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Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Umweltrecht

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Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Umweltrecht

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Rechtsanwälte Gutsche & Wildner  Kurfürstendamm 21, 10719 Berlin
Telefon: 030/887062040
Schwerpunkt: Umweltrecht
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In Kooperation mit dem ASSDr. Christina Bönning  Gartenstraße 6, 78315 Radolfzell am Bodensee
Telefon: 07732 9595277
Schwerpunkt: Umweltrecht
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In Kooperation mit dem ASSDr. Martin Weber  Friedrichstraße 17-19, 52070 Aachen
Delheid, Soiron & Hammer Rechtsanwälte
Telefon: 0241 94668-0
Schwerpunkt: Umweltrecht
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In Kooperation mit dem ASS Stephan Petto  Straße der DSF 6, 18528 Bergen auf Rügen
Zuberbier, Kellmann, Zuberbier Rechtsanwälte
Telefon: 03838 251889
Schwerpunkt: Umweltrecht
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In Kooperation mit dem ASS Hans Mohrmann  Mathildenplatz 5, 64283 Darmstadt
Telefon: 06151 918530
Schwerpunkt: Umweltrecht
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In Kooperation mit dem ASS Oliver Wehrs  Mirabellenweg 3, 21614 Buxtehude
Telefon: 04161 8659237
Schwerpunkt: Umweltrecht
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In Kooperation mit dem ASS Manfred Drewes  Mühlenweg 13, 47608 Geldern
Stapelkamp, Meuser, Drewes, Koppers & Hirtz Rechtsanwälte
Telefon: 02831 93200
Schwerpunkt: Umweltrecht
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In Kooperation mit dem ASS Klaus-D. Fröhlich  Hainbuchenstraße 2, 13465 Berlin
Telefon: 030 406370-75
Schwerpunkt: Umweltrecht
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In Kooperation mit dem ASSDr. Helmar Hentschke  Mangerstraße 26, 14467 Potsdam
DOMBERT RECHTSANWÄLTE
Telefon: 0331 62042-70
Schwerpunkt: Umweltrecht
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In Kooperation mit dem ASS Jutta Zimmer-Kappes  Mauritiusstraße 9, 65183 Wiesbaden
Zimmer & Kappes Rechtsanwälte
Telefon: 0611 598806
Schwerpunkt: Umweltrecht

Infos zum Rechtsanwalt für Umweltrecht

Das Umweltrecht umfasst alle rechtlichen Grundsätze, die sich mit dem Schutz der natürlichen Umwelt sowie dem Erhalt der Ökosysteme und deren Unversehrtheit befassen. Diese Regelung ist nicht einfach, da das Umweltrecht kein explizit abgegrenztes Gebiet im deutschen Rechtssystem einnimmt. Daher ist der Ausgangspunkt in diesem Fachgebiet der Schutz der Umwelt vor Beeinträchtigungen aller Art. Um dies durchführen zu können, gibt es folgende, verschiedene Vorgehensweisen:

A.: Minimale Eingriffe in die Umwelt: Hierbei ist das zu schützende Objekt bzw. Gebiet und die mögliche Gefährdung der Ausgangspunkt. Mögliche Einwirkungen sollen minimiert und eingegrenzt werden. Viele Umweltschutzgesetze werden hier gefunden, so etwa Naturschutz-, Landeswasser-, aber auch Wasserhaushaltsgesetze.

B.: Bekannte, nicht abwendbare Umweltgefahren müssen begrenzt werden. Hierunter fallen unter anderem Emissionen durch Verkehr, Industrie und Privathaushalte.

C.: Diverse Stoffe und Gegenstände bringen eine Gefährdung der Umwelt mit sich. Aus diesem Grunde ist ihre Handhabung, Lagerung und Transport einem vorgeschriebenen Réglement unterworfen, um das mögliche Risiko für Mensch und Umwelt zu minimieren. Für eventuelle Notfälle, etwa ein Chemieunfall in einer Produktionsstätte, gibt es strikte Handlungsanweisungen, die korrekt einzuhalten sind.

Gemäß Grundgesetz Art. 20a ist die Erhaltung sowie der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen Staatsziel. Es zeigt sich, dass das Umweltrecht, mehrere Fachgebiete betrifft. So sind das Baugesetzbuch, das Raumordnungsgesetz wie auch Teile des Strafgesetzbuches betroffen. Aufgrund der Anwendung gefährlicher Stoffe in diversen Industriebereichen ist auch ein Teil des Gesundheitsschutzes betroffen – also das Arbeitsrecht. Zusätzlich meldet sich auch die EU mit ihren staaten-übergreifenden Gesetzen zu Wort. Das bisher von allen Seiten geforderte Umweltschutzgesetzbuch rückt durch diese Forderung in noch weitere Ferne, als es sich ohnehin befand.

Aufgrund dieser Komplexität des Umweltrechts weiß man als Betroffener schnell nicht weiter. Befinde ich mich innerhalb des Strafgesetzbuches oder betrifft mein Vergehen das Raumordnungsgesetz? Um den Überblick zu behalten, ist es ratsam, sich einen Termin für eine Beratung bei einem Rechtsanwalt für Umweltrecht zu besorgen. Der Anwalt zum Umweltrecht kann mit Hilfe seines Fachwissens schnell feststellen, welcher der vielen Fachbereiche betroffen ist. Anschließend ist der Rechtsanwalt für Umweltrecht in der Lage, eine ausführliche Beratung durchzuführen bzw. die notwendigen Schritte einzuleiten. Nur so kann er den Mandanten optimal unterstützen, um den Verstoß schnellstmöglich aufzuklären.

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Interessante Entscheidungen

KG, AZ. (4) 1 Ss 393/11 (20/12):
Die Richtlinie 2008 aus 115 EG (vgl. Gesetzesbegründung BTDs 17/5470 vom 12. April 2011 S. 1) verbietet nicht die Strafbarkeit des Angeklagten nach § 95 Abs. 1 Ziffer 2 AufenthG. Voraussetzung für eine Strafbarkeit nach § 95 Abs. 1 Ziffer 2 AufenthG ist jedoch in Umsetzung der Richtlinie die vollständige Einhaltung des Rückkehrverfahrens und dessen entsprechende Darlegung in dem Urteil sowie Ausführungen dazu, dass sich der Angeklagte außerhalb dieses Verfahrens gestellt hat.

LAG-HAMM, AZ. 14 Ta 477/09:
1. Bei der Beurteilung der Frage, ob eine vermögende Partei in der Lage der bedürftigen Partei vernünftigerweise einen Rechtsanwalt mit der Wahrnehmung ihrer Interessen beauftragt hätte, ist im arbeitsgerichtlichen Verfahren erster Instanz stets zu berücksichtigen, dass nach § 12 a Abs. 1 ArbGG kein Anspruch der obsiegenden Partei auf Erstattung der Kosten für die Zuziehung eins Prozessbevollmächtigten oder Beistands besteht. 2. Eine uneingeschränkte Beiordnung ist bei einer Klage, die mehrere Zahlungsansprüche zum Gegenstand hat, nicht unter dem Gesichtspunkt gerechtfertigt, dass für einen Teil der nicht den wirtschaftlichen Schwerpunkt des Verfahrens bildet, die Beiordnung vom Arbeitsgericht bewilligt wurde. Ob dies anders zu beurteilen ist wenn der Antrag, für den die Beiordnung erfolgt, wirtschaftlicher Schwerpunkt des Rechtsstreits ist, war nicht zu entscheiden.

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 2 S 1886/91:
1. Ist ein Weg (noch) keine beitragsfähige Erschließungsanlage im maßgeblichen Zeitpunkt der Entstehung der Beitragspflicht, kann er auch dann nicht zur Anwendung einer satzungsrechtlichen Eckgrundstücksregelung führen, wenn die Gemeinde weitgehend konkretisierte Planungs- und Ausbauabsichten für diesen Weg hat.

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 6 S 2371/93:
1. Eine Erklärung nach § 84 Abs 1 und 2 AuslG (AuslG 1990), in der sich jemand verpflichtet, die Kosten für den Lebensunterhalt eines Ausländers während der Dauer dessen Aufenthalts in der Bundesrepublik Deutschland zu tragen, begründet für die Behörde, die öffentliche Mittel für den Lebensunterhalt des Ausländers aufgewendet hat, einen öffentlich-rechtlichen Erstattungsanspruch gegen den aus der Erklärung Verpflichteten; Ansprüche des Ausländers selbst gegen den Verpflichteten werden durch die Erklärung nach § 84 AuslG (AuslG 1990) hingegen nicht begründet. Daher kann der Träger der Sozialhilfe dem Ausländer Hilfe zum Lebensunterhalt nicht mit der Begründung verweigern, dieser müsse wegen des Grundsatzes des Nachrangs der Sozialhilfe Ansprüche gegen den aus der Erklärung Verpflichteten durchsetzen.


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