Rechtsanwälte
Rechtsanwalt
Fachanwalt
Notar
Patentanwalt
Steuerberater
Wirtschaftsprüfer
Sachverständiger
Unternehmensberater
Mediator
Übersetzer
Dolmetscher
Detektei

Sie sind hier: Recht > Rechtsanwälte > Rechtsgebiete > Unternehmenskaufrecht

Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Unternehmenskaufrecht

Orte


Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Unternehmenskaufrecht

Foto
Jörg Hiltwein, Dipl-Finanzwirt (FH)  Schloßberg 20, 75175 Pforzheim
Telefon: 07231 / 139530
Schwerpunkt: Unternehmenskaufrecht
Logo
[f200] ASG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH  Friedrichstraße 200, 10117 Berlin
Berlin
Telefon: 030-2005072-0
Schwerpunkt: Unternehmenskaufrecht
Logo
Sommerfeld van Suntum Frick RE Partnerschaft  Petersstraße 15, 04109 Leipzig
Telefon: 0341/24086820
Schwerpunkt: Unternehmenskaufrecht
Logo
Hermann & Kanatsiz  Ferdinand-Braun-Straße 8, 74074 Heilbronn
Partnerschaftsgesellschaft
Telefon: 07131-6497635
Schwerpunkt: Unternehmenskaufrecht
Foto
Dr. Eberhard Eyl  In der Spöck 4, 77656 Offenburg
EYL Rechtsanwalt + Avocat
Telefon: 0781 - 9 69 17 67
Schwerpunkt: Unternehmenskaufrecht
Logo
TSCHIRDEWAHN Rechtsanwälte  Königstraße 35, 78628 Rottweil
Telefon: +49 741 942300
Schwerpunkt: Unternehmenskaufrecht
Foto
Peter Umbach  Langenmantelstraße 14, 86153 Augsburg
CONLATA Rechtsanwälte
Telefon: +49 (0)821-3 46 74-271
Schwerpunkt: Unternehmenskaufrecht
Foto
Dr. Nele Urban  Hohenstaufenring 63, 50674 Köln
Urban Rechtsanwaltskanzlei
Telefon: 0221 – 589 37 840
Schwerpunkt: Unternehmenskaufrecht
Foto
Sven Schützler  Hohenzollernring 85/87, 50672 Köln
GSSR + Kunath Steuerberatungsgesellschaft mbH
Telefon: 0221/399240
Schwerpunkt: Unternehmenskaufrecht
Foto
In Kooperation mit dem ASS Karl Kirsch  Neuer Weg 61, 26506 Norden
Kirsch & Hinrichs Rechtsanwälte und Notar
Telefon: 04931 94900
Schwerpunkt: Unternehmenskaufrecht

Weitere passende Themen zum Rechtsgebiet Unternehmenskaufrecht


Interessante Entscheidungen

HESSISCHES-LSG, AZ. L 6 AL 86/10:
1. Die Ablehnung eines Antrages nach § 109 SGG ist nur unter den engen Voraussetzungen des § 109 Abs. 2 SGG möglich, mithin der Antrag in Verschleppungsabsicht oder aus grober Nachlässigkeit nicht früher gestellt worden ist.2. Grobe Nachlässigkeit liegt vor, wenn jede nach sorgfältiger Prozessführung erforderliche Sorgfalt außer acht gelassen ist und nicht getan wird, was jedem einleuchten muss. Dies ist jedenfalls dann nicht der Fall, wenn ein innerhalb einer gesetzten Antragsfrist gestellter Antrag auf Fristverlängerung durch das Sozialgericht nicht beantwortet wird, das Verfahren bis dahin bereits mehr als zwei Jahre gedauert hat und eine Fristüberschreitung von lediglich 16 Tagen eingetreten ist.3. Eine Verzögerung des Rechtsstreits ist grundsätzlich nur anzunehmen, wenn sich durch die Einholung des beantragten Gutachtens der aufgrund bereits erfolgter Terminierung konkretisierte voraussichtliche Zeitpunkt der Beendigung des Rechtsstreits tatsächlich verschiebt. Dies kann nicht offen bleiben bzw. unterstellt werden und es ist durch Rückfrage bei dem als Sachverständigen benannten Arzt zu klären, ob das Gutachten noch rechtzeitig vor dem bereits angesetzten Verhandlungstermin vorgelegt werden kann.4. Die rechtsfehlerhafte Ablehnung des Beweisantrags nach § 109 SGG stellt einen wesentlichen Verfahrensmangel im Sinne des § 159 Abs. 1 Nr. 2 SGG dar, der die Zurückverweisung des Rechtsstreits an das Sozialgericht im Rahmen einer Ermessensentscheidung des Berufungsgerichts eröffnet.

OVG-BERLIN-BRANDENBURG, AZ. OVG 6 N 32.11:
1. Die bei Anwendung des § 15 Abs. 1 Satz 1 WoGG 2009 bei der Ermittlung des Jahreseinkommens, das im Zeitpunkt der Antragstellung im Bewilligungszeitraum zu er-warten ist, zu treffende Prognoseentscheidung setzt voraus, dass verlässlich absehbar ist, welche Einkünfte in welcher Höhe zu erwarten sind. 2. Ist nach den im Zeitpunkt der Antragstellung objektiv erkennbaren Umständen des Einzelfalls offen, ob und gegebenenfalls in welcher Höhe Einkommen im Bewil-ligungszeitraum zu erwarten ist, gehen die hieraus resultierenden Zweifel zu Lasten des Antragstellers, der - in Ermangelung anders lautenden materiellen Rechts entsprechend dem allgemeinen prozessualen Grundsatz, wonach jeder Prozessbeteiligte die ihm günstigen Tatsachen zu beweisen hat - die materielle Beweislast für das Vorliegen der Bewilligungsvoraussetzungen trägt. Es steht dann nicht fest, ob dem Antragsteller überhaupt ein Wohngeldanspruch zusteht und bejahendenfalls in welcher Höhe. 3. Das Wohngeld dient gemäß § 1 Abs. 1 WoGG der wirtschaftlichen Sicherung an-gemessenen und familiengerechten Wohnens, soll aber kein Überbrückungsgeld für den Fall sein, dass sich bestehende Zahlungsansprüche gegenüber einem Arbeitgeber nicht realisieren lassen. 4. Ist ein Arbeitgeber seit geraumer Zeit mit Gehaltszahlungen in Verzug und es dem Arbeitnehmer gleichwohl in der Vergangenheit - wenn auch nur unter Inanspruchnahme gerichtlicher Hilfe - gelungen, Gehaltsansprüche zu realisieren, die der Höhe nach die Bewilligung von Wohngeld ausschließen, kommt die Bewilligung von Wohngeld nicht in Betracht.


Bitte wählen Sie einen

Ort

, um einen

Rechtsanwalt für Unternehmenskaufrecht

zu finden:


nach oben
Sie lesen gerade: Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Unternehmenskaufrecht