besteuern. Der Steuerpflichtige kann sich auf den Anwendungsvorrang des Unionsrechts gegenüber der richtlinienwidrigen Regelung in § 3a Abs. 4 Nr. 6 Buchst. a UStG berufen (Anschluss an das EuGH-Urteil Deutsche Bank in UR 2012, 667, und insoweit Bestätigung des BFH-Urteils in BFHE 219, 257, BStBl II 2008, 993).

VG-GIESSEN, AZ. 2 K 1714/08.GI:
Vor endgültiger Verwirklichung des Bauprogramms einer Gemeinde, das die Umstellung von Teil- auf Vollkanalisation im gesamten Gemeindegebiet zum Inhalt hat, werden für alle Anlieger nur Schaffensbeiträge erhoben, wenn der Fall einer "umfassenden Erneuerung" der Gesamtanlage vorliegt und die Altanlieger noch keinen Schaffensbeitrag für unverändert weiter zu nutzende Anlagenteile entrichtet haben.

SG-BERLIN, AZ. S 26 AS 19501/08:
1. Ein Anspruch auf Übernahme der tatsächlichen Leistungen für Unterkunft und Heizung gemäß § 22 Abs 1 S 1 SGB 2 besteht nur, soweit der Bedarf nicht bereits anderweitig gedeckt ist. Eine solche anderweitige Bedarfsdeckung kommt grundsätzlich hinsichtlich des anteiligen Bedarfes für die Kosten der Warmwasserbereitung in Betracht, denn diese Kosten sind bereits von der Regelleistung (§ 20 Abs 1 SGB 2) umfasst und können insofern nicht zweifach gedeckt werden (ebenso Bundessozialgericht, Urteil vom 27.02.2008 - B 14/11b AS 15/07 R). 2. Die Interdependenz der Regelungen in § 20 Abs 1, 2 SGB 2 einerseits und in § 22 Abs 1 S 1 SGB 2 andererseits lässt es grundsätzlich nicht zu, die tatsächlichen Kosten der Warmwasserbereitung zugrunde zu legen. Maßgeblich ist vielmehr allein, welcher Anteil der Regelleistung bereits für die Zubereitung von Warmwasser gewährt wurde. Nur in Höhe dieses Betrages würde der Hilfebedürftige eine doppelte Leistung erhalten, wenn ihm neben der Regelleistung nach § 20 Abs 2 S 1 SGB 2 zusätzlich Leistungen für Unterkunft und Heizung in der vollen Höhe der tatsächlichen Leistungen gewährt würden (ebenso BSG aa0). 3. Eine abweichende Beurteilung - und damit ein Abzug von den tatsächlichen Aufwendungen für Unterkunft und Heizung über den sich rechnerisch ergebenden Anteil der Regelleistungen nach § 20 SGB 2 für Warmwasserkosten hinaus - könnte nur dann in Betracht kommen, wenn die Kosten eines Hilfebedürftigen für die Warmwasserbereitung durch technische Vorrichtungen konkret ermittelt werden können.


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