Rechtsanwälte
Rechtsanwalt
Fachanwalt
Notar
Patentanwalt
Steuerberater
Wirtschaftsprüfer
Sachverständiger
Unternehmensberater
Mediator
Übersetzer
Dolmetscher
Detektei

Sie sind hier: Recht > Rechtsanwälte > Rechtsgebiete > Bilanzrecht

Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Bilanzrecht

Orte


Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Bilanzrecht

Foto
Dr. Siegfried Merz  Holzhofallee 36 B, 64295 Darmstadt
MerzArnoldWüpper
Telefon: 06151-38940
Schwerpunkt: Bilanzrecht
Foto
Peter Neuberger  Holzhofallee 36 B, 64295 Darmstadt
MerzArnoldWüpper
Telefon: 06151-3894-0
Schwerpunkt: Bilanzrecht
Logo
MerzArnoldWüpper  Holzhofallee 36B, 64295 Darmstadt
Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer
Telefon: 06151-3894-0
Schwerpunkt: Bilanzrecht
Foto
Andreas Renz  An der Brunnenstube 25, 55120 Mainz
Vollmer, Bock, Windisch & Renz
Telefon: 06131 / 576397-0
Schwerpunkt: Bilanzrecht
Logo
MerzArnoldWüpper  Souchaystraße 1, 60594 Frankfurt am Main
Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer
Telefon: 069-97205055
Schwerpunkt: Bilanzrecht
Foto
Andreas Renz  Adelheitstraße 82, 65185 Wiesbaden
Vollmer, Bock, Windisch & Renz
Telefon: 0611-15 74 63 9
Schwerpunkt: Bilanzrecht
Foto
Dr. Siegfried Merz  Souchaystraße 1, 60594 Frankfurt am Main
MerzArnoldWüpper
Telefon: 069-97205055
Schwerpunkt: Bilanzrecht
Foto
Tatjana Bogdanov  Holzhofallee 36 B, 64295 Darmstadt
MerzArnoldWüpper
Telefon: 06151-3894-0
Schwerpunkt: Bilanzrecht
Foto
In Kooperation mit dem ASS Annette Bühnen  Bergstraße 22, 46117 Oberhausen
Telefon: 0208 890503
Schwerpunkt: Bilanzrecht
Foto
In Kooperation mit dem ASS Rolf Bertelsmeier  Eschenheimer Anlage 1, 60316 Frankfurt am Main
hünlein rechtsanwälte
Telefon: 069 4800789-0
Schwerpunkt: Bilanzrecht

Weitere passende Themen zum Rechtsgebiet Bilanzrecht


Interessante Entscheidungen

OLG-CELLE, AZ. 13 AR 8/10 (Kart):
1. Für die Entscheidung des § 36 Abs.1 Nr. 6 ZPO ist der Kartellsenat funktionell zuständig, da sich dessen - auf ganz Niedersachsen erstreckende - gesetzliche Zuständigkeit für energiewirtschaftsrechtliche Sachen analog § 102 Abs. 1, § 106 Abs. 1 EnWG und für kartellrechtliche Sachen nach § 87 Satz 1, § 91 GWB analog auch auf Fragen der Zuständigkeitsbestimmung erstreckt.2. Bei der Billigkeitskontrolle von Preiserhöhungen, die ein Energieversorger einseitig gegenüber einem privaten Abnehmer vorgenommen hat, richtet sich die sachliche Zuständigkeit des erkennenden Gerichts nicht nach § 102 EnWG.3. Eine Zuständigkeit des Kartellgerichts nach § 87 GWB wird nicht begründet, wenn ein kartellrechtlicher Anspruch nicht ernsthaft geltend gemacht wird. 4. Zur fehlenden Bindung eines Verweisungsbeschlusses bei Verletzung des rechtlichen Gehörs.

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 4 S 215/10:
Zur Frage der Verknüpfung der besonderen Lebensgefahr im Sinne vom § 37 Abs. 1 BeamtVG mit der Diensthandlung im Fall der Auftretens unvorhergesehener gefahrerhöhender Umstände, die die Fortführung der Diensthandlung wesentlich mitprägen (bejaht bei der Nachsuche nach einem verletzten Hirsch innerhalb der Wohnbebauung)

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 8 S 687/08:
Ein Gebührentatbestand "Genehmigung von Werbeanlagen" in einer Verwaltungsgebührensatzung ist auch dann nur einmal erfüllt, wenn mit einer Baugenehmigung mehrere Werbeanlagen genehmigt werden.

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 3 S 156/94:
1. Können Stellplätze, die im Zusammenhang mit einem Gebäude (hier: Sparkassenfiliale) genehmigt sind, nur über ein im Privateigentum von Nachbarn stehendes Wegegrundstück angefahren werden, scheidet ein auf eine Verletzung des Art 14 Abs 1 GG gestützter öffentlicher Abwehranspruch, der mit einer "unmittelbaren Rechtsverschlechterung in Richtung auf die Duldung eines Notwegrechts" gemäß § 917 Abs 1 BGB begründet wird (vgl BVerwG, Urt v 26.03.1976, BVerwGE 50, 282), aus, wenn das Baugrundstück im übrigen in angemessener Breite an öffentlichen Verkehrsflächen liegt und dadurch ausreichend erschlossen ist. Ein bei dieser Sachlage gegebener Mangel der Anfahrbarkeit der Stellplätze kann lediglich zu einem Verstoß gegen die bauordnungsrechtliche Vorschrift des § 39 Abs 1 S 1 LBO (BauO BW) über die Herstellung notwendiger Stellplätze führen, gegenüber dem den Eigentümern des Wegegrundstücks kein Abwehrrecht zusteht. 2. Bei der Beurteilung der Frage, ob die Umgebung eines Baugrundstücks in einem nicht beplanten Baugebiet einem allgemeinen Wohngebiet im Sinne des § 4 BauNVO entspricht, ist in erster Linie auf die vorhandenen, in einem allgemeinen Wohngebiet nach § 4 Abs 2 BauNVO allgemein zulässigen Nutzungen abzustellen. Nutzungen, die in einem anderen Baugebiet (hier: Mischgebiet nach § 6 BauNVO) allgemein, in einem allgemeinen Wohngebiet jedoch nach § 4 Abs 3 BauNVO nur ausnahmsweise zulässig sind, stehen der Annahme eines allgemeinen Wohngebiets dann entgegen, wenn sie sich nicht auf Ausnahmefälle beschränken und eine prägende Wirkung auf die Umgebung ausüben.


nach oben
Sie lesen gerade: Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Bilanzrecht