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Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Gaststättenrecht

Orte


Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Gaststättenrecht

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Gilliand & Collegen Rechtsanwälte  Heinz-Nixdorf-Str. 20, 41179 Mönchengladbach
Telefon: +49-(0)2161-5732900
Schwerpunkt: Gaststättenrecht
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In Kooperation mit dem ASS Volker Engelhardt  Maximilianstraße 23 b, 67433 Neustadt an der Weinstraße
Engelhardt Fachanwälte
Telefon: 06321 4844360
Schwerpunkt: Gaststättenrecht
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In Kooperation mit dem ASS Thomas Waetke  Kriegsstraße 37, 76133 Karlsruhe
Schutt, Waetke Rechtsanwälte
Telefon: 0721 120500
Schwerpunkt: Gaststättenrecht
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In Kooperation mit dem ASS Sebastian Damrath  Kaiserdamm 18, 14057 Berlin
Damrath & Pahl Rechtsanwälte
Telefon: 030 3088333
Schwerpunkt: Gaststättenrecht
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In Kooperation mit dem ASS Vera Gräff  Kaiserstraße 67, 69115 Heidelberg
Becker & Kollegen Rechtsanwälte
Telefon: 06221 4341490
Schwerpunkt: Gaststättenrecht
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In Kooperation mit dem ASS Kerem Erdal Türker  Turmstraße 35a, 10551 Berlin
Telefon: 030 68320817
Schwerpunkt: Gaststättenrecht
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In Kooperation mit dem ASS Kerstin Horstmann  Aegidiistraße 38, 48143 Münster
Telefon: 0251 39637210
Schwerpunkt: Gaststättenrecht
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In Kooperation mit dem ASS Walther Grundstein  Gutleutstraße 175, 60327 Frankfurt
Grundstein & Thieme Rechtsanwälte Notar
Telefon: 069 520097
Schwerpunkt: Gaststättenrecht
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In Kooperation mit dem ASS Johannes Langowski  St.Anton Straße 116, 47798 Krefeld
Telefon: 02151 774677
Schwerpunkt: Gaststättenrecht
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In Kooperation mit dem ASSDr. Hans-Joachim Franke  Odenthaler Straße 213-215, 51467 Bergisch Gladbach
Winter Rechtsanwälte
Telefon: 02202 9330-0
Schwerpunkt: Gaststättenrecht

Infos zum Rechtsanwalt für Gaststättenrecht

Das Gaststättenrecht ist ein Teil des öffentlichen Rechts und kann seit der Föderalismusreform 2006 eigenständig von den Bundesländern geregelt werden. In erster Linie ist das Gaststättenrecht für die Erteilung von Gaststättenerlaubnissen zuständig. Auch der Widerruf der Erlaubnis, sowie die Erteilung einzelner Auflagen sind Gegenstand des Rechtsgebietes. Gerade Gaststättenbetreiber kommen häufig in Kontakt mit dem Rechtsgebiet Gaststättenrecht, sodass es ratsam ist einen Rechtsanwalt Gaststättenrecht bei Problemen mit der Behörde zur Hilfe zu ziehen.

Weitere passende Themen zum Rechtsgebiet Gaststättenrecht


Interessante Entscheidungen

OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN, AZ. 1 A 444/11:
Zur Komalität auf dem Gebiet der beamtenrechtilchen Dienstunfallversorgung

OLG-HAMM, AZ. 9 U 147/09:
1. Rechnet der geschädigte Fahrzeugeigentümer seinen Kraftfahrzeugschaden trotz tatsächlicher Ersatzbeschaffung fiktiv auf der Basis eines sachverständigen Schadensgutachtens ab, ist der Schadensberechnung der Nettowiederbeschaffungswert zu Grunde zu legen (wie BGH VI ZR 312/08). Das gilt auch dann, wenn es sich bei dem verunfallten Fahrzeug um einen für den deutschen Markt eher fremden Fahrzeugtyp handelt (hier: rechts gelenkter Ford-Pkw eines britischen Halters). 2. Der Einwand, das Fahrzeug sei zum Nettowiederbeschaffungswert auf dem deutschen wie britischen Markt nicht käuflich, so dass vom Bruttowiederbeschaffungswert auszugehen sei, ändert nichts an der Art der fiktiven Schadensberechnung nach Ziffer 1. Inhaltlich richtet sich der Einwand gegen die Verlässlichkeit des Schadensgutachtens. 3. Der Vorwurf des Verstoßes gegen die Schadensminderungspflicht nach § 254 BGB durch unterlassene Beschaffung eines Interimsfahrzeugs setzt - wenn er begründet werden soll - die Darlegung und den Beweis von konkreten Umständen voraus, die eine temporäre Ersatzbeschaffung zumutbar gemacht hätten.

NIEDERSAECHSISCHES-OVG, AZ. 7 LA 39/02:
Dienstleistungen höherer Art, die keine gewerbliche Tätigkeit sind, liegen vor, wenn das Leistungsangebot objektiv einen Hochschulabschluss voraussetzt.

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 2 S 2052/09:
1. Die Rechtmäßigkeit einer Norm kann grundsätzlich nur nach den (höherrangigen) Normen beurteilt werden, die im Zeitpunkt ihres Erlasses galten. Die Frage, welche Anforderungen sich aus § 23 Abs. 1 KAG 2005 für die Festsetzung des Anteils der Gemeinde an den beitragsfähigen Kosten ergeben, hat sich danach für die unter der Geltung dieser Vorschrift zustande gekommenen Satzungen durch das Inkrafttreten der KAG-Novelle vom 4.5.2009 nicht erledigt. 2. § 23 Abs. 1 KAG 2005 stellte es den Gemeinden frei, den gemeindlichen Eigenanteil an den Kosten für die Herstellung von Anbaustraßen unabhängig von deren Verkehrsbedeutung im Einzelfall einheitlich auf den gesetzlichen festgelegten Mindestprozentsatz festzulegen. 3. Zu den Voraussetzungen, unter denen eine Ringstraße als eine einheitliche Erschließungsanlage anzusehen ist. 4. Lässt das in der Satzung der Gemeinde festgelegte Ausbauprogramm für die flächenmäßigen Teileinrichtungen einer Anbaustraße es ausreichen, dass die zu der Straße gehörenden Grünstreifen "gärtnerisch gestaltet" sind, wird das Entstehen der Beitragspflicht nicht dadurch gehindert, dass der Bebauungsplan die Pflanzung von Bäumen im Bereich der in dem Plan ausgewiesenen Grünstreifen vorsieht und die Gemeinde beschlossen hat, nur einen Teil dieser Bäume zu pflanzen.


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