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Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Immobilienrecht

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Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Immobilienrecht

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Torsten Bebensee  Marie -Curie -Str. 5, 21337 Lüneburg
Rechtsanwaltskanzlei Bebensee
Telefon: 04131 20 60 267
Schwerpunkt: Immobilienrecht
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Sebastian Jäkel  Kefersteinstraße 20, 21335 Lüneburg
Wöbken, Braune & Kollegen
Telefon: 04131 - 789 500
Schwerpunkt: Immobilienrecht
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Dr. Lang & Kollegen  Mauerkircherstraße 4, 81679 München
Kanzlei für Erbrecht und Vermögensnachfolge
Telefon: +49 (0) 89 - 23 00 19 00
Schwerpunkt: Immobilienrecht
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Karl-Heinz Steffens  Habelschwerdter Allee 27, 14195 Berlin
Rechtsanwaltskanzlei Steffens
Telefon: 03079782606
Schwerpunkt: Immobilienrecht
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Petra Huber  C 1, 5, 68159 Mannheim
Kanzlei Huber
Telefon: 0621-82047844
Schwerpunkt: Immobilienrecht
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Michelle Jakob  Beethovenstraße 5, 76133 Karlsruhe
Müller-Hof Rechtsanwälte
Telefon: 0721/985670
Schwerpunkt: Immobilienrecht
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Hans-Jörg Michels  Joachim-Friedrich-Straße 48, 10711 Berlin
Michels Rechtsanwaltskanzlei
Telefon: 030-24725647
Schwerpunkt: Immobilienrecht
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Torsten Bebensee  Rathausmarkt 5, 20095 Hamburg
Rechtsanwaltskanzlei Bebensee
Telefon: 040/32 55 32-40
Schwerpunkt: Immobilienrecht
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Abogado José Martinez Salinas  Leipziger Platz 9, 10117 Berlin
WF Frank & Partner LLP
Telefon: +49 (0)30 88712381
Schwerpunkt: Immobilienrecht
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Christoph Häntzschel  Gustav-Adolf-Straße 17, 04105 Leipzig
Grundmann Häntzschel Rechtsanwälte
Telefon: 0341/2 15 39 46
Schwerpunkt: Immobilienrecht

Infos zum Rechtsanwalt für Immobilienrecht

Wer vom Immobilienrecht spricht, benutzt einen Oberbegriff der Rechtsbereiche, die sich vorrangig mit dem Erwerb oder der Umgestaltung einer Immobilie bzw. deren Nutzung befassen. Handelt es sich um den Erwerb einer Immobilie, stehen Grundstückskauf- und Bauträgerverträge im Vordergrund. Hingegen spielen bei der Nutzung einer Immobilie Kauf- und Mietverträge die tragende Rolle.

Benutzt man den Begriff Immobilienrecht, so ist hierbei die Summe aller Normen gemeint, die sich auf die Systematik der Bebauung sowie die Rechtsverhältnisse, der an der Erstellung des Bauwerkes beteiligten Teilnehmer beziehen. Hierbei wird zwischen öffentlichem und privatem Baurecht unterschieden. Das öffentliche Baurecht befasst sich mit der Fragestellung, wer wann wo wie und warum bauen darf. So sind Bebauungspläne der einzelnen Gemeinden zu beachten. Denn in bestimmten Bauabschnitten einer Gemeinde kann per Bebauungsplan eine vorgegebene Bauweise zwingend notwendig sein. Mit dem privaten Baurecht werden alle rechtlichen Vorgaben abgehandelt, die die Rechtsbeziehung der Beteiligten an Planung sowie Ausführung eines Bauwerkes untereinander regelt. Ebenso hat das Zivilrecht einen großen Einfluss auf das Immobilienrecht. Dies liegt speziell an den Vorschriften für Kaufverträge gemäß §§ 433ff BGB sowie den Immobiliarsachenrecht. Letzteres befasst sich u.a. mit dem Grundstückserwerb, Hypothek sowie Grundschuld. Handelt es sich bei dem Bauwerk um ein öffentliches Vorhaben, so sind die Belange des Vergaberechtes sowie der städtebaulichen Planung zu beachten.

Es ist ein breites Feld, das der Rechtsanwalt für Immobilienrecht ab zu decken hat. Da ein Haus- bzw. Grundstücksverkauf grundsätzlich über eine Bank bzw. eine andere Finanzierungsinstitution abgewickelt wird, ist es von Vorteil, wenn er u.a. ebenfalls die Bereiche des Kaufrechts, Bankrechtes, Grundstücksrechts sowie des Vertragsrechtes abdecken kann. Ist der Rechtsanwalt für Immobilienrecht in all diesen Fachbereich gut informiert, so kann er einen aktuellen Fall für seinen Klienten von allen Seiten betrachten und somit eine optimale Abwicklung gewährleisten. Auch wenn es zu Problemen während der Abwicklung kommt, wird er gut darauf vorbereitet sein. Denn jeder Anwalt für Immobilienrecht macht es sich selber zur Aufgabe, der aktuellen Rechtsprechung in seinem Fachbereich zu folgen und sich diesbezüglich zu informieren. Mit den neuesten Rechtsprüchen im Handgepäck ist es ihm ein Leichtes, den bestmöglichen Erfolg für seinen Mandanten zu erzielen. Denn genau hierfür wird seine Hilfe gesucht.

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Interessante Entscheidungen

BFH, AZ. VII R 1/10:
1. Lässt sich bei der Beschaffenheitsbeschau weder die Verteilung der Würzstoffe auf allen Flächen der Fleischprobe noch ihr Eindringen in das Innere der Probe mit bloßem Auge feststellen, sind die nicht sichtbar gewürzten Teile der Probe geschmacklich auf eine deutlich wahrnehmbare Würzung zu prüfen. Eine Geschmacksprüfung nur der Oberfläche kommt nicht in Betracht. 2. Die Geschmacksprüfung erfolgt durch eine sog. Dreiecksprüfung gemäß der ISO 4120.

FG-DES-SAARLANDES, AZ. 1 K 96/03:
Wegen der unterschiedlichen privaten Verfügbarkeit der Kapitalstöcke für eine kollektive und eine private Altersvorsorge während und nach der Ansparzeit verstieß es nicht gegen den verfassungsrechtlichen Gleichheitssatz, dass das für eine private Altersversorgung angesparte Kapitalvermögen vollumfänglich der Vermögensteuer unterworfen wurde, wohingegen die für die Zahlung von Sozialrenten und Beamtenpensionen benötigten Kapitalstöcke vermögensteuerfrei blieben.

KG, AZ. 12 U 181/08:
Zu den Voraussetzungen der Feststellung einer erheblichen Wahrscheinlichkeit für einen manipulierten Unfall (Hier u. a.: "Abrutschen" von der Bremse als Unfallursache für Kollision mit der linken Seite des klägerischen geparkten vorgeschädigten Mercedes Benz CLK 500; widersprüchliche Darstellungen des Geschehens; über 10 Jahre altes "Täterfahrzeug", dessen Erwerb angesichts der finanziellen Verhältnisse des Schädigers nicht plausibel ist; älteres, stark vorgeschädigtes Opferfahrzeug; Teil der Schäden nach Sachverständigen-Gutachten nicht mit der Unfalldarstellung des Schädigers vereinbar). (Berufung zurückgewiesen durch Beschluss vom 20. Juli 2009)

VG-KARLSRUHE, AZ. 5 K 2619/06:
Die grundsätzlich nach der Sach- und Rechtslage im Zeitpunkt der letzten Behördenentscheidung zu beurteilende Rechtmäßigkeit einer Abschiebungsandrohung setzt voraus, dass der Ausländer bei ihrem Erlass - oder jedenfalls spätestens bei Beginn der in der Androhung bestimmten Ausreisepflicht - vollziehbar ausreisepflichtig ist (andere Auffassung VGH Bad.-Württ., Urteil vom 29.04.2003 - 11 S 1188/02 -)


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