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Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Reiserecht

Orte


Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Reiserecht

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Isabelle Tariverdi  Aachener Straße 456, 50933 Köln
Rechtsanwaltskanzlei Tariverdi
Telefon: 0221-16857123
Schwerpunkt: Reiserecht
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Roland Sprenger  Goethestraße 18, 52349 Düren
Anwaltskanzlei Sprenger
Telefon: 02421 407680
Schwerpunkt: Reiserecht
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Sören Machleb  Kortumstraße 15, 44787 Bochum
Anwaltskanzlei Machleb
Telefon: 0234 - 79 27 200
Schwerpunkt: Reiserecht
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Mirja Klauß  Achterstraße 27, 28359 Bremen
Ansteeg * Speichert * von Rönn
Telefon: 0421-222 741 0
Schwerpunkt: Reiserecht
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Ulrike von Rönn  Achterstraße 27, 28359 Bremen
Ansteeg * Speichert * von Rönn
Telefon: 0421-222 741 0
Schwerpunkt: Reiserecht
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Nadja Ohlig  Lychener Straße 65, 10437
Rechtsanwaltskanzlei Ohlig
Telefon: 030 / 4431 - 8494
Schwerpunkt: Reiserecht
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Rechtsanwältin Marjan Gallina  Luisenstraße 8, 64283 Darmstadt
Kanzlei Gallina
Telefon: 06151/3595680
Schwerpunkt: Reiserecht
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In Kooperation mit dem ASS Thorsten Hegers  Mühlenstraße 16, 29221 Celle
Dohrendorff + v. Hugo Rechtsanwälte - Notar
Telefon: 05141 374730
Schwerpunkt: Reiserecht
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In Kooperation mit dem ASS Michael Kurth  Kaiser-Friedrich-Promenade 26 a, 61348 Bad Homburg
Telefon: 06172 84186
Schwerpunkt: Reiserecht
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In Kooperation mit dem ASS Ronny Lorenz  Casparistraße 6, 08056 Zwickau
Telefon: 0375 274890
Schwerpunkt: Reiserecht

Infos zum Rechtsanwalt für Reiserecht

Das deutsche Reiserecht splittet sich auf in drei Teilbereiche: Europäische Vorschriften, internationale Verträge und Vereinbarungen sowie nationales Recht.

In den Europäischen Vorschriften sind unter anderem die Informationspflichten der Reiseveranstalter und der Reisebüros geregelt. Ebenso finden sich hierin die Fluggastverordnungen wieder. In ihnen werden die Überbuchungs-, Verspätungs- und Annullierungsverordnungen spezifiziert. Als letzter Baustein der Europäischen Vorschriften gliedert sich die Pauschalreise-Richtlinie ein.

Die internationalen Verträge und Vereinbarungen setzen sich aus den international gültigen Vereinbarungen und Vorschriften des Luftfahrtgewerbes zusammen. Da diese das häufigste Verkehrsmittel zum Erreichen eines Reisezieles sind, gelten für die Teile einer Reise die diesbezüglichen Gesetze und Verträge. Dies ist auch auf das Gepäck anzuwenden.

Nationales Reiserecht zeigt sich zweigeteilt: Zunächst findet sich das Pauschalreiserecht. Neben den Informationspflichten des Reiseveranstalters über den gesamten Ablauf der Reise sowie der enthaltenen Leistungen gibt es in diesem Bereich das Reisevermittlungsrecht. Das zweite Standbein des nationalen Reiserechtes ist das sogenannte Individualreiserecht. Es befasst sich mit Beförderungsverträgen für Luft, Bahn, Bus und See sowie dem Gastaufnahmevertrag für Hotels und Herbergen.

Was sich im erklärenden Teil recht einfach anhört, ist letztlich eine sehr diffizile Angelegenheit. Die Grundlage für alle Anfragen das Reiserecht betreffend ist der Reisevertrag gemäß BGB. Dies beinhaltet auch Unternehmungen wie Stadtführungen und sonstige touristische Dienstleistungen. Dementsprechend ist eine fachliche Ausrichtung u.a. auch auf das Vertragsrecht für den Rechtsanwalt für Reiserecht zu begrüßen. Vorwiegend hat er mit Mängeln zu tun, die seine Mandanten gegenüber dem Reiseveranstalter geltend machen wollen. Hierzu gehören u.a. Mängel bei der Unterbringung, verschmutzte Zimmer, Baustellen direkt vor dem Hotel oder falsche Angaben in der Hotelbeschreibung. Doch auch Fragen hinsichtlich des Reiserücktritts, mit oder ohne Reiserücktrittversicherung, kann der Rechtsanwalt für Reiserecht klären. Je nach Problemfeld kann es hilfreich sein, wenn der Anwalt für Reiserecht auch versiert ist in Bereichen wie Widerrufsrecht, Schadensersatz und Schmerzensgeld, Verbraucherrecht, Haftungsrecht und Vereinbarungen. In vielen Fällen können rechtliche Schwierigkeiten bereits außergerichtlich geklärt werden. Natürlich gibt es auch schwerwiegende Probleme wie Überbuchungen, kurzfristige Absage einer Pauschalreise oder Verschiebung der Abflugzeiten ohne vorherige Information des Reisenden. Aufgrund der Überlappung verschiedener Bereiche der Rechtsprechung erscheinen derartige Fragen für den Mandanten kompliziert. Der Anwalt jedoch ist durch stetige Fortbildung in seinen Fachbereichen sowie der Verfolgung aktueller Urteilssprechungen stets auf dem neuesten Stand. Daher ist er die beste Wahl, möchte man sein Recht, auch nachträglich, geltend machen.

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Ratgeber zum Thema Reiserecht

Befugnisse des Reisebüros bei Insolvenz des Reiseveranstalters
Der unter anderem für Reisevertragssachen zuständige X. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat mit Urteil vom 10. Dezember 2002 über die Frage entschieden, ob Reisebüros, die aufgrund eines Agenturvertrages Handelsvertreter und Inkassobevollmächtigte eines Reiseveranstalters sind, im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Reiseveranstalters berechtigt sind, Anzahlungen der Reisenden, die noch nicht an den Reiseveranstalter... mehr
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Kreuzfahrt ohne Landgänge
Karlsruhe (jur). Weicht eine Kreuzfahrt erheblich von der geplanten Route ab und fallen wichtige Landgänge aus, dann kommen die Veranstalter mit einer Preisminderung eventuell nicht mehr davon. Gegebenenfalls können die Kreuzfahrer den Reisevertrag ganz kündigen; zudem können sie Anspruch auf eine „Entschädigung wegen nutzlos aufgewendeter Urlaubszeit“ haben, urteilte am Dienstag, 14. Mai 2013,... mehr
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Schmutziger Strand im Urlaub heißt nicht automatisch Geld zurück
München/Berlin (DAV). Bei einem Reisemangel darf man in der Regel den Preis für den Urlaub mindern. Voraussetzung ist aber, dass der Veranstalter den Mangel auch beheben kann. im Einflussbereich des Reiseveranstalters liegt. Die Deutsche Anwaltauskunft informiert über ein Urteil des Amtsgerichts München vom 16. Januar 2013 (AZ: 132 C 15965/12). Die Kundin buchte für sich und ihre Familie eine... mehr
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Zur Einstandspflicht des Versicherungsunternehmens aus Sicherungsscheinen
Zur Einstandspflicht des Versicherungsunternehmens aus Sicherungsscheinen für "Incentive-Pauschalreisen" Der u.a. für Reise- und Personenbeförderungsverträge zuständige X. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, daß ein Versicherungsunternehmen, das dem Vertragspartner des Veranstalters einer Pauschalreise Sicherungsscheine gegeben hat, auch gegenüber einem Unternehmen, das die Reisen zur Weitergabe zu... mehr
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"Irak-Krieg" grd. keine höhere Gewalt - keine Stornierung einer Kreuzfahrt
Der Irak-Krieg stellt grundsätzlich keine „höhere Gewalt“ dar, die einen Reisenden zur kostenlosen Stornierung einer Kreuzfahrt im westlichen Mittelmeer berechtigt. Die Klägerin -eine Hamburger Reederei- veranstaltet Kreuzfahrten. Die Beklagten, ein älteres Ehepaar aus München, buchten am 10. Juli 2002 eine Kreuzfahrt vom 04. April - 18. April 2003 auf der „BERLIN“, die von Genua über Korsika, Sardinien, Sizilien... mehr
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Eigenes Risiko, wenn die eigenen Wertgegenstände nicht in den Hotelsafe passen
Passen bei einer Reise mitgenommene Wertgegenstände nicht in einen vom Hotel zur Verfügung gestellten Safe üblicher Größe, so erfolgt die Aufbewahrung der Wertgegenstände im Hotelzimmer auf eigenes Risiko des Reisenden. Der Kläger buchte bei einem Münchner Reiseveranstalter eine 2-wöchige Reise vom 13.09. - 27.09.2003 nach Tunesien. Zum Leistungsumfang der Beklagten gehörte auch die Bereitstellung eines Safes im... mehr
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Interessante Entscheidungen

VG-LUENEBURG, AZ. 1 A 356/03:
Ein Polizeibeamter im Bundesgrenzschutz, der im Rahmen der internationalen Friedensmission der UN in Bosnien-Herzegowina (UNMIBH) eingesetzt und deshalb nach der Rechtsprechung des BVerwG (Urt. v. 30.10.2002 - 2 C 24.01 -, NVwZ 2003, 290) einen Anspruch auf einen ungekürzten Auslandsverwendungszuschlag gemäß § 58 a BBesG hat, dessen Widerspruchsverfahren aber auf seine Anregung oder mit seinem Einverständnis bis zum rechtskräftigen Abschluss eines Musterklageverfahrens ausgesetzt waren, hat weder einen Anspruch auf Verzugszinsen noch auf Prozesszinsen.

BFH, AZ. V R 10/10:
Der Nachweis der Steuerfreiheit einer Lieferung nach Art. 67 Abs. 3 des NATO-Zusatzabkommens kann nicht nur durch die Vorlage eines Abwicklungsscheins (§ 73 Abs. 1 Nr. 1 UStDV) oder diesem gleichgestellte Belege und Aufzeichnungen des Unternehmers (§ 73 Abs. 3 UStDV) geführt werden, sondern auch durch andere Unterlagen, aus denen sich die materiellen Voraussetzungen der Steuerbefreiung aufgrund der objektiven Beweislage ergeben (Weiterführung zum Senatsurteil vom 28. Mai 2009 V R 23/08, BFHE 226, 177, BStBl II 2010, 517).

OLG-HAMM, AZ. II-8 UF 38/11:
1. Hat der Antragsteller zunächst eine Auskunft über Haushaltsgegenstände begehrt, ist seine Erledigungserklärung dahingehend zu verstehen, dass er die von ihm eingelegte Beschwerde auf die Kosten beschränkt, auch wenn die Voraussetzungen des § 62 FamFG nicht erfüllt sind. In diesem Fall ist Gegenstand der Beschwerde die Kostenfrage. 2. Ob ein Anspruch auf Auskunftserteilung über den Bestand der Haushaltsgegenstände anzuerkennen ist, ist unklar, so dass es der Billigkeit im Sinne des § 81 Abs. 1 FamFG entspricht, eine Erstattung außergerichtlicher Kosten nicht anzuordnen und die Gerichtskosten hälftig zu teilen.

VG-SIGMARINGEN, AZ. 4 K 1314/01:
Mit der implantologischen Leistung ist eine weitere zahnärztliche Leistung dann verbunden, wenn sie ihrerseits in ihrer tatsächlich erfolgten Ausführung des nicht beihilfefähigen Implantats bedarf und wenn zum Zeitpunkt der Implantation diese weitere Leistung zumindest bereits beabsichtigt ist (funktional-finale Begriffsbestimmung).


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