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Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Disziplinarrecht

Orte


Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Disziplinarrecht

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Dr. jur. Daniela Schroeder, LL.M.  Dürener Str. 270, 50935 Köln
Kanzlei DR. SCHROEDER
Telefon: 0221/ 430 82 924
Schwerpunkt: Disziplinarrecht
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Walter Dickmann  Friedrichstraße 44-46, 41460 Neuss
Fachanwaltskanzlei Dickmann
Telefon: 02131-13 35 456
Schwerpunkt: Disziplinarrecht
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Werner Krengel  Kiesseestrasse 54a, 37083 Göttingen
Rechtsanwalt Werner Krengel
Telefon: 0551-705678
Schwerpunkt: Disziplinarrecht
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ght. Rechtsanwälte  Höfchen 6, 55116 Mainz
Dr. Griebl Trojan & Kollegen
Telefon: 06131 / 600 53 88
Schwerpunkt: Disziplinarrecht
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In Kooperation mit dem ASS Patric Völkers  Montsstraße 12, 26382 Wilhelmshaven
Schröder, Völkers & Koll. Rechtsanwälte
Telefon: 04421 15060
Schwerpunkt: Disziplinarrecht
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In Kooperation mit dem ASS Christian J. Wowra  Friedrichstraße 121 (3.OG), 10117 Berlin
Hobuß & Wowra Rechtsanwälte
Telefon: 030 28484879
Schwerpunkt: Disziplinarrecht
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In Kooperation mit dem ASS Eckart Johlige  Goethestraße 40, 14641 Nauen
Telefon: 03321 429308
Schwerpunkt: Disziplinarrecht
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In Kooperation mit dem ASS Barbara Croll  Dudenstraße 14, 36251 Bad Hersfeld
Scheurmann, Schraad & Partner Notare - Rechtsanwaltskanzlei
Telefon: 06621 5078-0
Schwerpunkt: Disziplinarrecht
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In Kooperation mit dem ASS Christiane Wagner  Augsburger Straße 3, 01309 Dresden
Hümmerich & Bischoff Rechtsanwälte und Steuerberater in Partnerschaft
Telefon: 0351 8291123
Schwerpunkt: Disziplinarrecht
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In Kooperation mit dem ASS Margret Schlüter  Schloßstraße 26, 12163 Berlin
Telefon: 030 79743494
Schwerpunkt: Disziplinarrecht

Weitere passende Themen zum Rechtsgebiet Disziplinarrecht


Interessante Entscheidungen

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 15 S 1655/91:
1. Bei einer vom Oberschulamt beabsichtigten Teilabordnung einer Lehrkraft an eine andere Schule für zwei Schuljahre zur Wahrnehmung eines dort sonst nicht gedeckten Unterrichtsbedarfs kommt dann, wenn die Teilabordnung wegen Beginn des Schuljahres der Natur der Sache nach keinen Aufschub duldet, eine vorläufige Regelung in der Form in Betracht, daß eine entsprechende Teilabordnung "für die Dauer des weiteren Mitbestimmungsverfahrens" ausgesprochen wird (Parallelentscheidung zu 15 S 1656/91).

LAG-MECKLENBURG-VORPOMMERN, AZ. 5 Sa 245/06:
Einzelfall einer betriebsbedingten Kündigung auf Basis einer unternehmerischen Entscheidung, einen von drei Arbeitsplätzen im Vertrieb aufzugeben. Die Kündigungsschutzklage war erfolgreich, da es keine genügenden Anhaltspunkte dafür gab, dass diese Entscheidung auf Dauer angelegt war. Das Gericht hat entscheidend darauf abgestellt, dass die Beklagte ein neues nicht am Markt eingeführtes Produkt produziert und vertreibt und sie noch nie mit dem Gewinn gearbeitet hat. Daraus hat das Gericht den Schluss gezogen, dass das Überleben des Unternehmens im besonderen Maße vom erfolgreichen Vertrieb abhängt, was dafür spricht, dass der Vertrieb nicht auf Dauer verkleinert werden sollte.

LG-ROSTOCK, AZ. 14 Ns 67/07:
Hat der Strafrichter in einem gegen einen Heranwachsenen geführten Verfahren entschieden, ist nach § 328 Abs. 2 StPO zu verfahren.

VG-HANNOVER, AZ. 13 A 6195/06:
Bei Widerrufsentscheidungen nach dem 01.01.2005 liegt der Widerruf im Ermessen des Bundesamtes, wenn der zu widerrufende Bescheid älter als 3 Jahre ist.

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 10 S 2961/86:
1. Eine Narkosewaffe unterliegt der Waffenbesitzkartenpflicht und Waffenscheinpflicht; die für ihren Einsatz bestimmten Kartuschen bedürfen eines Munitionserwerbsscheins.

OLG-HAMM, AZ. I-19 U 133/10:
Die Grundsätze der Wissenszurechnung innerhalb eines Unternehmens sind auch bei Prüfung der Frage der Kenntnis eines Mißbrauchs der Vertretungsmacht anwendbar.

LSG-NIEDERSACHSEN-BREMEN, AZ. L 2 RI 230/04:
Die Ausschlussfrist des § 44 Abs. 4 SGB X ist im Anwendungsbereich des § 48 SGB X auch bei der rückwirkenden Änderung von solchen Verwaltungsakten mit Dauerwirkung zu berücksichtigen, die bereits vor Inkrafttreten der mit Gesetz vom 13. Juni 1994 (BGBl. I 1229, 1237) in § 48 Abs. 4 SGB X eingefügten Verweisung erlassen worden waren.


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