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Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Erbschaftsteuerrecht

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Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Erbschaftsteuerrecht

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Dr. Lang & Kollegen  Mauerkircherstraße 4, 81679 München
Kanzlei für Erbrecht und Vermögensnachfolge
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Dr. Marcus A. Hosser, TEP  Bettinastraße 30, 60325 Frankfurt am Main
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Telefon: 069/97461222
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Frank G. Siebicke  Schaumainkai 91, 60596 Frankfurt am Main
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Schwerpunkt: Erbschaftsteuerrecht
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Stephan A. Grüter  Berliner Allee 55, 40212 Düsseldorf
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Schwerpunkt: Erbschaftsteuerrecht
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Hans-Oskar Jülicher  Ostpromenade 1, 52525 Heinsberg
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Dieter Trimborn v. Landenberg  Neumarkt 41-43, 50667 Köln
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Rechtsanwalt und Mediator Christian Spies, LL.M.  Blücherstraße 1A, 40477 Düsseldorf
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Michael Arnold  Holzhofallee 36 B, 64295 Darmstadt
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Christoph S. Müller-Schott  Reinhold-Frank-Str. 54, 76133 Karlsruhe
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RDP Röhl · Dehm & Partner Rechtsanwälte  Moritzplatz 6, 86150
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Ratgeber zum Thema Erbschaftsteuerrecht

Erbschaftssteuer: Geringer Freibetrag bei beschränkter Steuerpflicht verletzt europäisches Recht!
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat mit Urteil vom 17. Oktober 2013 in der Rechtssache C‑181/12 - Yvon Welte gegen Finanzamt Velbert entschieden, dass § 16 (2) Erbschafts- und Schenkungssteuergesetz (ErbStG) europäisches Recht verletzt. Hintergrund Nach § 16 (2) ErbStG haben in Deutschland beschränkt Steuerpflichtige bei der Erbschaftsteuer nur einen Freibetrag von EUR 2.000,--,... mehr
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Eingetragene Lebenspartnerschaft im spanischen Recht und Erbschaftsteuer
Neben der Ehe („ matrimonio “) können nach dem Recht der meisten spanischen autonomen Gemeinschaften  zwei nicht verheiratete Personen gleichen oder unterschiedlichen Geschlechts eine auf Dauer angelegte faktische Partnerschaft („ Pareja de hecho “) in ein Register eintragen lassen. Im Erbschaftsteuerrecht der autonomen Gemeinschaften werden die Partner Eheleuten gleich gestellt. Dies hat zur Folge,... mehr
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Grundstücksübertragung unter Ehegatten - Steuerfreiheit nutzen
Eine gute Gestaltungsmöglichkeit zur steuerfreien Übertragung von Vermögenswerten bietet das Erbschaftssteuerrecht mit den Regelungen zu dem so genannten „Familienwohnheim". Überträgt ein Ehegatte an einen anderen Ehegatten Eigentum oder Miteigentum an einem inländischen Haus oder einer Eigentumswohnung, so bleibt diese Übertragung frei von Schenkungs- oder Erbschaftssteuer, wenn das... mehr
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Die Erbschaftssteuerreform hat im Bereich der Grundstücksübertragung bei Nießbrauchsvorbehalt Änderungen mit sich gebracht, die für die Gestaltungspraxis überaus interessant sind. Ursprünglich existierte hierzu eine Regelung im § 25 Erbschaftssteuergesetz. Dabei wurde der Wert eines übertragenen Gegenstandes, an dem sich der Schenker den Nießbrauch oder eine... mehr
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Erbschaftssteuer: Adoption als Steuersparmodell?
Das Erbschaftssteuerreformgesetz vom 24.12.2008 war alles andere als ein Weihnachtsgeschenk: Die vermeintliche Besserstellung von nahen Angehörigen durch Erhöhung von Freibeträgen geht zu Lasten entfernter Verwandter, was insbesondere kinderlose Ehepaare vor erhebliche Schwierigkeiten bei der Gestaltung der Erbfolge stellt. So haben beispielsweise Nichten und Neffen oder sonstige entfernte Verwandte gerade... mehr
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BFH: Besteuerung der Ausschüttung eines US-amerikanischen Trusts an Zwischenerwerber
BFH: Besteuerung der Ausschüttung eines US-amerikanischen Trusts an Zwischenerwerber Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 27.9.2012, II R 45/10 einige Fragen der schenkungssteuerlichen Behandlung der Ausschüttung eines US-amerikanischen Trusts an Zwischenerwerber geklärt. Leitsätze: 1. Zwischenberechtigte i.S. von § 7 Abs. 1 Nr. 9 Satz 2 Halbsatz 2 ErbStG sind alle Personen, die während des... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Jan-Hendrik Frank)


Interessante Entscheidungen

LAG-DUESSELDORF, AZ. 7 Ta 233/96:
Durch die vor der Belehrung der Zeugen erfolgte Befragung einer im Wege einer prozeßleitenden Verfügung vorsorglich als Zeugen geladenen Person nach ihrer Zeugenstellung (Zeuge oder gesetzlicher Vertreter) stellt noch nicht den Beginn des Beweisaufnahmeverfahrens dar und löst daher die Beweisgebühr noch nicht aus.

OLG-HAMM, AZ. II-6 UF 47/11:
1. Das Zusammenleben mit einem leistungsfähigen Partner kann unter dem Gesichtspunkt ersparter Wohn- und Haushaltskosten die Bedürftigkeit des unterhaltsberechtigten Ehegatten mindern. 2. Ein leistungsfähiger Partner im vorstehenden Sinne kann nicht nur ein Lebenspartner sein, vielmehr kommen hier auch volljährige Kinder in Betracht, weil die Synergieeffekte des gemeinschaftlichen Wirtschaftens bei einer häuslichen Gemeinschaft eines Elternteils mit einem volljährigen Kind in gleicher Weise eintreten wie bei einer Wohngemeinschaft mit einem Lebenspartner.

NIEDERSAECHSISCHES-OVG, AZ. 4 MA 3541/01:
§ 68 Abs. 2 AuslG macht die Bestellung eines besonderen Vertreters für den handlungsunfähigen minderjährigen Ausländer jedenfalls dann nicht entbehrlich, wenn der Ausländer ein Bleiberecht geltend macht und es deswegen zu einem Verwaltungsverfahren kommt.

OLG-KARLSRUHE, AZ. 18 UF 202/10:
Zu den Voraussetzungen einer Teilanfechtung des Versorgungsausgleichs

AG-GOETTINGEN, AZ. 74 IN 137/02:
1. Für die Bemessung einer angemessenen Vergütung i. S. d. § 295 Abs. 2 InsO liefern allgemein geltende Tarifordnungen wie der BAT eine verlässliche Grundlage.2. Es bleibt dahingestellt, ob bei nicht vollständiger Erbringung der gem. § 295 Abs. 2 InsO geschuldeten Summe ein Verschulden i. S. d. § 296 Abs. 1 Satz 1 InsO fehlen kann. Allenfalls in Ausnahmefälle kommt dies in Betracht, wobei der Schuldner die Voraussetzungen substantiiert darlegen müsste.3. Bei Versagungsanträgen gem. § 295 Abs. 2 InsO gilt die Jahresfrist des § 296 Abs. 1 Satz 2 InsO nicht, da der selbständig tätige Schuldner berechtigt ist, die geschuldete Leistung erst zum Ende der Wohlverhaltensperiode zu erbringen.


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