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Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum AGB-Recht

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Rechtsanwälte im Rechtsgebiet AGB-Recht

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Marion Albrecht  Hans-Böckler-Allee 26, 30173 Hannover
activeLAW
Telefon: 0511 54747-0
Schwerpunkt: AGB-Recht
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Gilliand & Collegen Rechtsanwälte  Heinz-Nixdorf-Str. 20, 41179 Mönchengladbach
Telefon: +49-(0)2161-5732900
Schwerpunkt: AGB-Recht
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Hagen Hild  Konrad-Adenauer-Allee 55, 86150 Augsburg
Anwaltskanzlei Hild & Kollegen
Telefon: 0821/4207950
Schwerpunkt: AGB-Recht
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[f200] ASG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH  Friedrichstraße 200, 10117 Berlin
Berlin
Telefon: 030-2005072-0
Schwerpunkt: AGB-Recht
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Carola Doerfler-Collin  Hauptstr. 24, 91154 Roth
Rechtsanwaltskanzlei Doerfler-Collin, 91154 Roth, tätig in Nürnberg, Schwabach, Ansbach, Weissenburg
Telefon: 00499171-8256588
Schwerpunkt: AGB-Recht
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Kanzlei Ziegler & Kollegen  Fürstenrieder Str. 74, 80686 München
Rechtsanwälte und Fachanwältin
Telefon: 089/562509
Schwerpunkt: AGB-Recht
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SQR Rechtsanwälte LLP  Wolfenbütteler Str. 45, 38124 Braunschweig
SQR Rechtsanwälte LLP
Telefon: 05313107310
Schwerpunkt: AGB-Recht
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Dr. Wallscheid & Drouven  Am Kreuztor 5-6, 48147 Münster
Internetrecht-NRW.de - Rechtsanwälte am Kreuztor, PartG
Telefon: 0251 20868030
Schwerpunkt: AGB-Recht
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Claudia Preuß  Langenmantelstraße 14, 86153 Augsburg
CONLATA Rechtsanwälte
Telefon: +49 (0)821-3 46 74-280
Schwerpunkt: AGB-Recht
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Löber & Steinmetz  Kaulbachstraße 1, 60594 Frankfurt am Main
Partnerschaft von Rechtsanwälten
Telefon: 069/96221123
Schwerpunkt: AGB-Recht

Infos zum Rechtsanwalt für AGB-Recht

AGB ist die Abkürzung für Allgemeine Geschäftsbedingungen. Sie werden, oft als vorformulierte Vertragsbedingungen, von einer Vertragspartei an die andere gestellt. Sie können sowohl als das bekannte Kleingedruckte in den Vertrag integriert sein oder als eigene Urkunde bzw. Informationsblatt separat ausgehändigt werden. Die Verwendung der AGB's wird durch das BGB §305ff geregelt. Auch ihre Einschränkungen sind hier zu finden. Die im Privatrecht geltende Privatautonomie weist Regelungen der verschiedenen Vertragstypen vor. Eine Ergänzung bzw. Abweichung kann vorgenommen werden. Ist es gesetzlich festgelegt, darf eine Änderung nicht vorgenommen werden. AGB's ermöglichen durch die vorformulierten Klauseln einen beschleunigten und standardisierten Vertragsabschluss, was in den meisten Fällen im Interesse beider Parteien liegt. Für gewöhnlich befassen sie sich mit dem Schuldrecht sowie der Risikoverteilung, meist zu Gunsten der anwendenden Vertragspartei. Dadurch kann ein Ungleichgewicht zugunsten des Anbieters entstehen. Dieser hofft auf die Unwissenheit bzw. Leichtgläubigkeit des anderen Vertragspartners, um seine persönlichen Interessen durchzusetzen. Tatsache ist jedoch, dass individuelle Absprachen vor den AGB's Vorrang haben. Hierzu wurde das Instrument der Inhaltskontrolle ins Leben gerufen. Im Zweifelsfalle kann also ein Vertrag auf seine tatsächliche Gültigkeit geprüft werden. In diesem Bereich entstehen die häufigsten Komplikationen.

Leider kommt es in Hinblick auf das Kleingedruckte immer wieder und sogar immer häufiger zu Missverständnissen sowie Falschauslegungen. Ein Rechtsanwalt für AGB-Recht kann Ihnen hier helfen, Licht ins Dunkel zu bringen und gleich von Anfang an rechtssichere AGBs zu erstellen. Da nicht nur §305ff des BGB, sondern auch der §133 und §157 zur Anwendung kommen, ist das Beauftragen eines Anwaltes für AGB-Recht oft die sicherste Art mit diesem Problem umzugehen. Sie werden intensiv über die Besonderheiten Ihres Vertrages aufgeklärt. Des Weiteren wird der kompetente Anwalt Sie direkt darüber aufklären, welche Möglichkeiten zur Klärung naheliegen bzw. wie die Aussichten auf einen positiven Ausgang sind. Bei der Wahl des passenden Rechtsanwaltes ist es ferner sinnvoll darauf zu achten, dass er sowohl das direkte Fachgebiet, also AGB-Recht, als auch die damit einhergehenden Fachgebiete abdeckt wie beispielsweise Verbraucherrecht, Vertragsrecht, Widerrufsrecht, Produkthaftungsrecht oder auch Haftungsrecht. So kann sichergestellt werden, dass der Anwalt auch bei rechtlichen Problemen, die sich aus dem AGB-Recht ergeben können, eine fachkundige Beratung bieten kann.

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Ratgeber zum Thema AGB-Recht

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AGB -Online-Shop, eBay, Amazon
Wenn Sie im Internet Waren oder Dienstleistungen anbieten wollen, sind rechtssichere Allgemeine Geschäftsbedingungen unerlässlich, denn fehlerhafte AGB, insbesondere gegen Verbraucherschutzvorschriften verstoßende AGB werden schnell von Konkurrenten abgemahnt. Die Kosten einer Abmahnung können dabei die Kosten für die Erstellung rechtssichere AGB übersteigen. Als Verkäufer sind Sie... mehr
(von Autorin: Rechtsanwältin Jenny Gocheva)


Interessante Entscheidungen

VG-HANNOVER, AZ. 2 A 4398/06:
1. Zu der Verringerung der gesetzlichen Altersgrenze für Polizeivollzugsbeamte, die 25 Jahre in besonders belastenden Einsatzbereichen tätig gewesen sind.2. Unter einer Tätigkeit im "kriminalpolizeilichen Ermittlungsbereich" sind nur solche Ermittlungstätigkeiten zu verstehen, die mit erhöhten physischen oder psychischen Belastungen für den Polizeibeamten verbunden sind.3. Die Tätigkeit als Sachverständiger für Daktyloskopie ist keine Funktion, die vergleichbare hohe gesundheitliche Belastungen mit sich bringt, wie der Einsatz in den übrigen in § 228 Abs. 2 S. 1 NBG aufgeführten Tätigkeitsfeldern.

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 4 S 1190/92:
1. Der Senat läßt offen, ob ein wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzter Beamter auch dann nach § 45 Abs 2 BBG seine Reaktivierung verlangen kann, wenn er das 62. Lebensjahr vollendet hat. 2. Zur Frage, ob ein wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzter, inzwischen 64 Jahre alter ehemaliger Zollamtmann, der - neben weiteren Beeinträchtigungen, insbesondere einer Schwerhörigkeit - an Bluthochdruck leidet, wieder dienstfähig geworden ist (verneint).

VG-HAMBURG, AZ. 4 K 3236/04:
Vorherige oder unverzügliche richterliche Entscheidung auch bei "Verwaltungsgewahrsam" vor Abschiebehaft erforderlich

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 2 S 1666/93:
1. Die auf der Ermächtigung in § 6a Abs 2 STVG (StVG) beruhende Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr - GebOSt (StGebO) - ist nicht insoweit wegen eines Verstoßes gegen höherrangiges Recht ungültig, als sie in § 1 Abs 1 iVm Nr 208 ihrer Anlage für die Versagung der Erteilung einer Fahrerlaubnis eine Rahmengebühr von DM 40,-- bis DM 150,-- festsetzt. § 15 Abs 2 S 1 2. Alt VwKostG, wonach sich die für die Vornahme einer beantragten Amtshandlung vorgesehene Gebühr um ein Viertel ermäßigt, wenn ein Antrag aus anderen Gründen als wegen Unzuständigkeit abgelehnt wird, bindet den Verordnungsgeber nicht (im Anschluß an BVerwG, Urteil vom 3.3.1989, Buchholz 445.5, § 47 WaStrG, Nr 1).


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