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Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Wirtschaftsstrafrecht

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Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Wirtschaftsstrafrecht

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Dr. iur. Sascha Böttner  Colonnaden 104, 20354 Hamburg
Rechtsanwalt & Strafverteidiger Dr. Böttner - Kanzlei für Strafrecht
Telefon: 040/18018477
Schwerpunkt: Wirtschaftsstrafrecht
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Michael Friedrich  Düppelstraße 71, 24105 Kiel
RA/FAStR Friedrich
Telefon: +49 431 32079940
Schwerpunkt: Wirtschaftsstrafrecht
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HAJDU AG  Eupenerstr. 161, 50933 Köln
HAJDU AG Rechtsanwaltsgesellschaft
Telefon: 0221-8000 563
Schwerpunkt: Wirtschaftsstrafrecht
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Frank M. Peter  Kirchstraße 1, 64283 Darmstadt
Rechtsanwalt Frank M. Peter
Telefon: 06151.4922400
Schwerpunkt: Wirtschaftsstrafrecht
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TemmeKlein - Fachanwälte für Strafrecht und Steuerrecht  Beethovenstraße 5-13, 50674 Köln
Strafverteidigung und Wirtschaftsberatung
Telefon: 0221 2826505
Schwerpunkt: Wirtschaftsstrafrecht
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Benjamin Wenzel  Alt-Moabit 23A, 10559 Berlin
Anwalt Strafrecht Berlin Benjamin C. Wenzel
Telefon: 030/ 39 88 95 88
Schwerpunkt: Wirtschaftsstrafrecht
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Torsten Hildebrandt  Turmstraße 33, 10551 Berlin
Rechtsanwalt für Steuerstrafrecht Torsten Hildebrandt
Telefon: 030 / 398 898 23
Schwerpunkt: Wirtschaftsstrafrecht
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Anwaltskanzlei v. Carnap, Rudolph, Trischler  Nesenstr. 4, 60322 Frankfurt am Main
Telefon: 0 69-9 55 01 00
Schwerpunkt: Wirtschaftsstrafrecht
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Dr. Michael E. Kurth, LL.M.  Rheinweg 67, 53129 Bonn
Kanzlei Dr. Kurth
Telefon: 0228-928 943 60
Schwerpunkt: Wirtschaftsstrafrecht
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Paul Vogel  Unter den Linden 21, 10117 Berlin
Vogel Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Telefon: 03040054044
Schwerpunkt: Wirtschaftsstrafrecht

Infos zum Rechtsanwalt für Wirtschaftsstrafrecht

Das Wirtschaftsstrafrecht stellt alle Tatbestände unter Strafe, die mit dem Bereich Wirtschaft zu tun haben. Ziel des Wirtschaftsstrafrechts ist es, die Wirtschaftsverfassung zu schützen. Strafbare Tatbestände sind zum Beispiel der Diebstahl geistigen Eigentums (Erfindungen), Steuerhinterziehung oder andere Steuervergehen, Korruption, Untreue oder auch Insolvenzdelikte. Für diese Tatbestände des Wirtschaftsstrafrechts gibt es in einigen Bundesländern eigene Schwerpunktstaatsanwälte. Sie beschäftigen sich ausschließlich mit Vergehen und Verbrechen aus diesem Bereich und haben sich auf Wirtschaftsstrafrecht spezialisiert. Erst seit den 90er Jahren taucht der Begriff in Deutschland vermehrt auch in der Gesellschaft auf. Wirtschaftsvergehen oder- verbrechen haben meist eine immense Auswirkung auf die Wirtschaft und somit auch indirekt auf die Gesellschaft.

Hat ein Unternehmer zum Beispiel Steuern hinterzogen und meldet seine Firma dann Konkurs an, kann sich ein Anwalt für Wirtschaftsstrafrecht mit diesem Fall beschäftigen. Als Strafverteidiger wird der Anwalt für Wirtschaftsstrafrecht natürlich versuchen, seinem Mandanten ein möglichst geringes Strafmaß zu verschaffen. Dies kann er durch Gutachten und Ladung von Zeugen erreichen. Die Gegenseite, also die Staatsanwaltschaft wird hingegen versuchen zu beweisen, dass der Beschuldigte ganz klar schuldig ist und anstatt seine Firma zu sanktionieren und zu unterstützen in die eigene Tasche gewirtschaftet hat. Prominente Beispiele finden sich beinahe jährlich unter den großen Wirtschaftsbossen dieser Welt.

In der heutigen Zeit ist vor allem der Diebstahl geistigen Eigentums immer wieder ein Tatbestand bei solchen Strafverfahren des Wirtschaftsstrafrechts. Als geistige Eigentum werden vor allem Erfindungen bezeichnet, welche sich in der Zeit des Internets schnell verbreiten, aber auch schnell gestohlen werden können, wenn zum Beispiel Computer gehackt werden.

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Interessante Entscheidungen

LSG-DER-LAENDER-BERLIN-UND-BRANDENBURG, AZ. L 20 AS 1664/08 ER:
Das Verfahren nach § 199 Abs. 2 SGG stellt eine unselbstständiges Zwischen- oder Nebenverfahren im Rahmen eines Hauptsacheverfahrens bzw. einer "Streitsache" dar, mit der Folge, dass es einer gesonderten Kostenentscheidung nicht zugänglich ist.

VG-GOETTINGEN, AZ. 4 B 35/04:
Eine funktionierende familiäre Lebensgemeinschaft von Eltern mit minderjährigen Kindern im Sinne einer Beistandsgemeinschaft genießt den verfassungsrechtlichen Schutz nach Art. 6 Abs. 1 und Abs. 2 des Grundgesetzes (im Anschluss an BVerfG, Beschluss vom 31.08.1999 - 2 BvR 1523/99 -, NVwZ 2000, 59).

LAG-HAMM, AZ. 2 Sa 749/01:
Tarifliche Verfallfristen gehören zu den wesentlichen Vertragsbedingungen i.S.v. § 2 Abs. 1 Satz 1 NachwG. Der Arbeitgeber genügt seiner Nachweispflicht, wenn er im Arbeitsvertrag auf einen genau bezeichneten Tarifvertrag Bezug nimmt. Er ist nicht verpflichtet, die tariflichen Ausschlussfristen ihrem Wortlaut nach in den Arbeitsvertrag aufzunehmen.

BFH, AZ. VII R 46/10:
Über die Wiederbestellung eines Steuerberaters ist auch dann eine Rechts- und keine Ermessensentscheidung zu treffen, wenn der Steuerberater auf seine Bestellung nach Einleitung eines berufsgerichtlichen Verfahrens verzichtet hatte.

VERFGH-DES-LANDES-BERLIN, AZ. 168/06:
1. Das Gebot der Folgerichtigkeit innerhalb jedes Abschnitts der Wahl und die Chancengleichheit der Wahlbewerber gebieten es, § 73 Abs 6 Buchst. d Satz 7 LWO i. V. m. § 17 Abs. 3 LWG dahin auszulegen, dass bei der Zuteilung der Ausgleichsmandate auf die Bezirkslisten einer Partei der Berechnung nach dem Verfahren der mathematischen Proportion (Hare-Niemeyer) die um die Zahl der Ausgleichsmandate erhöhte Anzahl der nach § 17 Abs. 3 LWG für die Partei ermittelten Mandate einschließlich der Überhangmandate zu Grunde gelegt wird.2. Es ist mit den Regelungen des Landeswahlgesetzes vereinbar, von der Ermächtigungsnorm des § 19 Abs. 2 Satz 2 LWG gedeckt und in § 73 Abs. 6 Buchst. d Satz 8 LWO angelegt, wenn in dem Fall, in dem die Verteilung der Ausgleichsmandate auf die Bezirkslisten bei einer dieser Listen zu einer niedrigeren Mandatszahl im Vergleich zur ursprünglichen Verteilung der Grund- und Überhangmandate nach § 17 Abs. 3 und 4 LWG führt, die betroffene Bezirksliste mit ihrer Zweitstimmenzahl und den bereits zugewiesenen Mandaten (einschließlich etwaiger Überhangmandate) aus der Berechnung genommen und die Berechnung erneut ohne sie durchgeführt wird.3. Mit diesem Berechnungsverfahren kann in Übereinstimmung mit dem Urteil des Verfassungsgerichtshofs vom 21. März 2003 (VerfGH 175/01 - LVerfGE 14, 63 ff.) das Ziel der Neufassung des § 73 Abs. 6 Buchst. d LWO durch die Achte Verordnung zur Änderung der Landeswahlordnung vom 28. Februar 2006 gewährleistet werden, bei der Zuteilung von Ausgleichsmandaten eine Veränderung der bereits nach § 17 Abs. 3 und 4 LWG ermittelten Mandatsverteilung zu Lasten einer Bezirksliste zu verhindern.


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