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Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Landwirtschaftsrecht

Orte


Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Landwirtschaftsrecht

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Jörg Schardey  Homberger Straße 31, 47441 Moers
Schardey & Partner Rechtsanwälte
Telefon: 02841 / 98870
Schwerpunkt: Landwirtschaftsrecht
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Christoph Conze  Tucholskystr. 18/20, 10117 Berlin
CONZE Rechtsanwälte
Telefon: 030-24342520
Schwerpunkt: Landwirtschaftsrecht
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Silvia Stadler  Dr.-Gessler-Str. 45, 93051 Regensburg
vdLP von der Linden & Partner Rechtsanwälte, Steuerberater
Telefon: 0941/595658-0
Schwerpunkt: Landwirtschaftsrecht
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In Kooperation mit dem ASS Sebastian Bockholt  Rehagen 29, 22339 Hamburg
Telefon: 040 5387216
Schwerpunkt: Landwirtschaftsrecht
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In Kooperation mit dem ASSDr. Karl-Josef Hornstein  Ernst-Lehmann-Straße 26, 88045 Friedrichshafen
Brugger, Dr. Hornstein, Rimmele und Pahl Anwaltskanzlei
Telefon: 07541 92360
Schwerpunkt: Landwirtschaftsrecht
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In Kooperation mit dem ASSDr. Falk-Rembert von Eickstedt  Andreaswall 2, 27283 Verden (Aller)
Berner, Fischer & Partner Rechtsanwälte Steuerberater
Telefon: 04231 8840
Schwerpunkt: Landwirtschaftsrecht
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In Kooperation mit dem ASS Hans-Leo Koppers  Mühlenweg 13, 47608 Geldern
Stapelkamp, Meuser, Drewes, Koppers & Hirtz Rechtsanwälte
Telefon: 02831 93200
Schwerpunkt: Landwirtschaftsrecht
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In Kooperation mit dem ASSDr. Hans-Jürgen Creutz  Markt 5, 01662 Meißen
DR. CREUTZ Rechtsanwälte und Patentanwälte
Telefon: 03521 4502-0
Schwerpunkt: Landwirtschaftsrecht
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In Kooperation mit dem ASS Fritz-Bruno Scholz  Obernstraße 62, 28832 Achim
Scholz, Lühring & Partner Rechtsanwälte, Notare, Fachanwälte
Telefon: 04202 8842-0
Schwerpunkt: Landwirtschaftsrecht
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In Kooperation mit dem ASS Andreas Frömmel  Brahmsstraße 15, 67655 Kaiserslautern
Telefon: 0631 316460
Schwerpunkt: Landwirtschaftsrecht

Weitere passende Themen zum Rechtsgebiet Landwirtschaftsrecht


Interessante Entscheidungen

NIEDERSAECHSISCHES-OVG, AZ. 8 ME 196/09:
Zum vorläufigen Rechtsschutz gegen den Widerruf der "Berufserlaubnis" beim dringenden Verdacht, dass eine gegenwärtig nicht berufstätige Logopädin an einer Psychose leidet.

VG-STADE, AZ. 2 A 493/11:
Nachbarschutz gegen Befreiung von den Festsetzungen des Maßes der baulichen Nutzung ausnahmsweise gegeben.

OLG-ZWEIBRUECKEN, AZ. 5 WF 159/10:
1. Gegen die Feststellungsentscheidung, dass eine einstweilige Anordnung außer Kraft getreten ist, wie auch gegen die Ablehnung des dahingehenden Antrags, findet die binnen einer Frist von zwei Wochen einzulegende Beschwerde nach § 63 Abs. 2 Nr. 1 FamFG statt. 2. BeianwaltlicherVertretungisteindurcheineunzutreffende Rechtsbehelfsbelehrung verursachter Irrtum über die Rechtsmittelfrist regelmäßig verschuldet und steht der Wiedereinsetzung in den vorigen Stand entgegen. Ein Rechtsanwalt hat die einschlägigen – auch neuen – Gesetze zu kennen und ist gehalten, bei einer umstrittenen Rechtsfrage – hier: zur Beschwerdefrist – den sichersten Weg zu wählen.

OLG-KARLSRUHE, AZ. 9 U 18/12:
1. Scheitern die Verhandlungen über den Abschluss eines beabsichtigten langfristigen Mietvertrages, kann ein konkludentes Mietverhältnis auf unbestimmte Zeit in Betracht kommen, wenn das Mietobjekt dem Mieter schon vorab zur Nutzung übergeben wurde. 2. Für die Abgrenzung zwischen einem Mietverhältnis über Wohnraum und einem gewerblichen Mietvertrag kommt es bei einer gemischten Nutzung des Objekts darauf an, welche Art der Nutzung im Vordergrund steht. Entscheidend sind dabei die vertraglichen Regelungen und die Vorstellungen der Beteiligten bei Abschluss des Vertrages; ob der Mieter von einer vertraglich vorgesehenen gewerblichen Nutzung tatsächlich Gebrauch macht, ist für die Qualifizierung des Vertrages hingegen ohne Bedeutung. Hinweis: Die Berufung der Beklagten wurde mit Beschluss des Senats vom 26.07.2012 gemäß § 522 Abs. 2 ZPO zurückgewiesen.

VG-POTSDAM, AZ. 3 K 2948/05:
Solange die Wahl der Zweiten Vertreterversammlung des Versorgungswerks im Jahre 2001 nicht rechtskräftig in einem Wahlprüfungsverfahren für unwirksam erklärt worden ist, sind die von ihr gefassten Satzungsbeschlüsse wirksam. Die Wirksamkeit der Wahl kann nicht inzident in einem Verfahren, in dem die Rechtmäßigkeit von Beitragsbescheiden im Streit steht, geklärt werden.


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