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Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Handelsrecht

Rechtsanwälte und Fachanwälte (soweit vorhanden direkt so bezeichnet) suchen


Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Handelsrecht

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HAJDU AG  Eupenerstr. 161, 50933 Köln
HAJDU AG Rechtsanwaltsgesellschaft
Telefon: 0221-8000 563
Schwerpunkt: Handelsrecht
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Torsten Bebensee  Marie -Curie -Str. 5, 21337 Lüneburg
Rechtsanwaltskanzlei Bebensee
Telefon: 04131 20 60 267
Schwerpunkt: Handelsrecht
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Huck + Hünicke Rechtsanwälte  Neuwerkst. 31/32, 99084 Erfurt
Telefon: 0361-65709844
Schwerpunkt: Handelsrecht
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Ulrich Hassinger  Rheinstr. 40-42, 64283 Darmstadt
Conscienta
Telefon: 06151-136238
Schwerpunkt: Handelsrecht
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Alexander Meyer  Zeuggasse 7, 86150 Augsburg
anwaltsbüro47 - Rupp Zipp Meyer Wank - Rechtsanwälte
Telefon: +49-(0)821-158812
Schwerpunkt: Handelsrecht
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Privatdozent Dr. Michael Anton, LL.M.  Science Park Saar, 66123 Saarbrücken
Kanzlei für Wirtschafts- und Vermögensrecht
Telefon: +49 (0) 681 5882587
Schwerpunkt: Handelsrecht
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Curt Volle  Gaisburgstraße 21, 70182 Stuttgart
Anwaltskanzlei Curt Volle
Telefon: 0711/954646-0
Schwerpunkt: Handelsrecht
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Kanzlei für Arbeits-, Straf- u. Gesellschaftsrecht Fachanwalt Thomas Sturm  Schuhstr. 46, 31134 Hildesheim
Anwaltskanzlei Sturm
Telefon: 089 / 7201 5002
Schwerpunkt: Handelsrecht
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Christoph R. Wolter  Hans-Böckler-Allee 26, 30173 Hannover
activeLAW - Klein.Offenhausen.Wolf
Telefon: 0511 54747-0
Schwerpunkt: Handelsrecht
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TemmeKlein - Fachanwälte für Strafrecht und Steuerrecht  Beethovenstraße 5-13, 50674 Köln
Strafverteidigung und Wirtschaftsberatung
Telefon: 0221 2826505
Schwerpunkt: Handelsrecht

Infos zum Rechtsanwalt für Handelsrecht

Das Handelsrecht wird auch „Sonderprivatrecht der Kaufleute“ genannt. Es ist ein spezieller Bereich des Privatrechtes, auch wenn es öffentlich-rechtliche Komponenten abdeckt. Ob das Handelsrecht zur Anwendung kommt, ist abhängig von der Kaufmannseigenschaft von mindestens einem der beteiligten Rechtssubjekte. Auch wenn der Begriff Handelsrecht vermuten lässt, dass dieses Recht ausschließlich auf Kaufleute anwendbar ist, gilt es auch für Industrie, Handwerk sowie andere Wirtschaftszweige.

Im engeren Sinn versteht man unter Handelsrecht, das Recht, das im HGB sowie seinen Nebengesetzen geregelt ist. Im weiteren Sinne fügt man das Gesellschaftsrecht, das in verschiedenen Gesetzen geregelt wird, und das Wertpapier-, Börsen- und Bankenrecht hinzu. Somit finden sich Gesetzestexte sowohl im HGB, BGB als auch im „Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit“ (FamFG). Weiterhin werden die Zivilprozessordnung, das Börsengesetz, das Gewohnheitsrecht sowie der Handelsbrauch beachtet. Die Handelsbräuche wirken sich auf die Gesetzgebung sowie das Gewohnheitsrecht aus. Die öffentlich-rechtlichen Normen befassen sich mit dem Kaufmannsbegriff, dem Handelsregisterrecht, der kaufmännischen Buchführungspflicht, dem Firmen- und Wettbewerbsrecht sowie dem Privatisierungs-, Banken- und Börsenrecht. Es sind noch weitere Bereiche von diesen Normen betroffen.

Die Kaufmannseigenschaft wird vor dem Erhalt des Kaufmannsstatus geprüft. Hiernach ist die aufzunehmende Tätigkeit als Gewerbe einzustufen. Dieses Gewerbe muss ein Handelsgewerbe sein, welches definitiv betrieben wird. Wird die Überprüfung als positiv erachtet, erfolgt der Eintrag ins Handelsregister. Des Weiteren werden Handelsvertreter, Vertragshändler sowie Handelsgeschäfte klar definiert. Das Handelsrecht unterstützt den Warenverkehr, da dieser ab und an Beschleunigungsmechanismen bedarf. Hierfür sind manchmal Formvorschriften aufzuheben bzw. zu lockern.

Wer mit dem Handelsrecht in Konflikt gerät, ist bei einem Rechtsanwalt für Handelsrecht in den besten Händen. Er klärt seinen Klienten eingehend über den vorhandenen Verstoß auf. Ebenso informiert er ihn über die möglichen Folgen bzw. Maßnahmen, die er nach sich zieht. Damit die Fälle von allen Seiten betrachtet werden können, ist der Rechtsanwalt für Handelsrecht oft auch bestens im Steuerrecht, Kapitalrecht, Wirtschaftsrecht wie auch dem Internationalen Recht ausgebildet. Je nach Situation ist es sinnvoll, sich an einen Anwalt zu wenden, der über zusätzliches Fachwissen auf den Gebieten Zollrecht, Vertriebsrecht, Wirtschaftsrecht, Umsatzsteuerrecht oder auch Existenzgründung verfügt.

So ist es ihm möglich, eine umfassende Beratung vorzunehmen und die bestmögliche Klärung des Problems zu erzielen. Eine optimale Beratung und Klärung eines Auftrages ist die beste Visitenkarte für jeden Rechtsanwalt.

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Ratgeber zum Thema Handelsrecht

Berechtigte außerordentliche Kündigung eines Handelsvertreters bei Abwerbeversuch
Informationen zum Sachverhalt: Der Kläger hatte von der beklagten Firma, bei der er jahrelang als Handelsvertreter tätig war, die Zahlung eines Ausgleichs nach erfolgter Kündigung seines Handelsvertretervertrages gefordert. Die Beklagte beschäftigt sich im wesentlichen mit der Vermittlung von Versicherungsverträgen, aber auch mit der Vermittlung von Kapitalanlagen und Immobilien. Der Kläger war für die Beklagte seit... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Haftung neu eingetretener Gesellschafter f. bestehende Verbindlichkeiten einer GbR
Bundesgerichtshof zur Haftung neu eingetretener Gesellschafter einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts für bereits bestehende Verbindlichkeiten Der für das Gesellschaftsrecht zuständige II. Zivilsenat hat darüber entschieden, ob ein neu in eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts eintretender Gesellschafter für bei seinem Eintritt bereits bestehende Verbindlichkeiten der Gesellschaft neben den bisherigen Gesellschaftern... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Ausklammerung v. variablen Landegebühren bei d. Bemessung d. Provision v. Reisebüros
Ausklammerung von variablen Landegebühren bei der Bemessung der Provision von Reisebürounternehmen zulässig Der unter anderem für die Rechtsstreitigkeiten über die Vertragsverhältnisse der Handelsvertreter zuständige VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute entschieden, daß eine in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Luftfahrtunternehmens enthaltene Regelung, nach der die Provision der Reisebürounternehmen... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Firma für Einzelkaufmann kann auch ein fiktiver Name sein
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Bremen, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Nürnberg und Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Auch die Verwendung eines fiktiven Namens als Firma für einen Einzelkaufmann soll unter Umständen nicht irreführend sein. Dies soll auch für eine Firma gelten, die aus Initialen bestand, die tatsächlich... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Michael Rainer)

Erfordernis der unverzüglichen Mängelrüge bei Geschäften zwischen Kaufleuten
Kurzfassung Zeit ist Geld, sagt der Volksmund. Und nicht nur der. Jedenfalls für Geschäftsleute vertreten auch Gesetzgeber und Gerichte diese Ansicht. Der Kaufmann, der Mängel einer Ware erfolgreich rügen will, hat sich damit ebenso zu beeilen wie der Kaufmann, der mit der beabsichtigten Vorgehensweise des Geschäftspartners nicht einverstanden ist und diesen daran hindern will. So wieder jüngst... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Fiktiver Name als Firma für einen Einzelkaufmann
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Bremen, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Nürnberg und Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Das Oberlandesgericht (OLG) München hat mit Beschluss vom 8. 11. 2012 (Az.: 31 Wx 415/12) entschieden, dass die Verwendung eines fiktiven Namens für einen Einzelkaufmann unter Umständen nicht irreführend... mehr
(von Autor: Rechtsanwalt Michael Rainer)


Interessante Entscheidungen

KG, AZ. (4) AuslA 1252/09 (38/10):
Bei ihrer Entscheidung, ob die Bewilligungsbehörde ein Bewilligungshindernis nach § 83b Abs. 2a IRG dahin geltend macht, dass der Verfolgte auf seinen Wunsch zur Strafvollstreckung nach Deutschland zurück überstellt wird, hat sie neben den beruflichen, wirtschaftlichen, familiären und sozialen Beziehungen des Verfolgten in Deutschland und der Dauer seines Aufenthalts auch zu berücksichtigen, ob der Verfolgte über die erforderlichen deutschen Sprachkenntnisse verfügt, die seine Mitarbeit am Erreichen des in § 2 Satz 1 StVollzG normierten Vollzugszieles im Rahmen des resozialisierungsorientierten Behandlungsvollzuges ermöglichen. Denn entscheidungserheblich ist insbesondere, ob die Resozialisierungschancen des Verfolgten durch die Verbüßung der Strafe im Inland erhöht werden können.

VG-GOETTINGEN, AZ. 2 A 2027/02:
Es stellt keine baugestalterische Absicht im Sinne von § 56 Abs. 1 NBauO dar, wenn der Satzungsgeber in einer örtlichen Bauvorschrift eine bestimmte Dachfarbe deshalb vorschreibt, weil für Baudenkmale, die in einem räumlich vom Geltungsbereich der örtlichen Bauvorschrift getrennten Sanierungsgebiet liegen eine entsprechende Dachfarbe vorgeschrieben ist und zwischen Sanierungsgebiet und "ÖBV-Gebiet" ein einheiltiches Erscheinungsbild angestrebt wird. Dies gilt auch, wenn sich das "ÖBV-Gebiet" in einer gut einsehbaren Höhenlage befindet.

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 3 S 557/90:
1. Eine Gemeinde kann einen Bereich, den sie insgesamt überplanen will, in mehrere Teilbereiche aufteilen und für diese Teilbereiche jeweils selbständige Bebauungspläne aufstellen. 2. Auch bei Gemengelagen ist die Ausweisung eines allgemeinen Wohngebiets neben einem Industriegebiet jedenfalls dann abwägungsfehlerhaft, wenn die Konfliktlage durch die Errichtung weiterer Wohngebäude verschärft würde.

LAG-HAMM, AZ. 18 Sa 1794/10:
1. Eine zweistufige tarifliche Ausschlussfrist, die eine Frist von zwei Monaten zur gerichtlichen Geltendmachung auch solcher Ansprüche anordnet, die - wie Ansprüche auf Annahmeverzugslohn - vom Ausgang eines Bestandsschutzrechtsstreits abhängen, verletzt das Grundrecht auf Gewährung effektiven Rechtsschutzes (Art. 2 Abs. 1 GG i. V. m. Art. 20 Abs. 3 GG), da sich das Kostenrisiko des klagenden Arbeitnehmers im Bestandsschutzrechtsstreit unangemessen erhöht, wenn ihn die Obliegenheit trifft, derartige Ansprüche während des noch laufenden Bestandsschutzverfahrens einzuklagen (im Anschluss an BVerfG, Beschluss vom 01.12.2010 - 1 BvR 1682/07). 2. Dies führt jedoch nicht dazu, dass die zweite Stufe der tariflichen Ausschlussfrist für Ansprüche, die vom Ausgang eines Bestandsschutzrechtsstreits abhängen, entfällt; vielmehr beginnt die Frist zur Geltendmachung dieser Ansprüche mit dem rechtskräftigen Abschluss des Bestandsschutzrechtsstreits. Die tarifvertragliche Regelung ist insoweit fortzubilden bzw. ergänzend auszulegen.


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