Rechtsanwälte
Rechtsanwalt
Fachanwalt
Notar
Patentanwalt
Steuerberater
Wirtschaftsprüfer
Sachverständiger
Unternehmensberater
Mediator
Übersetzer
Dolmetscher
Detektei

Sie sind hier: Recht > Rechtsanwälte > Rechtsgebiete > Versammlungsrecht

Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Versammlungsrecht

Orte


Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Versammlungsrecht

Foto
In Kooperation mit dem ASS Manfred Weidmann  Fürststraße 13, 72072 Tübingen
Weidmann & Partner Rechtsanwälte
Telefon: 07071 13390
Schwerpunkt: Versammlungsrecht
Foto
In Kooperation mit dem ASS Udo Sürer  Holbeinstraße 18, 88131 Lindau (Bodensee)
Telefon: 08382 21992
Schwerpunkt: Versammlungsrecht
Foto
In Kooperation mit dem ASS Cornel Hüsch  Batteriestraße 1, 41460 Neuss
Dr. Hüsch & Partner Rechtsanwälte
Telefon: 02131 71530-0
Schwerpunkt: Versammlungsrecht
Foto
In Kooperation mit dem ASS Patricia Nußmann  Schützenstraße 7, 73033 Göppingen
ANDREAS MAURITZ Rechtsanwälte
Telefon: 07161 98889-0
Schwerpunkt: Versammlungsrecht
Foto
In Kooperation mit dem ASS Benjamin Raabe  Mehringdamm 50, 10961 Berlin
Telefon: 030 7809666-20
Schwerpunkt: Versammlungsrecht
Foto Klemens Roß  Kettwiger Str. 60, 45127 Essen
Telefon: 0201-2480791
Schwerpunkt: Versammlungsrecht
Rechtsanwalt Versammlungsrecht
FotoDr. Alexander Mahlke  Gerhart-Hauptmann-Straße 3, 18055 Rostock
Andresen
Telefon: 0381/49 20 90
Schwerpunkt: Versammlungsrecht
Rechtsanwalt Versammlungsrecht
Foto Gisa Pahl  Dahlengrund 55 e, 21077 Hamburg
Telefon: 040-7608729
Schwerpunkt: Versammlungsrecht
Rechtsanwalt Versammlungsrecht
Foto Karsten Rausch  Kurfürstendamm 37, 10719 Berlin
Telefon: 030 / 8871450
Schwerpunkt: Versammlungsrecht
Rechtsanwalt Versammlungsrecht
Foto Ulrike Birzer  Hobrechtstr. 37, 12047 Berlin
Rechtsanwältin
Telefon: 030 23456665
Schwerpunkt: Versammlungsrecht
Rechtsanwalt Versammlungsrecht

Infos zum Rechtsanwalt für Versammlungsrecht

Das Rechtsgebiet Versammlungsrecht ist im öffentlichen Recht angesiedelt. Es ist vor allem ein Zusammenspiel des Art. 8 GG und des besonderes Verwaltungsrechts. Das Versammlungsgesetz ist dabei in der Regel, die richtige Ermächtigungsgrundlage für Akte der zuständigen Behörde. Gerade Personen, die Versammlungen und andere Veranstaltungen auf öffentlichen Plätzen planen, sollten regelmäßig einen Rechtanwalt Versammlungsrecht kontaktieren. Dieser sorgt dafür, dass die Versammlung ordnungsgemäß durchgeführt werden kann und keine bösen Überraschungen auftauchen.

Weitere passende Themen zum Rechtsgebiet Versammlungsrecht


Interessante Entscheidungen

OLG-CELLE, AZ. 311 SsBs 152/11:
Der Senat ist - anders als das OLG Hamm - der Auffassung, dass das Amtsgericht den Einspruch eines nicht vom persönlichen Erscheinen in der Hauptverhandlung entbundenen Betroffenen gegen den Bußgeldbescheid auch dann gemäß § 74 Abs. 2 Satz 1 OWiG verwerfen darf, wenn das vorangegangene Sachurteil vom Rechtsbeschwerdegericht nur im Rechtsfolgenausspruch aufgehoben worden war, und legt die Sache daher zur Entscheidung der Rechtsfrage dem BGH vor.

LAG-KOELN, AZ. 7 Sa 525/08:
1. Einigt sich der Arbeitnehmer in einem streitigen § 613 a BGB - Fall mit dem potentiellen Betriebsübernehmer in einem Abfindungsvergleich darauf, dass "ein Arbeitsverhältnis zwischen den Parteien nicht zustande gekommen ist", so liegt darin im Zweifel kein Aufhebungsvertrag, der den Arbeitnehmer daran hinderte, sich gegenüber dem bisherigen Arbeitgeber auf den Fortbestand des Arbeitsverhältnisses zu berufen. 2. Andererseits vermag ein solcher Vergleich grundsätzlich aber auch den bisherigen Arbeitgeber nicht daran zu hindern, sich gegenüber dem Arbeitnehmer weiter auf einen wirksamen Betriebsübergang zu berufen. Ob etwas anderes ggf. dann gilt, wenn im Zeitpunkt des Vergleichsabschlusses dem Arbeitnehmer noch ein Widerspruchsrecht im Sinne von § 613 a Abs. 6 BGB zustand, bleibt offen.

LAG-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 9 Sa 136/11:
Ein Auflösungsantrag des Arbeitnehmers nach § 9 Abs. 1 KSchG bedarf eines über den Ausspruch der unwirksamen Kündigung hinausgehenden von der Rechtsordnung missbilligten Verhaltens des Arbeitgebers.Der bloße Ausspruch einer sozial nicht gerechtfertigten Kündigung ist, auch dann, wenn sie zu einer Erkrankung des Arbeitnehmers führt, noch kein von der Rechtsordnung missbilligtes Verhalten des Arbeitgebers, welches die Unzumutbarkeit der Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses im Sinne des § 9 Abs. 1 KSchG begründen könnte.


nach oben
Sie lesen gerade: Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Versammlungsrecht