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Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Unternehmenssteuerrecht

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Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Unternehmenssteuerrecht

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Stephan A. Grüter  Berliner Allee 55, 40212 Düsseldorf
Grüter & Partner . Rechtsanwälte - Steuerberater
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Christoph S. Müller-Schott  Ludwigstr. 8, 80539 München
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RDP Röhl · Dehm & Partner Rechtsanwälte  Moritzplatz 6, 86150
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Sven Schützler  Hohenzollernring 85/87, 50672 Köln
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Baumgärtner Fietkau Rechtsanwälte  Jacobstraße 8 - 10, 04105 Leipzig
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In Kooperation mit dem ASS Ekkehardt Gerigk  Reutherstraße 1 a-c, 53773 Hennef (Sieg)
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In Kooperation mit dem ASS Heinz-Hermann Ufer  Overwegstraße 45, 45879 Gelsenkirchen
Müller & Partner Steuerberater - Rechtsanwälte
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In Kooperation mit dem ASS Peter Werner  Opladener Straße 149, 40789 Monheim am Rhein
Rechtsanwälte SWN Schröder Werner & Partner Partnerschaftsgesellschaft
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Interessante Entscheidungen

LSG-DER-LAENDER-BERLIN-UND-BRANDENBURG, AZ. L 1 SF 220/08:
Allein auf die Dauer eines gerichtlichen Verfahrens kann ein Befangenheitsantrag nicht erfolgreich gestützt werden unabhängig von der Ursache der zeitlichen Verzögerung. Unbeantwortete Sachstandsanfrage bzw. die Nichtweiterleitung von Schriftsätzen müssen unverzüglich gerügt werden andernfalls geht das Ablehnungsrecht verloren

VG-STADE, AZ. 1 B 1319/02:
Vorläufiger Rechtsschutz gegen einen planfestgestellten Deichrückbau ist von einem am Planfeststellungsverfahren nicht Beteiligten nur mit Einschränkung möglich. Verhältnis von § 47 Abs. 6 VwGO zu § 123 VwGO im Falle der Entwidmung des Deiches durch Verordnung

VG-DES-SAARLANDES, AZ. 10 L 1361/07:
Nach § 46 Abs. 3 i. V. m. § 11 Abs. 2, 6 und 8 FeV darf die Fahrerlaubnisbehörde aus dem Umstand, dass das von ihr geforderte ärztliche Gutachten über die Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen nicht innerhalb der ihr eingeräumten Fristen beigebracht wird, auf die Nichteignung des Inhabers der Fahrerlaubnis schließen und musste zwingend die Fahrerlaubnis entziehen. Diese Rechtsfolge setzt also dessen fehlende Mitwirkung im Verwaltungsverfahren voraus. Hierzu ist der Betroffene dann verpflichtet, wenn die Voraussetzungen des § 46 Abs. 3 FeV i. V. m. den §§ 11 ff. FeV erfüllt sind und das dort beschriebene Verfahren eingehalten wurde. Nur wenn das behördliche Verlangen rechtsfehlerfrei ist, insbesondere den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit beachtet, kann seine Nichtbefolgung die Entziehung der betreffenden Fahrerlaubnis rechtfertigen. Wegen ihrer großen Bedeutung und wegen der fehlenden Möglichkeit einer gerichtlichen Überprüfung der behördlichen Aufforderung muss diese im Wesentlichen aus sich heraus verständlich sein und der Betroffene muss ihr entnehmen können, was konkret ihr Anlass ist und ob die Darlegungen der Behörde die Zweifel an seiner Fahreignung zu rechtfertigen vermögen. Die den (konkreten) Verdacht begründeten Umstände müssen so genau bezeichnet sein, dass es den Betroffenen möglich ist, unter Heranziehung eines Rechtsanwaltes abzuschätzen, ob nach den Vorschriften der FeV hinreichender Anlass zu der angeordneten Überprüfung besteht. Der Hinweis auf "andere nicht näher bezeichnete Vorkommnisse" neben dem auf einen für nicht konkret in keinem Zusammenhang zum Straßenverkehr stehenden Alkoholvorfall (Auffinden in alkoholbedingter Hilflosigkeit und Mitführen einer halb leeren Flasche Wodka genügt nicht, um die Aufforderung zur Beibringung eines ärztlichen Gutachtens im Sinne von § 11 FeV zu begründen. Genügt diesen Erfordernissen nicht.


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