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Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Zivilrecht

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Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Zivilrecht

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Michael Friedrich  Düppelstraße 71, 24105 Kiel
RA/FAStR Friedrich
Telefon: +49 431 32079940
Schwerpunkt: Zivilrecht
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Frank Labisch  Wormser Straße 15, 55130 Mainz
Labisch
Telefon: 06131 480 888 7
Schwerpunkt: Zivilrecht
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Benedict Bock  Adelheitstraße 82, 65185 Wiesbaden
Vollmer, Bock, Windisch, Renz, Lymperidis
Telefon: 0611-15 74 63 9
Schwerpunkt: Zivilrecht
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Sönke Hansen  Sophienblatt 12, 24103 Kiel
Soyka, Mertiny, Hansen & Jahrmann Rechtsanwälte
Telefon: 0431 / 888 51 40
Schwerpunkt: Zivilrecht
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Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht Zuhal Devrim  Luisenplatz 4, 64283 Darmstadt
Rechtsanwaltskanzlei Devrim
Telefon: 06151-9926870
Schwerpunkt: Zivilrecht
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Dr. Andrzej Remin  Kirchweg 2a, 50858 Köln
Dr Remin Rechtsanwälte
Telefon: 0221 925 37 56
Schwerpunkt: Zivilrecht
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Florian Wurm  Königsdorferstr. 17a, 82515 Wolfratshausen
Florian Wurm
Telefon: 08171/76920
Schwerpunkt: Zivilrecht
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Christina Lorenz  Haupstrasse 25, 82467 Garmisch-Partenkirchen
Christina Lorenz Fachanwältin für Arbeitsrecht
Telefon: 08821-53011
Schwerpunkt: Zivilrecht
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Matthias Geißer  Margaretenstr. 6 / Eingang Niklotstr., 18057 Rostock
Büschel & Geißer
Telefon: 0381/4583540
Schwerpunkt: Zivilrecht
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Ulrike von Rönn  Achterstraße 27, 28359 Bremen
Ansteeg * Speichert * von Rönn
Telefon: 0421-222 741 0
Schwerpunkt: Zivilrecht

Infos zum Rechtsanwalt für Zivilrecht

Allgemein wird das Privatrecht auch Zivilrecht genannt. Es regelt alle Angelegenheiten zwischen rechtlich gleichgestellten, natürlichen oder juristischen Personen untereinander. Es beinhaltet die freie Möglichkeit, mit anderen eine Rechtsbeziehung einzugehen. Viele tägliche Anliegen sind hiervon betroffen. Einen staatlichen Einfluss gibt es daher nicht. Der privatrechtliche Vertrag ist für gewöhnlich das Mittel, dem Privatrecht Gestalt zu geben. Generell gliedert sich das Privatrecht in das Allgemeine Privatrecht, auch Zivilrecht genannt, sowie dem Sonderprivatrecht. Im Zivilrecht werden Regeln zu Personen, Sachen sowie Obligationen festgehalten. Zusätzlich werden das Erb- und Familienrecht gesondert innerhalb des Zivilrechts abgehandelt. Das Sonderprivatrecht befasst sich mit dem Wirtschaftsprivatrecht, das sich in Handelsrecht, Arbeitsrecht und Mietrecht auffächert. Des Weiteren separiert sich noch das Verkehrszivilrecht sowie das Wertpapierrecht. Hierbei ist zu beachten, dass es in derartigen Fällen selbstverständlich nah mit dem Verkehrsrecht bzw. dem Handelsrecht zusammen arbeitet.

Schnell kann jedermann mit dem Zivilrecht in Konflikt geraten. Das zeigt sich durch die breite Auffächerung dieses Rechtszweiges. Bereits im familiären Bereich kann es schnell zu der Notwendigkeit kommen, einen Rechtsanwalt für Zivilrecht mit einem Mandat beauftragen zu müssen. Bereits im Falle des Todes der Eltern und der nachfolgende Abwicklung einer Erbschaft ist sein Fachwissen oft genug von Vorteil. Leider kommt es immer öfter vor, dass die Erben bzw. die Erbengemeinschaft den Letzten Willen des Verstorbenen nicht akzeptieren können. Damit die Situation nicht allzu sehr aus dem Lot gerät, ist es ratsam, bereits am Anfang von Unstimmigkeiten oder unterschwelligen Anschuldigungen eines anderen Erbberechtigten einen Anwalt zum Zivilrecht, Spezialgebiet Erbrecht, zu konsultieren. Er ist in der Lage, die Kontrahenten kompetent über die tatsächliche Sachlage aufzuklären. Diese ist leider nicht immer so geregelt, wie es sich ein Hinterbliebener vorstellt. Doch nicht nur in diesen Fällen ist er von großer Hilfe. Das Familienrecht, das Arbeitsrecht und besonders das Mietrecht finden sich sehr häufig in der Anwendung. Leicht kommt es durch beispielsweise übermäßigen, privaten Telefongebrauch oder unerlaubtem Internetgebrauch am Arbeitsplatz zu Abmahnungen. Auch der Arbeitsschutz leidet in vielen Firmen. So wird ein Rechtsanwalt im Zivilrecht mit Schwerpunkt Arbeitsrecht aufgesucht, um die Situation zu klären. Mediation, außergerichtliche Einigung, aber auch Klage sind die geeigneten Mittel der Wahl.

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Interessante Entscheidungen

OLG-CELLE, AZ. 32 HEs 1/12:
Unter den Begriff "derselben Tat" gemäß § 121 StPO fallen alle Taten des Beschuldigten von dem Zeitpunkt an, in dem sie - im Sinne eines dringenden Tatverdachts - bekannt geworden sind und in den bestehenden Haftbefehl hätten aufgenommen werden können, und zwar unabhängig davon, ob sie Gegenstand desselben Verfahrens oder getrennter Verfahren sind. Entsteht im weiteren Verlauf der Ermittlungen ein dringender Tatverdacht wegen einer anderen Tat, beginnt die Frist des § 121 StPO zu dem Zeitpunkt, an dem sich bei ordnungsgemäßer Ermittlungstätigkeit der dringende Tatverdacht und somit die Möglichkeit einer Haftbefehlserweiterung erstmals ergeben hat. Dies gilt aber nur, wenn die weitere Tat, um die der Haftbefehl ergänzt wird, auch für sich allein den Erlass eines Haftbefehls rechtfertigt.

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 6 S 2522/95:
1. Wird ein Sozialhilfe darlehensweise gewährender Verwaltungsakt bestandskräftig, so kann die Behörde die Rückzahlungspflicht durch Leistungsbescheid durchsetzen. 2. Auch einmalige Leistungen können darlehensweise gewährt werden. 3. Rechnet der Hilfeempfänger mit einem Amtshaftungsanspruch auf, so kann das Verwaltungsgericht die Klage trotz des Vorbehalts in § 17 Abs 2 S 2 GVG nF als unbegründet abweisen, wenn der Amtshaftungsanspruch offensichtlich nicht besteht (im Anschluß an VGH Bad-Württ, Urt v 13.12.1989, NVwZ 1990, 684).

NIEDERSAECHSISCHES-OVG, AZ. 7 PA 36/10:
Für die Prozesskostenhilfebeschwerde im verwaltungsgerichtlichen Verfahren gilt die zweiwöchige Frist des § 147 Abs. 1 Satz 1 VwGO. Die einmonatige Beschwerdefrist des § 127 Abs. 2 Satz 2 ZPO findet keine Anwendung.

VG-OLDENBURG, AZ. 6 A 762/01:
Wurde mit einem Schreiben des Dienstherrn im Jahre 1991 das Verlangen des Beamten auf höhere Besoldung wegen seiner Kinder abgelehnt, so fällt er nicht in den Kreis der Nachzahlungsberechtigten, wenn dieser Verwaltungsakt bestandskräftig wurde.


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