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Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Wohnungseigentumsrecht

Rechtsanwälte und Fachanwälte (soweit vorhanden direkt so bezeichnet) suchen


Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Wohnungseigentumsrecht

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Sascha Beumer  Benzenbergstraße 2 2, 40219 Düsseldorf
Beumer & Tappert Rechtsanwälte
Telefon: 0211/5987810
Schwerpunkt: Wohnungseigentumsrecht
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Dr. Lang & Kollegen  Mauerkircherstraße 4, 81679 München
Kanzlei für Erbrecht und Vermögensnachfolge
Telefon: +49 (0) 89 - 23 00 19 00
Schwerpunkt: Wohnungseigentumsrecht
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Sebastian Jäkel  Kefersteinstraße 20, 21335 Lüneburg
Wöbken, Braune & Kollegen
Telefon: 04131 - 789 500
Schwerpunkt: Wohnungseigentumsrecht
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Carsten Wilke  Gustav-Stresemann-Ring 1, 65189 Wiesbaden
Anwaltskanzlei Wilke & Coll.
Telefon: (0611) 97774447
Schwerpunkt: Wohnungseigentumsrecht
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Peter W. Vollmer  Rheinstraße 105, 55116 Mainz
Peter W. Vollmer
Telefon: 06131/576397-0
Schwerpunkt: Wohnungseigentumsrecht
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Felix Kolle  N 5 12, 68161 Mannheim
Anwaltskanzlei Kolle & Kolle
Telefon: 0621-102036
Schwerpunkt: Wohnungseigentumsrecht
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Rechtsanwälte Wöhrle & Schick  Kreuzstraße 31-33, 55543 Bad Kreuznach
Telefon: 0671/2983260
Schwerpunkt: Wohnungseigentumsrecht
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Jens Schulze-Lohne  Wachsbleiche 1, 53111 Bonn
Schreiber & Schulze-Lohne
Telefon: 0228201120
Schwerpunkt: Wohnungseigentumsrecht
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Nadja Ohlig  Lychener Straße 65, 10437
Rechtsanwaltskanzlei Ohlig
Telefon: 030 / 4431 - 8494
Schwerpunkt: Wohnungseigentumsrecht
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Michelle Jakob  Beethovenstraße 5, 76133 Karlsruhe
Müller-Hof Rechtsanwälte
Telefon: 0721/985670
Schwerpunkt: Wohnungseigentumsrecht

Infos zum Rechtsanwalt für Wohnungseigentumsrecht

Das Wohnungseigentum kann in Deutschland mit Hilfe einer Eintragung ins Grundbuch angezeigt werden. Jede einzelne Wohnung eines Gebäudes wird hierbei mit einem eigenen Grundbuchblatt versehen. Somit kann mit dieser Wohnung verfahren werden, wie mit jedweder Immobilie anderer Art. Bei Verkauf, Schenkung oder Belastung, etwa durch eine Hypothek, werden die entsprechenden Veränderungen in das Grundbuchblatt eingetragen. Die Wohnung, als Sondereigentum bezeichnet, benennt eine Wohnung, die sich innerhalb eines Mehrfamilienhauses befindet. Dies kann ebenfalls ein Reihenhaus, ein Doppelhaus, aber auch eine Anlage, bestehend aus mehreren Häusern, bezeichnen. Um neue Wohneinheiten zu schaffen und in das Grundbuch eintragen zu können, muss eine Begründung des Wohnungseigentums vorangehen. Ausgangspunkt ist das sogenannte Stammgrundstück. Durch entweder einen Einräumungsvertrag oder eine Teilungserklärung kann das Stammgrundstück rechtlich geteilt werden, etwa wenn im Kellergeschoss Praxisräume eingerichtet werden oder das Dachgeschoss in eine Einliegerwohnung umgewandelt wird. Beide Willenserklärungen sind notariell zu beglaubigen. Gemäß der Anteile bzw. einzelnen Wohnungseinheiten sind auch sämtliche Abgaben, Instandhaltungskosten, Heizkosten u.ä. auf alle Eigentümer umzulegen. Dies wird mit einem separaten Eigentümergemeinschaftsvertrag geregelt. Für diese Angelegenheiten kann, wenn die Eigentümerversammlung dies beschließt, ein Verwalter beauftragt werden. Selbstverständlich entfallen all diese Probleme, wenn es sich lediglich um einen Eigentümer handelt.

Auch wenn sich zunächst alles einfach und unkompliziert anhört, so zeigt sich in der Praxis und im Alltag, dass dem nicht immer so ist. Gerade in Eigentümergemeinschaften kann es schnell zu Unstimmigkeiten kommen. Was auf den Eigentümergemeinschaftsversammlungen beschlossen wird, ist von allen Eigentümern umzusetzen, auch wenn sie gegensätzlich entschieden haben. Sei es eine einheitliche Renovierung aller Balkonbereiche oder der Außenanstrich – schnell kann es zu Konflikten kommen, die nur noch der Rechtsanwalt für Wohnungseigentumsrecht klären kann. Für die Privatperson sind die Vorschriften oft nicht klar verständlich. Aus diesem Grund hilft der Anwalt zum Wohnungseigentumsrecht, das Recht verständlich zu machen. Er deckt Verständigungsschwierigkeiten auf und vermittelt mit Hilfe einer Mediation, die Wogen des Aufruhrs zu glätten. Kommt es zu schwerwiegenden Auseinandersetzungen, in denen eine Klage unausweichlich ist, kann er dem Kläger, aber auch dem Beklagten bereits im Voraus eine Tendenz in diesem Fall mitteilen. Dies kann im günstigsten Fall bereits im Vorfeld zu einer außergerichtlichen Einigung führen.

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Interessante Entscheidungen

VG-GOETTINGEN, AZ. 4 B 32/04:
1. Richtige Klageart gegen die durch gesonderten Verwaltungsakt erfolgte Vergabe der Sanktionsnote "ungenügend (0 Punkte)" ist die Anfechtungsklage. 2. Vorläufiger Rechtsschutz erfolgt regelmäßig nach § 80 Abs. 5 VwGO. 3. Die vom Prüfling in der von ihm benutzten Gesetzessammlung vor der Prüfung angebrachte Anmerkung "bei RNF erst Überltgsvfg an Rnfolger" verletzt das Kommentierungsverbot in bei der Anfertigung von Aufsichtsarbeiten verwendeten Gesetzessammlungen und macht das benutzte Hilfsmittel unzulässig.

VG-STADE, AZ. 1 A 1425/01:
Keine Ermessensverdichtung auf behördliches Einschreiten gegen unzulässige Herrichtung eines Stellplatzes auf einem Wohngrundstück zu Gunsten des Nachbarn, wenn die Wegeerschließung nicht gesichert ist, aber ein Notwegrecht nach § 917 Abs. 1 S. 1 BGB schon besteht.

VG-DUESSELDORF, AZ. 13 K 3548/12:
Zur Rechtmäßigkeit einer Zustimmung nach § 85 SGB IX zur Kündigung einer fristgerechten verhaltensbedingten Kündigung wegen der wiederholten Verletzung der Pflicht zur unverzüglichen Anzeige der Arbeitunfähigkeit (Einzelfall).

OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN, AZ. 6 A 815/09:
Rechtsgrundlage für die Übernahme eines an einer Hochschule tätigen Landesbeamten in ein Beamtenverhältnis mit seiner Hochschule, die mit Erlass des Hochschulfreiheitsgesetzes vom 31. Oktober 2006 Dienstherrnfähigkeit erlangt hat, ist § 128 Abs. 4, 3. Alt. BRRG. Durch das Hochschulfreiheitsgesetz sind nicht nur die vormals staatlichen Angelegenheiten im Sinne von § 128 Abs. 4, 3. Alt. BRRG vom Land Nordrhein-Westfalen auf die Hochschulen übergegangen, sondern auch die in Wissenschaft, Forschung und Lehre angesiedelten Kernaufgaben, die nach dem Begriffsverständnis des BRRG erst mit Verleihung der Dienstherrnfähigkeit an die Hochschulen zu deren Aufgaben geworden sind. § 128 Abs. 4, 3. Alt. BRRG fordert keine über einen rechtlichen Aufgabenübergang hinausgehende tatsächliche Verlagerung von Wahrnehmungszuständigkeiten. Art. 33 Abs. 5 GG schützt den Beamten weder vor einem Wechsel des Dienstherrn noch fordert er eine Gleichwertigkeit von altem und neuem Dienstherrn, etwa hinsichtlich der Größe, des Organisationsmodells oder der wirtschaftlichen Stärke. Die Rechtmäßigkeit der beamtenrechtlichen Überleitung erfordert nicht, dass das Organisationsmodell des neuen Dienstherrn geltendem Recht entspricht. Die Übernahme der bisher im Landesdienst stehenden Hochschullehrer in ein Beamtenverhältnis mit der Hochschule verstößt nicht gegen die in Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG gewährleistete Wissenschaftsfreiheit.


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