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Rechtsanwälte – Ortsverzeichnis zum Nachbarschaftsrecht

Orte


Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Nachbarschaftsrecht

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Andre Brüggemann  Allee 1, 32756 Detmold
Brüggemann
Telefon: 05231 306 303
Schwerpunkt: Nachbarschaftsrecht
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Steffen Speichert  Achterstraße 27, 28359 Bremen
Anwaltsbüro Ansteeg, Speichert, von Rönn
Telefon: (0421) 222 741 0
Schwerpunkt: Nachbarschaftsrecht
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Isabelle Tariverdi  Aachener Straße 456, 50933 Köln
Rechtsanwaltskanzlei Tariverdi
Telefon: 0221-16857123
Schwerpunkt: Nachbarschaftsrecht
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Stehli & Würger  Karlstr. 19, 64283 Darmstadt
Rechtsanwälte u. Notar
Telefon: 06151 / 293536
Schwerpunkt: Nachbarschaftsrecht
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Christoph Häntzschel  Gustav-Adolf-Straße 17, 04105 Leipzig
Grundmann Häntzschel Rechtsanwälte
Telefon: 0341/2 15 39 46
Schwerpunkt: Nachbarschaftsrecht
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Jörg Leppin  Hans-Böckler-Allee 26, 30173 Hannover
activeLAW - Klein.Offenhausen.Wolf
Telefon: 0511 54747-0
Schwerpunkt: Nachbarschaftsrecht
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Helmut Menche  Zeppelinstr. 73, 81669 München
Kanzlei für Öffentliches Baurecht
Telefon: +49 (0) 89 458 35 366
Schwerpunkt: Nachbarschaftsrecht
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Eveline Strasser-Döll  Luisenstraße 10, 64283 Darmstadt
döll + kollegen
Telefon: 06151-50115-10
Schwerpunkt: Nachbarschaftsrecht
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Dr. Schellenberger-Schöndube-Kalenberg  Weiherstraße 10, 53359 Rheinbach
Rechtsanwälte und Fachanwälte
Telefon: 02226-4134 und 02226-10021
Schwerpunkt: Nachbarschaftsrecht
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Thorsten Haßiepen  Echter Straße 24, 41844 Wegberg
Rechtsanwaltskanzlei Haßiepen
Telefon: (0 24 34) 42 72
Schwerpunkt: Nachbarschaftsrecht

Infos zum Rechtsanwalt für Nachbarschaftsrecht

Für sämtliche Streitpunkte zwischen Nachbarn gilt das Nachbarrechtsgesetz. Das Rechtsgebiet Nachbarschaftsrecht beschäftigt sich mit allen Fragen, die unter Nachbarn als Streitpunkte auftreten können. Ein friedliches Miteinander in der Nachbarschaft ist zwar sehr wünschenswert, leider aber nicht immer selbstverständlich. Viele Reibungspunkte können zu Streitereien führen, hin und wieder lässt sich nicht alles untereinander und ohne fremde Hilfe aus der Welt schaffen. Das können Lärmbelästigungen sein, ein Zaun der auf Ihrer Grundstücksgrenze steht oder es kann sich um den korrekten Abstand gepflanzter Bäume, Hecken oder Sträucher drehen. Vielerlei Punkte können dazu führen, dass ein nettes und friedliches Zusammenleben beeinträchtigt oder gar völlig unmöglich ist. Dafür gibt es das Nachbarschaftsrecht, das allerdings auf Länderebene geregelt ist und in jedem Bundesland ein wenig anders aussehen kann.

Erfahren Sie durch Ihre Nachbarn nun eine ständige Ruhestörung, so sollten Sie sich, wenn eine gütliche Einigung mit dem Nachbarn selber nicht möglich ist, an einen Rechtsanwalt für Nachbarschaftsrecht wenden. Dieser kann Sie zunächst umfassend über Ihre Rechte aufklären und beraten, im weiteren Schritt dann aber auch ein Schreiben aufsetzen, mit dem Ihre Nachbarn auf die durch sie verursachte Ruhestörung hingewiesen werden mit der Aufforderung, diese in Zukunft zu unterlassen. Vielleicht reicht ein solches Schreiben durch den Fachmann schon aus, um diese Ruhestörung aus der Welt zu schaffen. Ansonsten muss gegebenenfalls der Klageweg beschritten werden. Auch in diesem Fall ist der Jurist der richtige Ansprechpartner. Er setzt die entsprechende Unterlassungsklage auf und wird Sie dann auch in dem folgenden Rechtsstreit vor Gericht vertreten. Auf diese Weise schöpfen Sie Ihre Rechte aus, denn eine kompetente Beratung und Vertretung ist in einer nachbarschaftsrechtlichen Angelegenheit sehr wichtig.

Natürlich ist der Rechtsanwalt für Nachbarschaftsrecht auch dann ein qualifizierter Kenner der Rechtslage, wenn es um herüberhängende Äste und Zweige, den zu nah gesetzten Zaun oder andere Dinge geht, die im Zusammenleben mit dem Nachbarn auftreten können. Schon ein Sichtschutzzaun, der den Nachbarn stört, kann zu erheblichem Ärger führen. Der erfahrene Jurist kann Sie über Ihre Rechte informieren, er weiß, wie hoch dieser Sichtschutzzaun sein darf und kann Sie in solchen Fragen ganz genau aufklären, was erlaubt ist und was man besser unterlassen sollte.

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Ratgeber zum Thema Nachbarschaftsrecht

Wegaufschotterung kann teuer werden
Zur Frage, ob derjenige, der einen öffentlichen Feldweg aufschottert, für Schäden am Nachbargrundstück durch das deswegen veränderte Abflussverhalten haftet Kurzfassung Das Aufschottern eines öffentlichen Feld- oder Waldweges kann Schadensersatzansprüche nach sich ziehen. Fließt wegen des geänderten Fahrbahnaufbaus verstärkt Wasser auf ein Anliegergrundstück, muss der „Aufschotterer“ die Schäden zahlen.... mehr
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Wohnungseigentümer müssen grundsätzlich ein Gartenhaus in ihrer Anlage nicht dulden
"Störendes Gartenhaus" LG München I, Beschluss vom 30.01.2004, Az. 1 T 14169/03 Wohnungseigentümer müssen grundsätzlich ein Gartenhaus in ihrer Anlage nicht dulden. Derartige Baulichkeiten wirken in der Regel störend und müssen beseitigt werden, wenn die übrigen Wohnungseigentümer dies verlangen. Ein Anspruch auf Beseitigung eines Gartenhauses besteht ausnahmsweise nur dann nicht, wenn nach den örtlichen... mehr
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BGH: Voraussetzungen des privaten Immissionsschutzes gegen Mobilfunksendeanlagen
Der u. a. für das private Immissionsschutzrecht zuständige V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hatte in zwei parallel gelagerten Verfahren über die Frage zu entscheiden, ob und unter welchen Voraussetzungen von einem Unternehmen verlangt werden kann, den Betrieb von Mobilfunksendeanlagen wegen der davon ausgehenden elektromagnetischen Felder zu unterlassen. Die Beklagte zu 1 betreibt seit 1999 auf dem Kirchturm der... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Zu den Voraussetzungen eines duldungspflichtigen Überbaus
Rechtsprechung des Oberlandesgerichts in Zivilsachen Nachbarrecht Informationen zum Sachverhalt: Die Kläger und der Beklagte sind Eigentümer benachbarter Grundstücke in Unterfranken. Die Kläger haben das ihnen gehörige Grundstück vom Voreigentümer im August 1994 erworben. Zu diesem Zeitpunkt war auf dem Nachbargrundstück des Beklagten bereits ein Erweiterungsbau im Rohbau vorhanden. Der vormalige Eigentümer... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Gartennutzung notfalls auch per Steg
Zu den Voraussetzungen eines Notwegerechts Kurzfassung Ein Notwegerecht kann nur der vom Nachbarn beanspruchen, der zu seinem Grund und Boden nicht über ein anderes eigenes Grundstück ausreichend gelangen kann. Dafür muss er gegebenenfalls von unbequemeren oder teureren Zugangsmöglichkeiten Gebrauch machen. Im Einzelfall kann dabei auch verlangt werden, dass der Eigentümer eines zugangslosen... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)

Zur Frage, in welchem Umfang auf das Nachbargrundstück überhängende Zweige beseitigt
Kurzfassung Nicht erst seitdem der „Maschendrahtzaun“ zum Synonym für Nachbarstreitigkeiten geworden ist, schalten zankende „Nebenlieger“ Gerichte ein. Ob Grenzbebauung, Wegerecht, Gartenzwerge oder Hundegebell: die Anlässe, sich nicht mehr grün zu sein, sind mannigfaltig. So kann auch eine Fichte manchen Nachbarn fuchtig werden lassen. Amtsgericht Lichtenfels und Landgericht Coburg hatten nun in Sachen... mehr
(von Experten-branchenbuch.de)


Interessante Entscheidungen

VGH-BADEN-WUERTTEMBERG, AZ. 2 S 965/93:
1. Die Höchstbeträge-Verordnung des Innenministeriums vom 12.11.1990 (GBl 1990, S 342) idF der Änderungsverordnung vom 26.11.1991 (HöBetrV BW F: 1991-11-26) (GBl 1991, S 803) genügte den bundesrechtlichen Anforderungen (§ 6 Abs 2 S 2 und 3 AFWoG) hinsichtlich der Differenzierung nach Wohnungsgröße und Ausstattung. 2. Im Beschränkungsverfahren nach § 6 Abs 1 AFWoG kommt es auf die Höchstbeträge an, die in dem Zeitpunkt festgesetzt sind, bis zu dem der Beschränkungsantrag vom Wohnungsinhaber gestellt werden kann.

LAG-HAMM, AZ. 14 Ta 289/11:
Trotz der Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs (vgl. EuGH, 8. Juli 2010, C 246/09, NZA 2010, 869) und des Bundesarbeitsgerichts (vgl.BAG, 24. September 2009, 8 AZR 705/08, NZA 2010, 387) ist die Europarechtskonformität des § 15 Abs. 4 AGG jedenfalls für den Fall der Geschlechtsdiskriminierung noch nicht abschließend geklärt (vgl. dazu Fischinger, NZA 2010, 1048; von Roetteken, jurisPR-ArbR 1/2011 Anm. 1 m.w.N). Dies begründet die hinreichende Erfolgsaussicht einer Klage auf Entschädigung gemäß § 15 Abs. 2 AGG trotz Versäumung der rechtzeitigen schriftlichen Geltendmachung durch die betroffene Arbeitnehmerin.

HESSISCHES-LAG, AZ. 16 Sa 55/10:
Hinsichtlich eines Tarifgruppenwechsels kommt es gemäß § 2 Nr. 4 EntgeltTV Systemgastronomie auf die Dauer der im bestehenden Arbeitsverhältnis ausgeübte Tätigkeit an. Für die Eingruppierung in Tarifgruppe 3 (Rotationsmitarbeiter nach 36 Monaten dieser Tätigkeit) ist es deshalb unerheblich, ob die betreffende Mitarbeiterin bereits früher bei einem anderen Unternehmen derselben Kette (hier: B K) als Rotationsmitarbeiterin beschäftigt war.

OLG-FRANKFURT-AM-MAIN, AZ. 10 U 223/11:
Zahlt eine Bank ein sicherungszediertes Guthaben gem. § 166 InsO an den Insolvenzverwalter aus, ist sie zu einem Hinweis auf die Zession an den Insolvenzverwalter oder auf die Auszahlung an den Gläubiger nur verpflichtet, wenn sie damit rechnet oder es sich ihr aufdrängt, dass sich sowohl der Insolvenverwalter als auch der Gläubiger in Unkenntnis befinden.


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